ORGAN"SPENDE"

„Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende aufklären,
bekommen wir keine Organe mehr.“ Zitat von Prof. Rudolf
Pichlmayr (Vorreiter der Organspende-Lobby in Deutschland) 

 

Der verordnete Tod 

Der Hirntod ist eine rechtliche Definition, nach der ungestraft Organe entnommen werden können. Menschen, mit der Diagnose Hirntod zeigen keines der sicheren äußeren Zeichen des Todes, dafür aber bis auf die Kommunikationsfähigkeit alle Zeichen des Lebens. 

 

Die "Hirntod"-Prognose ist ein Todesurteil

 ohne Berufungsmöglichkeit. Der Sterbende verliert damit jeglichen Rechtsschutz als Person und wird seinen Angehörigen entzogen. (Andreas Kirchmair) 

 

60% der angeblichen Hirntoten könnten wieder zu Bewusstsein kommen. 



Hier haben Sie für Österreich die Möglichkeit sich und ihre Kinder (ab dem 14. Lebensjahr müssen sich Kinder selbst registrieren) in das Widerspruchsregister des ÖBIG einzutragen unter: 

https://transplant.goeg.at/Eintragung/Streichung/Aenderung 

Organspende-Skandal: 

Milliardenschwere Lobby verheimlicht Heilmethoden bei Hirntod

Der Mythos „Hirntod“ ist geknackt, aber keiner will es wissen. „Hirntote“ können durch Hormone behandelt werden und leben. Doch die milliardenschwere Organtransplantationsindustrie verhindert, dass lebenserhaltende Informationen in die Lehrbücher für Ärzte und Medizinstudenten aufgenommen werden.

Das Thema Organspende ist in aller Munde. In Deutschland strebt die Regierung die Widerspruchslösung an. Jeder, der nicht ausdrücklich widerspricht, soll Organspender werden. Sobald Ärzte bei Patienten den „Hirntod“ diagnostiziert haben, können seine Organe entnommen werden. Doch dass mit einer solchen Regelung nicht nur die 10.000 deutschen Patienten, die auf Spenderorgane warten, profitieren, sollte jedem bewusst sein. Längst boomt der neue Wirtschaftszweig – die Transplantationsindustrie.

Ein angesehener brasilianischer Neurologe will dem Mythos „Hirntod“ den Garaus machen. Er sagt: der Hirntod werde dazu benutzt, internationale Transplantationsindustrie zu beliefern, die Geschäfte in Milliardenhöhe machen.

Eine Konferenz unter päpstlichem Geleit

Am 20. und 21. Mai 2019 fand in Rom eine Konferenz zum Thema „“Hirntod“- Ein medizinisches Konstrukt: Wissenschaftliche und philosophische Evidenz“ statt. Sie wurde von der Päpstlichen Akademie, „John Paul II Academy für human life and the family“ veranstaltet. Prof. Dr. Cicero G. Coimbra, Neurologe und Professor für Neurowissenschaften an der Universität von São Paulo, Brasilien, war einer der Referenten. Mit „LifeSite“ sprach er über den Mythos „Hirntod“.

Der Experte enthüllte Erschütterndes. Denn, was der Öffentlichkeit verschwiegen bleibt, ist in eingeweihten Medizinerkreisen längst bekannt: Die Genesung von komatösen Patienten ist oft möglich. Aber eine streng kontrollierte medizinische Lobby hält die Fakten, die Ärzte und Medizinstudenten benötigen, unter Verschluss. So werden die Mediziner daran gehindert, für ihre Patienten den hippokratischen Eid zu befolgen und „das Beste zu geben, was sie können“.

Der erste Schachzug der Transplantationsmedizin

Dem Konzept „Hirntod“ lagen keine wissenschaftlichen Untersuchungen zugrunde, bevor dieser Begriff geprägt wurde. Die Tatsache, dass lebendige Patienten als „tot“ bezeichnet wurden, setzte den Meilenstein in der Transplantationsmedizin. Seitdem dient der Begriff „Hirntod“ dazu, alle rechtlichen Hürden zu überwinden, die mit der Entfernung lebenswichtiger Organe bei komatösen Patienten verbunden waren.

Prof. Dr. Cicero G. Coimbra sieht einen grundlegenden Fehler darin, dass Hirnschädigungen als „irreversibel“ eingestuft wurden. In den 1980er Jahren wurden weltweit Transplantationsexperimente an Tieren durchgeführt. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass bei einer Verringerung der Blutzirkulation im Gehirn vom normalen Wert auf nur 20 bis 50 Prozent das Gehirn „verstummt“. Aber es war weder tot noch irreversibel geschädigt!

Ende der 90er Jahre wurde dieses Phänomen, das auch als „ischämischen Hirninfarkt“ bezeichnet wird, am Menschen nachgewiesen. Der Mythos „Hirntod“ war entkräftet. Die Untersuchungen ergaben: Das Gehirn war still, aber keinesfalls tot.

Die Frage „Warum ist die „Hirntod“-Theorie immer noch so verbreitet, und was wird Medizinstudenten darüber gelehrt?“ beantwortet der Brasilianer wie folgt:

An medizinischen Fakultäten sind diese Konzepte, von denen ich Ihnen erzähle – obwohl sie veröffentlicht wurden – nicht in medizinischen Lehrbüchern verfügbar. Sie sind in medizinischen Besprechungen nicht verfügbar. Auf medizinischen Konferenzen kann man sie nicht finden.“

Auch Ärzte bestätigen oft im Vier-Augen-Gespräch, dass „sie sich nicht mit dem Transplantationssystem anlegen“ wollen. Es sei das weltweit „am besten kontrollierte System“, wenn es um die Veröffentlichung von Informationen geht.

