ORGAN"SPENDE"

„Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende aufklären,
bekommen wir keine Organe mehr.“ Zitat von Prof. Rudolf
Pichlmayr (Vorreiter der Organspende-Lobby in Deutschland) 

 

Der verordnete Tod 

Der Hirntod ist eine rechtliche Definition, nach der ungestraft Organe entnommen werden können. Menschen, mit der Diagnose Hirntod zeigen keines der sicheren äußeren Zeichen des Todes, dafür aber bis auf die Kommunikationsfähigkeit alle Zeichen des Lebens. 

 

Die "Hirntod"-Prognose ist ein Todesurteil

 ohne Berufungsmöglichkeit. Der Sterbende verliert damit jeglichen Rechtsschutz als Person und wird seinen Angehörigen entzogen. (Andreas Kirchmair) 

 

60% der angeblichen Hirntoten könnten wieder zu Bewusstsein kommen. 



Hier haben Sie für Österreich die Möglichkeit sich und ihre Kinder (ab dem 14. Lebensjahr müssen sich Kinder selbst registrieren) in das Widerspruchsregister des ÖBIG einzutragen unter: 

https://transplant.goeg.at/Eintragung/Streichung/Aenderung 

 Mehr als nur bösartig...

 „Das darf ich Ihnen nicht sagen“, sagt Dr. Byrne, der Gründer der Perinatalmedizin, über die Ursprünge der Organtransplantation. 

 
Dieser Mann ist ein echter Held. Wenn Sie ein Organspender sind, sollten Sie das vielleicht noch einmal überdenken.  Darunter ein Ausschnitt seines Interviews:
 
Dr. Byrne: … Harvard und der Ausschuss erfanden den Hirntod. Das Komitee hat keine Studien an Hunden, Katzen oder Ratten durchgeführt. Sie haben keine Daten über Menschen gesammelt. Sie haben einfach den Hirntod erfunden. Sie hatten keine Patientendaten. Sie hatten keine grundlegenden Studien und ich weiß, es ist wirklich furchtbar, wenn man davon erfährt ....

Viele Leute denken, dass Hirntod flache Gehirnströme bedeutet. Sie sind nicht einmal verpflichtet Hirnstromtests zu machen. Die Art wie sie das gemacht haben, sie untersuchten neun Patienten und zwei von den neun hatten noch Gehirnwellenaktivität. Daraus schlossen sie, dass es nicht mehr notwendig ist, die Gehirnströme zu untersuchen. Es ist also nicht erforderlich, nach Hirnstromaktivität zu untersuchen.
 
Frage: Wenn sie also eine Transplantation bei Menschen durchführen, die sie für für Hirntod halten, sind diese alle am Leben und könnten vollständig genesen?
 
Dr. Byrne: Sie sind alle am Leben. Sie können nicht …
 
Frage: Sie ernten also Organe von Menschen, die in irgendeiner Weise bei Bewusstsein sind. Sie können nur nicht kommunizieren?
 
Dr. Byrne: Es ist eine Sache, kein Bewusstsein zu zeigen und dann benutzen wir Worte wie „unbewusst“. Aber unbewusst bedeutet nicht, dass es kein Bewusstsein gibt. Es bedeutet nur, dass wir kein Bewusstsein beobachten, und das ist der Unterschied.
 
Frage: Es ist eine subjektive Beobachtung?
 
Dr. Byrne: Richtig, ob eine Person Bewusstsein zeigt oder nicht, sagt nichts aus, ob sie lebt oder tot ist. Schmerz ist eines der Dinge, die real sind und denen wir Aufmerksamkeit schenken sollten. Aber Schmerz ist die Art und Weise, wie der Körper weiß, dass etwas nicht in Ordnung ist, es ist ein Weg, dass Heilung ein neuer … Nur weil eine Person keine Schmerzen zeigen kann, heißt es nicht, dass sie keine Schmerzen hat. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist, dass sie lähmende Mittel geben, wenn sie die Organe entnehmen, damit sie sich nicht mehr bewegen und sich nicht mehr winden. Und selbst, wenn sie sich nicht bewegen und nicht winden, wenn sie sich an ihnen verfangen haben, steigt ihr Herzschlag und ihr Blutdruck steigt an, was die Reaktion auf Schmerz ist. Aber sie können nicht zeigen, dass sie Schmerzen haben.
 
Frage: Weil sie gelähmt sind. Sie werden medizinisch gelähmt. Also können sie nicht reagieren, indem sie …?
 
Dr. Byrne: Ja das ist richtig. Und es wird richtig schlimm, wenn man dem Aufmerksamkeit schenkt. Wie dem auch sei, haben sie den Hirntod hauptsächlich erfunden, um Organe zu bekommen, aber auch um kein Geld zu verschwenden für Behandlung von Leuten, die niemals einen Job bekommen werden, die einfach nur leben und nicht sterben werden. Und um zu sehen, was der Hirntod ist, ist es in erster Linie ein Weg, um Organe zu bekommen. Und die Art, wie der Hirntod funktioniert, ist, dass sie den Klerus und die Menschen in der Seelsorge dazu bringen, sich zu engagieren. Organtransplantationen, haben eine bestimmte Nachfrage. Und der designierte Antragsteller ist in der Regel eine sehr nette Person, die sich gut kleidet, die sich nett anzieht und sich mit den Angehörigen anfreundet. „Kann ich ihnen eine Tasse Kaffee anbieten?“  „Oh, ich weiß, das muss für sie schrecklich sein.“ „Wir werden alles tun, was wir können, um ihnen zu helfen“. All das ist Teil davon, um sie zu indoktrinieren, um ihre Organe zu bekommen. … Sie können nicht Organe von einer Leiche erhalten. Jedes Organ, das transplantiert wird, ist ein gesundes Organ. Und gesunde Organe kann man nur von lebenden Personen bekommen. Man kann keine Organe von Leichen transplantieren.
 
Frage: Sie tragen es also nicht in den Führerschein ein?
 
Dr. Byrne: Nein, und was ich ihnen sagen will, ist, dass sie es nicht hören dürfen. Und wenn sie es hören, werde sie genauso aufgebracht sein. Und zurecht sollten sie aufgebracht sein, denn wessen Organe will man? Sie wollen die Organe von den, sicherlich von allen Kindern, aber vor allem von den 16- bis 30-Jährigen. Ihr Leben ist in Gefahr, wenn sie bewusstlos sind und an einem Beatmungsgerät hängen, werden sie ihre Organe bekommen. Sie tun alles, um ihre Organe zu bekommen. Und wenn die Organe einmal entnommen sind, kann man sie nicht mehr ins Leben zurückholen. Also sagen sie den Angehörigen, „Nun, wissen sie, ihre Tochter würde wirklich gerne etwas Gutes tun und das ist ein Weg, um etwas Gutes aus dieser Tragödie zu machen und ihr Sohn auch.“ Und während sie Organe von Unfällen und Schusswunden erhalten haben, bekommen sie jetzt mehr Organe durch Drogenüberdosis als von Unfällen und Schussverletzungen zusammen. In Ohio gibt es acht Todesfälle pro Tag durch Überdosis, so bekommen sie ihre Organe. Das ist es, was sie wollen, und was tun sie? Sie geben den Polizisten Narcan, um der Droge entgegenzuwirken, was sie in die Notaufnahme bringt, aber es rettet ihnen nicht das Leben. Es bringt sie in die Notaufnahme und sie bekommen trotzdem ihre Organe.
 
Frage: So teuflisch ekelhaft.
 
Dr. Byrne: Oh, das ist es wirklich.
 

Quelle:
https://x.com/Kaseylynae/status/1752505842878894384?s=20 


Gruselige Organspende – Hirntod kein wissenschaftlicher Fakt 

„Der Hirntod ist kein wissenschaftlicher Fakt. Er ist keine medizinische Diagnose.“ Dr. Robert Truog, amerikanischer Kinderarzt 


„Den Hirntod gibt es überhaupt nicht; er ist eine Erfindung der Transplantationsmedizin.“ Prof. Dr. Franko Rest, deutscher Sterbebeistands- und Ethikforscher


... Dr. Zieger berichtete 1996 dem Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags, dass Komapatienten auf äußere Ereignisse und soziale Stimuli, wie etwa dem Besuch von Angehörigen eindeutig reagieren. Hirntote sind warm, der Stoffwechsel funktioniert. Hirntote bekämpfen Infektionen und Verletzungen z.B. durch Fieber. Hirntote produzieren Exkremente und scheiden diese auch aus. Hirntote müssen ernährt, gepflegt, überwacht, getestet und mit Medikamenten versorgt werden, damit sie nicht versterben. Hirntote werden notfalls wiederbelebt. Ist das nicht ein Widerspruch in sich: Tote wiederbeleben? 