Der Spezialist betont:

Das Transplantationssystem ist ein wohlhabendes System. Es ist ein leistungsfähiges System. Sie sind überall in der medizinischen Gemeinschaft. Sie sind in medizinischen Räten und medizinischen Akademien. Sie sind überall… Politisch sind sie sehr mächtig.“

Coimbra sagt weiter:

Allein in den Vereinigten Staaten umfasste das Transplantationssystem im Jahr 2016 Einnahmen in Höhe von rund 25 Milliarden US-Dollar. Bis zum Jahr 2025 werden voraussichtlich 51 Milliarden Dollar pro Jahr erwartet.“

Der geniale Schachzug des Transplantationssystems bestünde darin, dass Mediziner den irreversiblen Hirnschaden als „Hirntod“ bezeichneten. Der Gehirnspezialist erläutert:

Denn wenn Sie sagen, jemand ist gegen den „Hirntod“, denken Sie: „Wie kann jemand möglicherweise… gegen den Tod sein? Sie glauben nicht an den Tod? “

Aber „Hirntod“ sei nur ein Wort, das einem „hoffnungslos komatösen“ Patienten gegeben wurde. Ende der 60er Jahre wären die Patienten tatsächlich „hoffnungslos komatös“ gewesen. Jetzt seien die Patienten es nicht mehr. Inzwischen habe sich einiges geändert. Bei vielen Patienten würden überhaupt gar keine Verletzungen vorliegen, keinerlei Hirnschädigungen. Ihr Gehirn sei einfach nur still, so der Professor.

Standardtests für „Hirntote“, wie der sogenannte „Apnoe-Test“, könnten hingegen bei dem Patienten tatsächlich einen irreversiblen Hirnschaden hervorrufen. Bei diesem Test wird die mechanische Beatmung des Patienten für bis zu zehn Minuten ausgesetzt, um zu testen, ob der Patient selbständig zu atmen beginnt. Hierdurch wird jedoch die Blutversorgung des Gehirns unterbrochen. Spätestens durch diesen Test wird die angestrebte Diagnose eines irreversiblen Hirnschadens herbeigeführt.

Hoffnung für Koma-Patienten

Coimbra weiß aus erster Hand, dass es Hoffnung für Patienten gibt, die als „hirntot“ eingestuft wurden. Dazu müssten Ärzte lediglich drei essentielle Hormone verabreichen. Dadurch „wird die normale Durchblutung des Gehirns wiederhergestellt“. Wenn diese Hormone nicht eingesetzt werden, „schreitet der Patient einer Katastrophe“ entgegen.

Ärzte und Medizinstudenten wissen davon allerdings nichts. Coimbra schlägt Alarm:

Sie wissen, was im Lehrbuch für Neurologie der Medizin steht … Sie wissen, was da ist, und das ist nicht da. Die Bedeutung des Ersetzens von Schilddrüsenhormon wird auf Konferenzen zu Hirnverletzungen und zur Behandlung von Hirnverletzungen nicht erörtert. Keine einzige Intensivstation der Welt ersetzt Schilddrüsenhormone – keine einzige, die ich kenne.“

Mythos „Hirntod“ geknackt – aber keiner will es wissen

Um zu verdeutlichen, wie stark sich der Mythos „Hirntod“ in den Köpfen der Mediziner eingebrannt hat, erzählt der Neurowissenschafter die Geschichte eines 15-jähirgen Mädchens. Nach Verabreichung der erforderlichen Hormone gab es bei ihr Anzeichen von Gehirnaktivitäten.

Nachdem Coimbra in der Krankenakte des Mädchens diese Fortschritte notiert hatte, schrieb ein Arzt der Intensivstation während der Nachtschicht darunter: „Sobald ein Patient für hirntot erklärt wird, ist der Patient tot. Es spielt keine Rolle, ob der Patient später die Kriterien für den „Hirntod“ nicht mehr erfüllt. Der Patient ist gesetzlich tot, weil er einmal als „hirntot“ diagnostiziert wurde.“

Coimbra hat noch immer eine Kopie der Patientenakte als Beweis – ein Indiz für die ständig wachsende Transplantationsindustrie. Dafür spricht auch der ständig wachsende Aktienmarkt. Es gibt sogar Leitfäden, wie man in Pharma-Aktien investiert. Unter diesen ganzen Umständen ist es schwer, Transplantationsärzte vom Gegenteil zu überzeugen.

Coimbra gibt zu bedenken:

Man stelle sich einen sehr bekannten, angesehenen Transplantationschirurgen vor, der seit 30 Jahren lebenswichtige Organtransplantationen durchführt. Er ist ein sehr kompetenter Chirurg, möglicherweise weltberühmt. Und dann kommst Du zu ihm und sagst, dass der „Hirntod“ kein Tod mehr ist, denn jetzt wissen wir viel mehr als 1968… Stellen Sie sich vor, Sie sagen ihm, er solle aufhören, lebenswichtige Organtransplantationen durchzuführen. Glauben Sie, dass er das ruhig akzeptieren wird? Das ist schwierig. Nach 30 Jahren hat er Ruhm angesammelt und dann sagt man ihm, er solle nach einer anderen Möglichkeit suchen, Geld zu verdienen – ein anderes Fachgebiet, weil Transplantationen nicht mehr möglich seien.“

Letztendlich, so Coimbra, hätten es die Ärzte in der Hand. Es sei ihre Pflicht, ihren heiligen hippokratischen Eid zu erfüllen, „keinen Schaden anzurichten“ und „das Beste zu tun, was sie können“ – für die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Patienten.

Erst wenn das Herz eines Patienten nicht mehr schlägt, ist er tot. Bis dahin sollten Ärzte alles medizinisch Mögliche unternehmen, um seine Heilung herbeizuführen. Wenn das Herz aufhört zu schlagen und der Mensch wirklich tot ist, können seine Organe aber nicht mehr in anderen Menschen transplantiert werden.

Die Menschen müssen umdenken, damit der Wandel im Sinne der Patienten vollzogen und all seine Rechte überhaupt wieder wahrgenommen werden können. Es ist daher an der Zeit zu begreifen, dass weder das Gehirn, noch der Mensch zum Zeitpunkt der Diagnose „Hirntod“ wirklich tot ist. Sprechen wir also von „Hirnruhe“.

Das Geheimnis: Hormone für das ruhende Gehirn

Einer der Teile, die von der „Hirnruhe“ betroffen sind, ist der Hypothalamus. Er produziert normalerweise mehrere Hormone, die andere Drüsen in unserem Körper steuern. Davon sind mindestens drei sehr bedeutsam: TSH, ACTH und ADH.