Beim Aufschneiden des Körpers beim schlagenden Herzen, vom Hals bis zur Schambeinfuge kommt es zu Blutdruck, Herzfrequenz- und Adrenalinanstieg. Auch Rötungen des Gesichts, flächenhafte Hautrötungen und Schwitzen können eintreten. Bei normalen Operationen werden diese Zeichen als Schmerzreaktionen gewertet, nicht jedoch bei Hirntoten. ...

„Der Hirntod ist ein Irrweg und nicht der Tod eines Menschen. Dies ist – so peinlich das klingt – auf jeder beliebigen logischen Ebene zu begründen.“ Prof. Dr. med. Dörner 


„Als einmaliges und unverwechselbares Geschöpf wird der Mensch nicht nur durch sein Gehirn, sondern auch durch seinen Leib repräsentiert. Dieser aber lebt beim Hirntoten noch zu 97%.“ Prof. Dr. Linus Geisler, Kardiologe


60% der angeblichen Hirntoten könnten wieder zu Bewusstsein kommen.



Mehr unter: https://www.kla.tv/Organspende/16309 

Der hohe Preis der Transplantationsmedizin 

Ist der Hirntod der wirkliche, endgültige Tod? Wenn nicht, was gibt uns dann das Recht, diesem Leben ein Ende zu setzen?
Andreas Kirchmair


Organspendeskandale wie jetzt der im deutschen Göttingen sind nur die Spitze eines Eisbergs. Nach potenziellen Organ-"Spendern" wird ja überall gefahndet. Als gäbe es ein 11. Gebot Gottes, das da lautet: "Du sollst Deine Organe spenden"! 

Der gut klingende Zweck, Leben zu retten, heiligt alle Mittel. Seit der "Harvard-Deklaration" 1968 über die sogenannte "Totspende" gibt es eine stillschweigende Aufgabenteilung: Die Medizin erfindet eine Reihe neuer Todesdefinitionen, die Politik erhebt das Überlassen der eigenen Organe an Fremde zur "Bürgerpflicht" und die Kirchen verkaufen diesen Vorgang als "Akt der Nächstenliebe". 


Doch die Kritik wächst unaufhaltsam und weltweit. Immer mehr Philosophen, Ärzte, Priester und Juristen halten das Konzept des menschlichen Körpers als "Organlagerstätte" für verwerflich. Dr. Paul Byrne, ehemals Präsident der Catholic Medical Association in den USA, spricht vom "Kannibalismus" der Mediziner, die hilflose, sterbende Menschen wie Sklaven ausbeuten. Er war einer der Hauptredner der internationalen Tagung "Signs of Life" am 19.2.09 in Rom, wo 16 Fachexperten aus aller Welt den Nachweis führten: Organentnahmekandidaten sind vor der Explantation nicht tot, sie leben! 

Auf welchen Pfeilern ruht das Gebäude der Transplantationsmedizin? 

1) Der Tod wird aus der Familie gedrängt, gestorben wird im Krankenhaus. Es dominiert das Diesseits. Das Sterben ist fremd geworden, mit Angst besetzt und wird verdrängt. Viele Alte und Sterbende werden ins Altersheim und dann ins Krankenhaus abgeschoben. Und dort herrschen für die Familien unbekannte (Krankenanstalten-) Gesetze und mächtige, verdeckte Interessen.

2) Die Medizin nutzt eine Generalvollmacht der Gesellschaft aus, um den Todeszeitpunkt zweckgerichtet umzudefinieren.
Die Organe von Toten sind unbrauchbar. Nur die von Lebenden, deren Gehirntätigkeit angeblich ausgefallen ist, die aber noch atmen und fiebern, während der Explantation Narkotika, Schmerz- und Beruhigungsmittel erhalten, können transplantiert werden.
Kunstgriff "Hirntod"
Der Kunstgriff "Hirntod", seit 1968 Stand der medizinischen Wissenschaft, ist nur Insidern und Betroffenen bekannt. Aber ist dieses Konzept wirklich plausibel? Welche der über 30 verschiedenen Definitionen gilt jeweils? Können alle Gehirntätigkeiten gemessen werden? Ist das Hirn die einzige Schaltstelle im Körper oder nur eine von mehreren (zB das Herz)? Ist ein Kind ohne Großhirn kein Mensch? Bis heute gibt es mehr Fragen als Antworten.
Das als Nachweis geltende, brutale "Hirntod"-Diagnoseverfahren ist im Grunde nur eine grobe Prognose des Hirnversagens. Ärzte nutzen ihre Vertrauensposition aus und suchen damit nach "Zeichen des Todes" anstatt nach "Zeichen des Lebens", um den Überlebenskampf zu unterstützen (zB durch Körperkühlung auf 33°). Eine wachsende Zahl von Patienten hat selbst nach positiver Hirntoddiagnose überlebt, weil ein Arzt oder Angehöriger die Explantation verhindert hat. "Hirntod" war übrigens nur der Einstieg (es gibt bereits weitere Todesdefinitionen, zB bei Pulsstillstand).

3) Die Politik beschließt Gesetze, die Selbstbestimmung und Menschenwürde untergraben
Nur keine Aufklärung! Fast alle Bürger nehmen an, die betroffenen Patienten seien "wirklich" tot, Arzt-Kunstgriffe wie "Hirntod" kennen sie nicht. Für Juristen ist das Ausnutzen von Unwissenheit anderer zu deren Schaden ein Betrug.
Die in Österreich seit 1982 geltende Widerspruchsregelung ist ein autoritäres Gesetz. Der unterlassene Widerspruch gilt (auch bei Urlaubern aus dem Ausland) als Zustimmung zur Organentnahme. Die englische Übersetzung "presumed consent" (vermutete Zustimmung) sagt es noch klarer: Man braucht Ihre Einwilligung nicht! Was würden Sie zu "presumed consent" sagen, wenn Ihr Vermögen ungefragt beschlagnahmt und an andere, die es brauchen, weitergegeben wird? Selbstbestimmung wird zur Farce und alle, auch der VfGH, schauen zu.
Die "Hirntod"-Prognose ist ein Todesurteil ohne Berufungsmöglichkeit. Der Sterbende verliert damit jeglichen Rechtsschutz als Person und wird seinen Angehörigen entzogen. Seit Maria Theresia gehört ein im Krankenhaus verstorbener Patient dem Staat. Er kann dort zur "Wahrung öffentlicher Interessen" unbehindert obduziert oder seiner Organe entledigt werden. Ein Gesetz greift raffiniert ins andere.

4) Die Kirchen ignorieren Gebote Gottes (5, 8, 10) und lassen Sterbende im Stich
Seit 40 Jahre laviert die katholische Amtskirche bei "Hirntod" und Organtransplantation mit Erklärungen herum, aus denen jeder herauslesen kann, was er will. Aber mehr als fromme Worte zählt die Realität: Diese zeigt Kirchen, die aktiv Organspenden (Spende?) bewerben, kirchliche und kirchennahe Krankenhäuser, die Sterbende explantieren und Priester, die sich vorher mit schlechtem Gewissen davonmachen, anstatt zu bleiben, bis diese Patienten "ihre Seele aushauchen". Der tote Körper eines Explantierten kann nicht lügen. Er erzählt vom Martyrium seiner kalten Ausschlachtung, die sicher kein "Akt der Nächstenliebe" war. Durch solche Märchen fühlen sich Familienmitglieder von Organentnahmeopfern, die ihre Lieben vor dem Begräbnis nochmals sahen, doppelt betrogen und belogen. Es gibt erschütternde Berichte von Angehörigen, die depressiv wurden, weil sie mit dem Erlebten nicht fertig werden.

5) Die Wirtschaft macht gute Geschäfte
Natürlich geht es auch um sehr viel Geld (was auch kriminelle Energien anzieht). Haben Sie schon von Leuten gelesen, die ihre zweite Niere im Internet versteigern, Angebotspreis ca. 50.000 Euro? Rechnen Sie ca. mit dem Zehnfachen für alle "Körperschätze" eines Menschen, die gratis ausgebeutet werden können. Oder die hohen Kosten für alle Operationen und Medikamente eines Organempfängers, die die natürliche Abstoßung des Fremdorgans verhindern (ca. 80.000 Euro pro Jahr) ... 