Durch den verringerten Blutkreislauf im Gehirn ist die Hormonproduktion abgesenkt. Eines dieser Hormone ist das TSH, das aus der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) freigesetzt wird und die Produktion des Schilddrüsenhormons stimuliert. Dieses Hormon soll das Eindringen von Flüssigkeiten in das Gewebe verhindern. Bei Hirnverletzungen wird die Funktion des Hypothalamus eingeschränkt. Die Produktion des Schilddrüsenhormons sinkt. Dadurch erhöht sich die Hirnschwellung. Mit anderen Worten gesagt. Wenn das Schilddrüsenhormon nicht verabreicht wird, stirbt das Gehirngewebe. Die Gehirnschwellung wächst und wächst, bis schließlich keine Durchblutung mehr stattfindet. Dann ist das Gehirn wirklich irreversiblen geschädigt.

Solange sich die Blutversorgung des Gehirns jedoch im Bereich des „ischämischen Schlaganfall“ (nicht irreversibel geschädigtes Gehirn) befindet oder bis dorthin voranschreitet, kann das Gehirn gerettet werden, indem man drei Hormone verabreicht. Dann wird das weitere Austreten von Flüssigkeiten in das Hirngewebe unterbunden. Die Gehirnschwellung verringert sich, die Blutversorgung setzt ein und die Gehirnfunktionen werden wiederhergestellt.

ACTH ist ein Hormon, das unter Stimulierung des Hypothalamus produziert wird. Es wird in der Hypohyse hergestellt und regt die Nebennieren an. Diese produzieren Hormone, um den Blutdruck im normalen Bereich zu halten.

ADH verhindert, dass Nieren große Mengen an Flüssigkeiten abgeben, wodurch das Volumen in den Gefäßen sich weiter verringern würde. Dieses sei das einzige Hormon, das Patienten manchmal verabreicht werde, so Coimbra. Denn an den Urinausscheidungen könne man leicht erkennen, wenn ein niedriger ADH-Spiegel produziert wird.

Das Fehlen dieser drei Hormone führt den Organismus in eine Katastrophe. Da das, was getan werden könnte und getan werden sollte, nicht getan wird, stirbt der Patient innerhalb weniger Tage. Das liegt aber nur daran, dass Ärzte den hippokratischen Eid nicht befolgen. Sie sollten das Beste tun, um das Leben des Patienten zu retten. „Doch sie verabreichen keine Schilddrüsenhormone und keine Nebennierenhormone, manchmal nicht einmal ADH“, kritisiert Coimbra.

Ärzte, die das Märchen vom „Hirntod“ unterstützen, behaupten, dass Patienten trotz derartiger Maßnahmen nach wenigen Tagen sterben würden. Daher sei es gut, mit ihren Organen anderen Menschen das Leben zu retten. „Tatsächlich haben diese Mediziner jedoch den Tod ihrer Patienten herbeiführt, weil sie ihn nicht entsprechend behandelt haben,“ so Coimbra weiter. Die grundlegende Behandlung, nämlich alle drei Hormone zu verabreichen, werde unterlassen. Bei einem „Hirntod“ läuft die fehlerhafte Behandlung auf drei tödliche Störungen hinaus: Hypothyreose, Nebennierenversagen oder Diabetes insipidus.

Eine Behandlung mit Schilddrüsenhormonen sollte bereits angesetzt werden, wenn die Skala zur Messung des Koma-Zustandes, die sogenannte „Glasgow Coma Scale“ die Stufe 8 oder 7 erreicht hat. In diesem Moment ist der Schilddrüsenhormonspiegel bereits abgesenkt. Die Schilddrüsenhormone können dann den neurologischen Zustand des Patienten verbessern und sogar normalisieren.

„Und genau darin liegt die Verpflichtung des Arztes“, so Coimbra. Man könne den Zustand des Patienten nicht einfach hinnehmen. Vielmehr ginge es um folgendes:

Nein, Du siehst, dass etwas nicht stimmt und Du kannst das Leben eines Patienten retten. Hypothyreose ist eine tödliche Erkrankung, wenn man sie nicht behandelt, werden die Patienten sterben.“

„Hirntote“ zum Leben erweckt

Der Experte hat natürlich Erfahrungen auf seinem Fachgebiet. Einst behandelte er eine 39-jährige Frau, die für „hirntot“ erklärt wurde. Ein medizinischer Unfall führte zu einer Verletzung am Gehirn. Coimbra begann die Behandlung vier Tage später und gab der Patientin Hormone. Er erinnert sich:

Ich muss Ihnen sagen, das hätte wir schon vorher tun sollen, nicht vier Tage später. Aber sie wurde bereits als „hirntot“ diagnostiziert und die Familie wurde informiert. Also haben wir am vierten Tag begonnen, die Schilddrüsenhormone zu verabreichen. Acht Tage nach Beginn der Verabreichung der Schilddrüsenhormone und der anderen Hormone begann die Patientin selbständig zu atmen. Nun konnte die Patientin nicht mehr als jemand bezeichnet werden, der tot ist, weil sie atmete. Wie ich bereits sagte, ist die Fähigkeit, selbst zu atmen, ein Lebenszeichen in jeder Kultur der Welt, so dass die Patientin am Leben war.“

Nach einem Monat konnte die Patientin mit ihren Eltern kommunizieren. Aufgrund eines Luftröhrenschnitts war das nur durch Lippenlesen möglich, aber immerhin konnten sie zwei oder drei Monate kommunizieren.

Die Patientin starb schließlich, weil sie zu lange im Bett lag. In ihren Beinvenen hatten sich Gerinnsel gebildet, die zur Lunge wanderten. Sie starb an einer Lungenembolie. Doch was wäre geschehen, wenn die Patientin frühzeitig mit einer Bewegungstherapie hätte beginnen können?

Jede Patientenbehandlung liegt in den Händen des Arztes und geht auf den geleisteten hippokratischen Eid zurück. Jeder Arzt legt ein Gelübde ab, wenn er Arzt wird. Es ist ein heiliges Gelübde. Coimbra ruft alle Mediziner auf, diesen Eid zum Wohle der Patienten zu befolgen:

Sie sollen das Beste tun und Schilddrüsenhormone verabreichen, um den sogenannten Hirntod zu verhindern!“


Der hippokratische Eid

Der hippokratische Eid geht zurück auf den griechischen Arzt Hippokrates, der um 460 vor Christus geboren wurde. Er gilt als Begründer der abendländischen wissenschaftlichen Medizin. Die neue überarbeitete Fassung wurde im Oktober 2017 vom Weltärztebund als Deklaration von Genf verabschiedet. Darin heißt es:

Das ärztliche Gelöbnis

Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich,
mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.
Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein.  

Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patientin oder meines Patienten respektieren.

Ich werde den höchsten Respekt vor menschlichem Leben wahren.

Ich werde nicht zulassen, dass Erwägungen von Alter, Krankheit oder Behinderung, Glaube, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politischer Zugehörigkeit, Rasse, sexueller Orientierung, sozialer Stellung oder jeglicher anderer Faktoren zwischen meine Pflichten und meine Patientin oder meinen Patienten treten.

Ich werde die mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod der Patientin oder des Patienten hinaus wahren.

Ich werde meinen Beruf nach bestem Wissen und Gewissen, mit Würde und im Einklang mit guter medizinischer Praxis ausüben.
Ich werde die Ehre und die edlen Traditionen des ärztlichen Berufes fördern.

Ich werde meinen Lehrerinnen und Lehrern, meinen Kolleginnen und Kollegen und meinen Schülerinnen und Schülern die ihnen gebührende Achtung und Dankbarkeit erweisen.

Ich werde mein medizinisches Wissen zum Wohle der Patientin oder des Patienten und zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung teilen.
Ich werde auf meine eigene Gesundheit, mein Wohlergehen und meine Fähigkeiten achten, um eine Behandlung auf höchstem Niveau leisten zu können.

Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden.

Ich gelobe dies feierlich, aus freien Stücken und bei meiner Ehre.“

Original-Artikel: https://www.lifesitenews.com/news/neurologist-exposes-brain-death-myth-behind-multi-billion-dollar-organ-transplant-industry 


Auf dieser Konferenz, die laut KAO-Bericht mit etwa 200 Leuten doppelt so viele Teilnehmer hatte als angenommen, stellten die internationalen Experten fest, der Hirntod sei weder ein wissenschaftlich belegbarer Begriff, noch sei er wirklicher Tod. Die Definition nütze niemals dem Patienten, sondern immer nur anderen, so das Fazit der Experten. 

Teilnehmer mit einem Redebeitrag waren u. a. Prof. Dr. John Andrew Armour, Neurokardiologe von der Universität Montreal, Rosangela Barcaro, Forscherin an der Rechtsfakultät der Univ. Genua und Mitglied des Nationalen Forschungsrates in Italien, und Rainer Beckmann, Richter, Lehrbeauftragter für Medizinrecht an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg und Chefredakteur der Zeitschrift für Lebensrecht. Des weiteren sprachen Prof. Dr. Paul Byrne, Neonatologe an der Universität Toledo/Ohio, Direktor am St. Charles Mercy Hospital Oregon/Ohio, Prof. Roberto de Mattei, Historiker an der Europaeischen Universität Rom und Vizepräsident des Nationalen Forschungsrates in Italien, Prof. Dr. Cicero Coimbra, Neurologe an der Universität von Sao Paulo, Brasilien, sowie Prof. Dr. Josef Seifert, Rektor der Internationalen Akademie für Philosophie Liechtenstein und Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben sowie Prof. Dr. Joseph Verheijde, Mayo-Klinik, Professor an der Universität von Arizona.

An Hand zahlreicher Beispiele belegte Prof. Dr. Byrne, dass die Transplantationsmedizin auch noch Lebende zur Explantation bestimmt. 

Einige überlebten, weil die Angehörigen wachsam waren. Zusammenfassend sprach er von Kannibalismus der Mediziner, die hilflose Menschen der Sklaverei aussetzten, indem sie sie per Hirntod-Erklärung rechtlos und durch Medikamente willenlos machten. 

Das Argument der guten Konsequenzen kann niemals den Tod anderer rechtfertigen, erklärte Prof. Seifert. Dieser Gedanke wurde von Prof. Coimbra noch verstärkt. Er berichtete, die Behandlung von Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma sei meist falsch, weil auf Explantation gerichtet. Unterkühlung und die Gabe bestimmter lebenswichtiger Hormone seien oft lebensrettend, würden aber mit Rücksicht auf die Explantation unterlassen. Der immer angewandte Apnoetest - Aussetzung der künstlichen Beatmung - führe in 50% der Fälle zu dem Tod, der erst mittels des Tests festgestellt werden sollte. 

Besonders aufrüttelnd: Ein als hirntot Erklärter dürfe nicht wieder aufwachen, weil die Ärzte sonst verklagt werden.

Der Neurokardiologe Prof. John Armour näherte sich dem Thema vom Herzen aus. Wer behaupte, das Herz sei abhängig vom Gehirn, ignoriere die Forschungsergebnisse. Zum Herzen selbst gehörten etwa 20 000 Neuronen - ein kleines Hirn, das zahlreiche Herzfunktionen direkt steuere. Also könne das Hirnversagen nicht mit dem Tod des Menschen gleichgesetzt werden. Klar und eindrucksvoll widerlegte der Richter Rainer Beckmann aus Würzburg mit juristischer Argumentation die Behauptung, ein Mensch im Hirnversagen sei ein toter Mensch. 

Begründete Zweifel müssten dazu führen, hirntote Patienten als Lebende zu behandeln. Zum Schluss zeigte der polnische Arzt Dr. Talar eindrucksvolle Fotos von Patienten, die mit schwerem Schädel-Hirntrauma in seine Klinik kamen und von denen etwa 80% - zum Teil völlig - wiederhergestellt werden konnten. Da er sich durch seine Arbeit den Interessen der Transplantationsmedizin in den Weg stellte, habe er große berufliche Probleme bekommen.


Im Anschluss an die Vorträge fand noch eine Podiumsveranstaltung statt. Hier sprach Renate Greinert als Vertreterin von KAO von der Situation der Angehörigen, die ihrer Ansicht nach in einer ausweglosen Lage ausgenutzt und belogen werden. Sie wünschte sich eine internationale Vernetzung der Hirntodkritiker. Diese werde um Dr. Paul Byrne herum stattfinden, der den internationalen Austausch koordinieren wird, erklärte KAO. Einzelpersonen, Gruppen und Vereinigungen wollen sich so gegenseitig informieren und unterstützen. Am Anfang sind Vertreter aus Italien, Deutschland, USA, Österreich, Großbritannien, Kanada, Brasilien und Australien daran beteiligt. Die Hoffnung gehe dahin, dass der Kreis schnell größer wird.