Was tun? 

Was man als Betroffener, der sich der Logik der Transplantationsmedizin nicht unterwerfen will, tun kann, ist im Grunde nicht viel, aber dafür umso notwendiger: Sich und seine Kinder in Österreich in das 1995 eingerichtete Widerspruchsregister des ÖBIG unter

(https://transplant.goeg.at/Eintragung/Streichung/Aenderung) in Wien eintragen; Ärzte zum Widerstand gegen die "Totspenden" auffordern; von Richtern verlangen, alle auf "vermuteter Zustimmung" beruhenden Gesetze aufzuheben, ebenso die Generalvollmacht der Ärzte bezüglich Todesdefinitionen; von Juristen prüfen lassen, ob Angehörige für ihre durch Organentnahme getöteten Angehörigen von Staat und Kirche Entschädigung fordern können. Um Kranken mit Organleiden zu helfen, müssen jedenfalls andere Wege gesucht werden. Alle Menschen aber haben das Recht, dass ihnen bis zum letzten Atemzug geholfen wird, bevor sie unversehrt und in Würde sterben können.

Nachsatz: Mein Cousin, der vor ca. 30 Jahren als 20-Jähriger in OÖ einen Autounfall hatte, wurde ungefragt explantiert. Meine Tante hat seinen Anblick im Sarg (in Gegenwart meiner Mutter), den sie entgegen dem Rat der Ärzte öffnete, niemals vergessen - er war im Zuge der Operation vergreist ... (Andreas Kirchmair, DER STANDARD, 31.10.2012)
 
Andreas Kirchmair lebt und arbeitet als Unternehmensberater in der Steiermark, war Vorsitzender eines österreichischen Patientenvereins (Werk für menschenwürdige Therapieformen) und befasst sich seit Jahren mit den Themen Lebensschutz und Organentnahmen.

Andreas Kirchmair empfiehlt, sich und seine Kinder in das Widerspruchregister gegen Organentnahmen eintragen zu lassen und Ärzte zum Widerstand gegen "Totspenden" aufzufordern. 


 

Quelle: www.derstandard.at/story/1350259866056/der-hohe-preis-der-transplantationsmedizin  

Der Hirntod - Eine Erfindung der Transplantationsmedizin. 

Wenn hirntote Menschen auf dem OP-Tisch liegen, um operiert zu werden, kommt es in 75% der Fälle vor, dass sie spontane Abwehrreaktionen mit den Armen und Beinen machen. Manche schlagen die Arme in einer schützenden Gebärde vor ihre Brust, andere richten sich dabei sogar ein wenig auf. 

Es kommt vor, dass sie sich ganz aufrecht hinsetzen, ihren Pfleger fest packen oder sogar umschlingen und gurgelnde Geräusche machen. Es steigt auch der Blutdruck und die Herzfrequenz. Laut OP-Assistenten, die hierbei anwesend sind, ist es jedes Mal wieder erschreckend: Daran gewöhnt man sich niemals! Es gibt Beispiele von OP-Assistenten, die so erschrocken sind, dass sie ihren Beruf aufgegeben haben. 


  • Welcher Tote braucht eine Narkose?
  • Bei welchem Toten kann der Blutdruck steigen?
  • Welcher Tote macht Abwehrreaktionen?


Mehr unter: https://www.haymetic.com/post/der-hirntot-eine-erfindung-der-transplantationsmedizin 

Hirntod - Tod bei lebendigem Leib - Autor Silvia Matthies 

Welches Trauma eine Organentnahme für die Angehörigen des Spenders bedeuten kann, zeigt der Fall des 15-jährigen Lorenz Meyer. 

Die Eltern wurden bereits eine Nacht nach der Einlieferung ihres Sohnes in eine Schweizer Klinik mit der Frage nach Organentnahme konfrontiert. In ihrer Verzweiflung stimmten sie trotz aller Vorbehalte der Entnahme der Nieren zu. 

Ein Schritt, den sie im Nachhinein bitter bereuen sollten. Erst bestand nur der Verdacht, dass mehr Organe entnommen wurden, als zugesagt. Doch dann stellte sich heraus, dass es gravierende Zweifel an der Richtigkeit der Hirntoddiagnostik gibt. 