 

“Brain Death” is not Death: Clinical Experience 

(Paul Byrne, M.D.) 

Video ansehen unter: https://www.youtube.com/watch?v=6_TUF3hEZXw

 Mehr als nur bösartig...

 „Das darf ich Ihnen nicht sagen“, sagt Dr. Byrne, der Gründer der Perinatalmedizin, über die Ursprünge der Organtransplantation. 

 
Dieser Mann ist ein echter Held. Wenn Sie ein Organspender sind, sollten Sie das vielleicht noch einmal überdenken.  Darunter ein Ausschnitt seines Interviews:
 
Dr. Byrne: … Harvard und der Ausschuss erfanden den Hirntod. Das Komitee hat keine Studien an Hunden, Katzen oder Ratten durchgeführt. Sie haben keine Daten über Menschen gesammelt. Sie haben einfach den Hirntod erfunden. Sie hatten keine Patientendaten. Sie hatten keine grundlegenden Studien und ich weiß, es ist wirklich furchtbar, wenn man davon erfährt ....

Viele Leute denken, dass Hirntod flache Gehirnströme bedeutet. Sie sind nicht einmal verpflichtet Hirnstromtests zu machen. Die Art wie sie das gemacht haben, sie untersuchten neun Patienten und zwei von den neun hatten noch Gehirnwellenaktivität. Daraus schlossen sie, dass es nicht mehr notwendig ist, die Gehirnströme zu untersuchen. Es ist also nicht erforderlich, nach Hirnstromaktivität zu untersuchen.
 
Frage: Wenn sie also eine Transplantation bei Menschen durchführen, die sie für für Hirntod halten, sind diese alle am Leben und könnten vollständig genesen?
 
Dr. Byrne: Sie sind alle am Leben. Sie können nicht …
 
Frage: Sie ernten also Organe von Menschen, die in irgendeiner Weise bei Bewusstsein sind. Sie können nur nicht kommunizieren?
 
Dr. Byrne: Es ist eine Sache, kein Bewusstsein zu zeigen und dann benutzen wir Worte wie „unbewusst“. Aber unbewusst bedeutet nicht, dass es kein Bewusstsein gibt. Es bedeutet nur, dass wir kein Bewusstsein beobachten, und das ist der Unterschied.
 
Frage: Es ist eine subjektive Beobachtung?
 
Dr. Byrne: Richtig, ob eine Person Bewusstsein zeigt oder nicht, sagt nichts aus, ob sie lebt oder tot ist. Schmerz ist eines der Dinge, die real sind und denen wir Aufmerksamkeit schenken sollten. Aber Schmerz ist die Art und Weise, wie der Körper weiß, dass etwas nicht in Ordnung ist, es ist ein Weg, dass Heilung ein neuer … Nur weil eine Person keine Schmerzen zeigen kann, heißt es nicht, dass sie keine Schmerzen hat. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist, dass sie lähmende Mittel geben, wenn sie die Organe entnehmen, damit sie sich nicht mehr bewegen und sich nicht mehr winden. Und selbst, wenn sie sich nicht bewegen und nicht winden, wenn sie sich an ihnen verfangen haben, steigt ihr Herzschlag und ihr Blutdruck steigt an, was die Reaktion auf Schmerz ist. Aber sie können nicht zeigen, dass sie Schmerzen haben.
 
Frage: Weil sie gelähmt sind. Sie werden medizinisch gelähmt. Also können sie nicht reagieren, indem sie …?
 
Dr. Byrne: Ja das ist richtig. Und es wird richtig schlimm, wenn man dem Aufmerksamkeit schenkt. Wie dem auch sei, haben sie den Hirntod hauptsächlich erfunden, um Organe zu bekommen, aber auch um kein Geld zu verschwenden für Behandlung von Leuten, die niemals einen Job bekommen werden, die einfach nur leben und nicht sterben werden. Und um zu sehen, was der Hirntod ist, ist es in erster Linie ein Weg, um Organe zu bekommen. Und die Art, wie der Hirntod funktioniert, ist, dass sie den Klerus und die Menschen in der Seelsorge dazu bringen, sich zu engagieren. Organtransplantationen, haben eine bestimmte Nachfrage. Und der designierte Antragsteller ist in der Regel eine sehr nette Person, die sich gut kleidet, die sich nett anzieht und sich mit den Angehörigen anfreundet. „Kann ich ihnen eine Tasse Kaffee anbieten?“  „Oh, ich weiß, das muss für sie schrecklich sein.“ „Wir werden alles tun, was wir können, um ihnen zu helfen“. All das ist Teil davon, um sie zu indoktrinieren, um ihre Organe zu bekommen. … Sie können nicht Organe von einer Leiche erhalten. Jedes Organ, das transplantiert wird, ist ein gesundes Organ. Und gesunde Organe kann man nur von lebenden Personen bekommen. Man kann keine Organe von Leichen transplantieren.
 
Frage: Sie tragen es also nicht in den Führerschein ein?
 
Dr. Byrne: Nein, und was ich ihnen sagen will, ist, dass sie es nicht hören dürfen. Und wenn sie es hören, werde sie genauso aufgebracht sein. Und zurecht sollten sie aufgebracht sein, denn wessen Organe will man? Sie wollen die Organe von den, sicherlich von allen Kindern, aber vor allem von den 16- bis 30-Jährigen. Ihr Leben ist in Gefahr, wenn sie bewusstlos sind und an einem Beatmungsgerät hängen, werden sie ihre Organe bekommen. Sie tun alles, um ihre Organe zu bekommen. Und wenn die Organe einmal entnommen sind, kann man sie nicht mehr ins Leben zurückholen. Also sagen sie den Angehörigen, „Nun, wissen sie, ihre Tochter würde wirklich gerne etwas Gutes tun und das ist ein Weg, um etwas Gutes aus dieser Tragödie zu machen und ihr Sohn auch.“ Und während sie Organe von Unfällen und Schusswunden erhalten haben, bekommen sie jetzt mehr Organe durch Drogenüberdosis als von Unfällen und Schussverletzungen zusammen. In Ohio gibt es acht Todesfälle pro Tag durch Überdosis, so bekommen sie ihre Organe. Das ist es, was sie wollen, und was tun sie? Sie geben den Polizisten Narcan, um der Droge entgegenzuwirken, was sie in die Notaufnahme bringt, aber es rettet ihnen nicht das Leben. Es bringt sie in die Notaufnahme und sie bekommen trotzdem ihre Organe.
 
Frage: So teuflisch ekelhaft.
 
Dr. Byrne: Oh, das ist es wirklich.
 

Quelle:
https://x.com/Kaseylynae/status/1752505842878894384?s=20 


Der hohe Preis der Transplantationsmedizin 

Ist der Hirntod der wirkliche, endgültige Tod? Wenn nicht, was gibt uns dann das Recht, diesem Leben ein Ende zu setzen?
Andreas Kirchmair


Organspendeskandale wie jetzt der im deutschen Göttingen sind nur die Spitze eines Eisbergs. Nach potenziellen Organ-"Spendern" wird ja überall gefahndet. Als gäbe es ein 11. Gebot Gottes, das da lautet: "Du sollst Deine Organe spenden"! 

Der gut klingende Zweck, Leben zu retten, heiligt alle Mittel. Seit der "Harvard-Deklaration" 1968 über die sogenannte "Totspende" gibt es eine stillschweigende Aufgabenteilung: Die Medizin erfindet eine Reihe neuer Todesdefinitionen, die Politik erhebt das Überlassen der eigenen Organe an Fremde zur "Bürgerpflicht" und die Kirchen verkaufen diesen Vorgang als "Akt der Nächstenliebe". 


Doch die Kritik wächst unaufhaltsam und weltweit. Immer mehr Philosophen, Ärzte, Priester und Juristen halten das Konzept des menschlichen Körpers als "Organlagerstätte" für verwerflich. Dr. Paul Byrne, ehemals Präsident der Catholic Medical Association in den USA, spricht vom "Kannibalismus" der Mediziner, die hilflose, sterbende Menschen wie Sklaven ausbeuten. Er war einer der Hauptredner der internationalen Tagung "Signs of Life" am 19.2.09 in Rom, wo 16 Fachexperten aus aller Welt den Nachweis führten: Organentnahmekandidaten sind vor der Explantation nicht tot, sie leben! 

Auf welchen Pfeilern ruht das Gebäude der Transplantationsmedizin? 

1) Der Tod wird aus der Familie gedrängt, 

gestorben wird im Krankenhaus. Es dominiert das Diesseits. Das Sterben ist fremd geworden, mit Angst besetzt und wird verdrängt. Viele Alte und Sterbende werden ins Altersheim und dann ins Krankenhaus abgeschoben. Und dort herrschen für die Familien unbekannte (Krankenanstalten-) Gesetze und mächtige, verdeckte Interessen. 

2) Die Medizin nutzt eine Generalvollmacht der Gesellschaft aus, um den Todeszeitpunkt zweckgerichtet umzudefinieren. 

Die Organe von Toten sind unbrauchbar. Nur die von Lebenden, deren Gehirntätigkeit angeblich ausgefallen ist, die aber noch atmen und fiebern, während der Explantation Narkotika, Schmerz- und Beruhigungsmittel erhalten, können transplantiert werden.
Kunstgriff "Hirntod"
Der Kunstgriff "Hirntod", seit 1968 Stand der medizinischen Wissenschaft, ist nur Insidern und Betroffenen bekannt. Aber ist dieses Konzept wirklich plausibel? Welche der über 30 verschiedenen Definitionen gilt jeweils? Können alle Gehirntätigkeiten gemessen werden? Ist das Hirn die einzige Schaltstelle im Körper oder nur eine von mehreren (zB das Herz)? Ist ein Kind ohne Großhirn kein Mensch? Bis heute gibt es mehr Fragen als Antworten.
Das als Nachweis geltende, brutale "Hirntod"-Diagnoseverfahren ist im Grunde nur eine grobe Prognose des Hirnversagens. Ärzte nutzen ihre Vertrauensposition aus und suchen damit nach "Zeichen des Todes" anstatt nach "Zeichen des Lebens", um den Überlebenskampf zu unterstützen (zB durch Körperkühlung auf 33°). Eine wachsende Zahl von Patienten hat selbst nach positiver Hirntoddiagnose überlebt, weil ein Arzt oder Angehöriger die Explantation verhindert hat. "Hirntod" war übrigens nur der Einstieg (es gibt bereits weitere Todesdefinitionen, zB bei Pulsstillstand). 

3) Die Politik beschließt Gesetze, die Selbstbestimmung und Menschenwürde untergraben. 

Nur keine Aufklärung! Fast alle Bürger nehmen an, die betroffenen Patienten seien "wirklich" tot, Arzt-Kunstgriffe wie "Hirntod" kennen sie nicht. Für Juristen ist das Ausnutzen von Unwissenheit anderer zu deren Schaden ein Betrug.
Die in Österreich seit 1982 geltende Widerspruchsregelung ist ein autoritäres Gesetz. Der unterlassene Widerspruch gilt (auch bei Urlaubern aus dem Ausland) als Zustimmung zur Organentnahme. Die englische Übersetzung "presumed consent" (vermutete Zustimmung) sagt es noch klarer: Man braucht Ihre Einwilligung nicht! Was würden Sie zu "presumed consent" sagen, wenn Ihr Vermögen ungefragt beschlagnahmt und an andere, die es brauchen, weitergegeben wird? Selbstbestimmung wird zur Farce und alle, auch der VfGH, schauen zu.
Die "Hirntod"-Prognose ist ein Todesurteil ohne Berufungsmöglichkeit. Der Sterbende verliert damit jeglichen Rechtsschutz als Person und wird seinen Angehörigen entzogen. Seit Maria Theresia gehört ein im Krankenhaus verstorbener Patient dem Staat. Er kann dort zur "Wahrung öffentlicher Interessen" unbehindert obduziert oder seiner Organe entledigt werden. Ein Gesetz greift raffiniert ins andere. 

4) Die Kirchen ignorieren Gebote Gottes (5, 8, 10) und lassen Sterbende im Stich. 