Mehr unter: https://www.youtube.com/watch?v=dpMZAYdfGWw

WIDERSPRUCHSFORMULAR für Österreich darunter herunterladen,

um sich und seine Kinder einzutragen, da sonst automatisch bei der umstrittenen und rechtlich schwammigen Diagnose „Hirntod“ Organe bei lebendigem Leib entnommen werden können. 

https://transplant.goeg.at/sites/transplant.goeg.at/files/2020-09/Widerspruchsformular_September_2020_0.pdf 

 

https://transplant.goeg.at/Eintragung/Streichung/Aenderung 


 

https://transplant.goeg.at/widerspruchsregister 

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN ZU ORGANSPENDE 

Gesprächsbuch von Regina Breul mit Wolfgang Waldstein, welches beim Verlag Media Maria bestellbar ist: https://www.media-maria.de/buecher/ratgeber/krankheit-krise/3688/hirntod-organspende


Initiative „Kritische Aufklärung Organtransplantation“: 
 https://initiative-kao.de/  

(wo im Gegensatz zu Österreich die Zustimmungslösung gilt). 



Weitere Sachinformationen zu diesem Thema finden Sie im jährlichen Transplant-Jahresbericht: 
 https://transplant.goeg.at/publikationen der Gesundheit Österreich GmbH (eh. ÖBIG)


Es ist empfehlenswert dringend und unabhängig vom Alter, sich und minderjährige Kinder (-14Jahre) in das österr. Widerspruchsregister einzutragen. Bis Ende 2021 taten das rd. 56.000 Personen, darunter auch 17% Ausländer - es ist hierzulande der einzige Schutz.
Link zum ÖBIG Widerspruchsregister: 
 https://www.oesterreich.gv.at/themen/gesundheit_und_notfaelle/organtransplantation/3/Seite.2510008.html




Globaler Organhandel: https://dafoh.org/forced-organ-harvesting/ 

 

Weitere Berichte zum Thema Organspende finden Sie im Buch "LEBEN", das Sie auf dieser Homepage (auf Home) kostenlos herunterladen können. 

Organraub?

Wenige hatten das Glück noch vor der Organentnahme am OP-Tisch aufzuwachen, für die anderen ist sie das sichere Todesurteil. 

Die Tore der Grenzüberschreitung und Missbrauch durch die sogenannte "Hirntod"-Prognose sind weit geöffnet. Auch wenn das Leben nur mehr an einem seidenen Faden hängt, haben wir das Recht dieses Leben zu beenden, zu einem möglichen Wohl eines anderen? 

Sieht so würdevolles Sterben aus, wenn man als Sterbender ungefragt und ohne Einwilligung das Martyrium erleiden muss bei lebendigem Leib ausgeschlachtet zu werden, nur weil Aussichtslosigkeit auf Weiterleben festgestellt wurde? 


In Österreich wird der Begriff „Organspende“ manipulativ angewandt, da Menschen ungefragt nach der Diagnose „Hirntod“ Organe entnommen werden können, sofern diese nicht im Widerspruchsregister aufscheinen. Diese sogenannte "Todspende" erfolgt in der Regel unwissentlich, uninformiert und unfreiwillig. Darf man dann noch von Spende sprechen?

Für Juristen ist das Ausnutzen von Unwissenheit anderer, zu deren Schaden, Betrug.
 

„Organspende“ ist eine beschönigende und verharmlosende Umschreibung, die Mediziner, Politiker und Medien in das sprachliche Bewusstsein der Menschen eingeführt haben, um von der brutalen Realität abzulenken.

Es handelt sich de facto um Organentnahme an meist (hirn)verletzten, aber noch lebenden und atmenden Menschen, die nicht bei Bewusstsein sind und daher nicht in der Lage sind, sich zu artikulieren, um ihre eigene Organentnahme ablehnen zu können. 

Nach der Diagnose „Hirntod“ werden Menschen ungefragt gesunde lebenswichtige Organe und Gewebe entnommen, wodurch diese schließlich sterben.

Ist dies nichts anderes als Tötung durch Organraub?
 

Es wäre die Pflicht des Gesetzgebers als auch der Ärzte die Gesellschaft vollinhaltlich über den Vorgang der Organentnahme zu informieren, um für sich klare Entscheidungen darüber treffen zu können. 


Wer würde bewusst, nach voller Information über die Rahmenbedingungen, freiwillig noch solch einer Vorgehensweise zustimmen?