Seit 40 Jahre laviert die katholische Amtskirche bei "Hirntod" und Organtransplantation mit Erklärungen herum, aus denen jeder herauslesen kann, was er will. Aber mehr als fromme Worte zählt die Realität: Diese zeigt Kirchen, die aktiv Organspenden (Spende?) bewerben, kirchliche und kirchennahe Krankenhäuser, die Sterbende explantieren und Priester, die sich vorher mit schlechtem Gewissen davonmachen, anstatt zu bleiben, bis diese Patienten "ihre Seele aushauchen". Der tote Körper eines Explantierten kann nicht lügen. Er erzählt vom Martyrium seiner kalten Ausschlachtung, die sicher kein "Akt der Nächstenliebe" war. Durch solche Märchen fühlen sich Familienmitglieder von Organentnahmeopfern, die ihre Lieben vor dem Begräbnis nochmals sahen, doppelt betrogen und belogen. Es gibt erschütternde Berichte von Angehörigen, die depressiv wurden, weil sie mit dem Erlebten nicht fertig werden. 

5) Die Wirtschaft macht gute Geschäfte 

Natürlich geht es auch um sehr viel Geld (was auch kriminelle Energien anzieht). Haben Sie schon von Leuten gelesen, die ihre zweite Niere im Internet versteigern, Angebotspreis ca. 50.000 Euro? Rechnen Sie ca. mit dem Zehnfachen für alle "Körperschätze" eines Menschen, die gratis ausgebeutet werden können. Oder die hohen Kosten für alle Operationen und Medikamente eines Organempfängers, die die natürliche Abstoßung des Fremdorgans verhindern (ca. 80.000 Euro pro Jahr) ... 

Was tun? 

Was man als Betroffener, der sich der Logik der Transplantationsmedizin nicht unterwerfen will, tun kann, ist im Grunde nicht viel, aber dafür umso notwendiger: Sich und seine Kinder in Österreich in das 1995 eingerichtete Widerspruchsregister des ÖBIG unter

(https://transplant.goeg.at/Eintragung/Streichung/Aenderung) in Wien eintragen; Ärzte zum Widerstand gegen die "Totspenden" auffordern; von Richtern verlangen, alle auf "vermuteter Zustimmung" beruhenden Gesetze aufzuheben, ebenso die Generalvollmacht der Ärzte bezüglich Todesdefinitionen; von Juristen prüfen lassen, ob Angehörige für ihre durch Organentnahme getöteten Angehörigen von Staat und Kirche Entschädigung fordern können. Um Kranken mit Organleiden zu helfen, müssen jedenfalls andere Wege gesucht werden. Alle Menschen aber haben das Recht, dass ihnen bis zum letzten Atemzug geholfen wird, bevor sie unversehrt und in Würde sterben können.

Nachsatz: Mein Cousin, der vor ca. 30 Jahren als 20-Jähriger in OÖ einen Autounfall hatte, wurde ungefragt explantiert. Meine Tante hat seinen Anblick im Sarg (in Gegenwart meiner Mutter), den sie entgegen dem Rat der Ärzte öffnete, niemals vergessen - er war im Zuge der Operation vergreist ... (Andreas Kirchmair, DER STANDARD, 31.10.2012)
 
Andreas Kirchmair lebt und arbeitet als Unternehmensberater in der Steiermark, war Vorsitzender eines österreichischen Patientenvereins (Werk für menschenwürdige Therapieformen) und befasst sich seit Jahren mit den Themen Lebensschutz und Organentnahmen.

Andreas Kirchmair empfiehlt, sich und seine Kinder in das Widerspruchregister gegen Organentnahmen eintragen zu lassen und Ärzte zum Widerstand gegen "Totspenden" aufzufordern. 


 

Quelle: www.derstandard.at/story/1350259866056/der-hohe-preis-der-transplantationsmedizin  

Der Hirntod - Eine Erfindung der Transplantationsmedizin. 

Wenn hirntote Menschen auf dem OP-Tisch liegen, um operiert zu werden, kommt es in 75% der Fälle vor, dass sie spontane Abwehrreaktionen mit den Armen und Beinen machen. Manche schlagen die Arme in einer schützenden Gebärde vor ihre Brust, andere richten sich dabei sogar ein wenig auf. 

Es kommt vor, dass sie sich ganz aufrecht hinsetzen, ihren Pfleger fest packen oder sogar umschlingen und gurgelnde Geräusche machen. Es steigt auch der Blutdruck und die Herzfrequenz. Laut OP-Assistenten, die hierbei anwesend sind, ist es jedes Mal wieder erschreckend: Daran gewöhnt man sich niemals! Es gibt Beispiele von OP-Assistenten, die so erschrocken sind, dass sie ihren Beruf aufgegeben haben. 


  • Welcher Tote braucht eine Narkose?
  • Bei welchem Toten kann der Blutdruck steigen?
  • Welcher Tote macht Abwehrreaktionen?


Mehr unter: https://www.haymetic.com/post/der-hirntot-eine-erfindung-der-transplantationsmedizin 

Hirntod - Tod bei lebendigem Leib - Autor Silvia Matthies 

Welches Trauma eine Organentnahme für die Angehörigen des Spenders bedeuten kann, zeigt der Fall des 15-jährigen Lorenz Meyer. 

Die Eltern wurden bereits eine Nacht nach der Einlieferung ihres Sohnes in eine Schweizer Klinik mit der Frage nach Organentnahme konfrontiert. In ihrer Verzweiflung stimmten sie trotz aller Vorbehalte der Entnahme der Nieren zu. 

Ein Schritt, den sie im Nachhinein bitter bereuen sollten. Erst bestand nur der Verdacht, dass mehr Organe entnommen wurden, als zugesagt. Doch dann stellte sich heraus, dass es gravierende Zweifel an der Richtigkeit der Hirntoddiagnostik gibt. 

Mehr unter: https://www.youtube.com/watch?v=dpMZAYdfGWw

WIDERSPRUCHSFORMULAR für Österreich darunter herunterladen,

um sich und seine Kinder einzutragen, da sonst automatisch bei der umstrittenen und rechtlich schwammigen Diagnose „Hirntod“ Organe bei lebendigem Leib entnommen werden können. 

https://transplant.goeg.at/sites/transplant.goeg.at/files/2020-09/Widerspruchsformular_September_2020_0.pdf 

 

https://transplant.goeg.at/Eintragung/Streichung/Aenderung 


 

https://transplant.goeg.at/widerspruchsregister 

Gruselige Organspende – Hirntod kein wissenschaftlicher Fakt 

„Der Hirntod ist kein wissenschaftlicher Fakt. Er ist keine medizinische Diagnose.“ Dr. Robert Truog, amerikanischer Kinderarzt 


„Den Hirntod gibt es überhaupt nicht; er ist eine Erfindung der Transplantationsmedizin.“ Prof. Dr. Franko Rest, deutscher Sterbebeistands- und Ethikforscher


... Dr. Zieger berichtete 1996 dem Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags, dass Komapatienten auf äußere Ereignisse und soziale Stimuli, wie etwa dem Besuch von Angehörigen eindeutig reagieren. Hirntote sind warm, der Stoffwechsel funktioniert. Hirntote bekämpfen Infektionen und Verletzungen z.B. durch Fieber. Hirntote produzieren Exkremente und scheiden diese auch aus. Hirntote müssen ernährt, gepflegt, überwacht, getestet und mit Medikamenten versorgt werden, damit sie nicht versterben. Hirntote werden notfalls wiederbelebt. Ist das nicht ein Widerspruch in sich: Tote wiederbeleben? 

Beim Aufschneiden des Körpers beim schlagenden Herzen, vom Hals bis zur Schambeinfuge kommt es zu Blutdruck, Herzfrequenz- und Adrenalinanstieg. Auch Rötungen des Gesichts, flächenhafte Hautrötungen und Schwitzen können eintreten. Bei normalen Operationen werden diese Zeichen als Schmerzreaktionen gewertet, nicht jedoch bei Hirntoten. ...

„Der Hirntod ist ein Irrweg und nicht der Tod eines Menschen. Dies ist – so peinlich das klingt – auf jeder beliebigen logischen Ebene zu begründen.“ Prof. Dr. med. Dörner 


„Als einmaliges und unverwechselbares Geschöpf wird der Mensch nicht nur durch sein Gehirn, sondern auch durch seinen Leib repräsentiert. Dieser aber lebt beim Hirntoten noch zu 97%.“ Prof. Dr. Linus Geisler, Kardiologe


60% der angeblichen Hirntoten könnten wieder zu Bewusstsein kommen.



Mehr unter: https://www.kla.tv/Organspende/16309 

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN ZU ORGANSPENDE 

Gesprächsbuch von Regina Breul mit Wolfgang Waldstein, welches beim Verlag Media Maria bestellbar ist: https://www.media-maria.de/buecher/ratgeber/krankheit-krise/3688/hirntod-organspende


Initiative „Kritische Aufklärung Organtransplantation“: 
 https://initiative-kao.de/  

(wo im Gegensatz zu Österreich die Zustimmungslösung gilt). 



Weitere Sachinformationen zu diesem Thema finden Sie im jährlichen Transplant-Jahresbericht: 
 https://transplant.goeg.at/publikationen der Gesundheit Österreich GmbH (eh. ÖBIG)


Es ist empfehlenswert dringend und unabhängig vom Alter, sich und minderjährige Kinder (-14Jahre) in das österr. Widerspruchsregister einzutragen. Bis Ende 2021 taten das rd. 56.000 Personen, darunter auch 17% Ausländer - es ist hierzulande der einzige Schutz.
Link zum ÖBIG Widerspruchsregister: 
 https://www.oesterreich.gv.at/themen/gesundheit_und_notfaelle/organtransplantation/3/Seite.2510008.html




Globaler Organhandel: https://dafoh.org/forced-organ-harvesting/ 

 

Weitere Berichte zum Thema Organspende finden Sie im Buch "LEBEN", das Sie auf dieser Homepage (auf Home) kostenlos herunterladen können. 

Organraub?

Wenige hatten das Glück noch vor der Organentnahme am OP-Tisch aufzuwachen, für die anderen ist sie das sichere Todesurteil. 

Die Tore der Grenzüberschreitung und Missbrauch durch die sogenannte "Hirntod"-Prognose sind weit geöffnet. Auch wenn das Leben nur mehr an einem seidenen Faden hängt, haben wir das Recht dieses Leben zu beenden, zu einem möglichen Wohl eines anderen? 

Sieht so würdevolles Sterben aus, wenn man als Sterbender ungefragt und ohne Einwilligung das Martyrium erleiden muss bei lebendigem Leib ausgeschlachtet zu werden, nur weil Aussichtslosigkeit auf Weiterleben festgestellt oder beschlossen wurde? 


In Österreich wird der Begriff „Organspende“ manipulativ angewandt, da Menschen ungefragt nach der Diagnose „Hirntod“ Organe entnommen werden können, sofern diese nicht im Widerspruchsregister aufscheinen. Diese sogenannte "Todspende" erfolgt in der Regel unwissentlich, uninformiert und unfreiwillig. Darf man dann noch von Spende sprechen?

Für Juristen ist das Ausnutzen von Unwissenheit anderer, zu deren Schaden, Betrug.
 

„Organspende“ ist eine beschönigende und verharmlosende Umschreibung, die Mediziner, Politiker und Medien in das sprachliche Bewusstsein der Menschen eingeführt haben, um von der brutalen Realität abzulenken.

Es handelt sich de facto um Organentnahme an meist (hirn)verletzten, aber noch lebenden und atmenden Menschen, die nicht bei Bewusstsein sind und daher nicht in der Lage sind, sich zu artikulieren, um ihre eigene Organentnahme ablehnen zu können. 

Nach der Diagnose „Hirntod“ werden Menschen ungefragt gesunde lebenswichtige Organe und Gewebe entnommen, wodurch diese schließlich sterben.

Ist dies nichts anderes als Tötung durch Organraub?
 

Es wäre die Pflicht des Gesetzgebers als auch der Ärzte die Gesellschaft vollinhaltlich über den Vorgang der Organentnahme zu informieren, um für sich klare Entscheidungen darüber treffen zu können. 


Wer würde bewusst, nach voller Information über die Rahmenbedingungen, freiwillig noch solch einer Vorgehensweise zustimmen?