ORGAN"SPENDE"

„Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende aufklären, 

bekommen wir keine Organe mehr.“ 

Zitat von Prof. Rudolf Pichlmayr (Vorreiter der Organspende-Lobby in Deutschland) 

 

Der verordnete Tod 

Der Hirntod ist eine rechtliche Definition, nach der ungestraft Organe entnommen werden können. Menschen, mit der Diagnose Hirntod zeigen keines der sicheren äußeren Zeichen des Todes, dafür aber bis auf die Kommunikationsfähigkeit alle Zeichen des Lebens. 

 

Die "Hirntod"-Prognose ist ein Todesurteil

ohne Berufungsmöglichkeit. Der Sterbende verliert damit jeglichen Rechtsschutz als Person und wird seinen Angehörigen entzogen. (Andreas Kirchmair) 

 

60% der angeblichen Hirntoten könnten wieder zu Bewusstsein kommen. 



Hier haben Sie für Österreich die Möglichkeit sich und ihre Kinder (ab dem 14. Lebensjahr müssen sich Kinder selbst registrieren) in das Widerspruchsregister des ÖBIG einzutragen unter: 

https://transplant.goeg.at/Eintragung/Streichung/Aenderung 

Dr. jur. Rainer Beckmann 

"Das 'Hirntod'-Konzept und die 'Aufklärung' zur Organspende"


Die Behauptung, der „Hirntod“ sei ein sicheres Todeszeichen („Hirntod“-Konzept), ist die rechtliche Grundlage „postmortaler“ Organentnahmen. Wendet man die beweisrechtlichen Grundsätze zur Prüfung von Gerichtsgutachten auf das „Hirntod“-Konzept an, erweist es sich als unbegründet. Der Gesetzgeber hat selbst keine Definition von „Tod“ festgelegt. Die Behauptung, der „Hirntod“ zeige den Tod sicher an, kann dem Gesetz nicht entnommen werden. Entsprechend ergibt sich, dass Patienten mit Hirnfunktionsausfall keine Leichen sind.

Was Sie unbedingt wissen sollten, bevor Sie eine Entscheidung treffen!


1.      Über die Umstände einer Organentnahme wird nicht umfassend und ergebnisoffen aufgeklärt.

2.      Über die Hälfte der Bevölkerung ist nicht ausreichend zum Thema „Organspende“ informiert.

3.      Viele Menschen können sich zum Thema Organspende keine abgewogene Meinung bilden.

4.      Vor einer Organentnahme wird nicht der Tod festgestellt.

5.      Bei Feststellung des „Hirntodes“ ist der Tod noch nicht eingetreten.

6.      Patienten mit „Hirntod-Syndrom“ werden am Leben erhalten.

7.      Die „Hirntod“-Diagnostik ist oberflächlich und unzureichend begründet.

„Hirntod“-Diagnostik: Nur wenige Hirnareale werden tatsächlich auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft.

Patient/in mit Hirnfunktionsausfall hat: 

Herzschlag

Blutzirkulation

Sauerstoffaustausch

Reflexe

spontane Bewegungen

Verdauung

Blutreinigung

Ausscheidung

Immunsystem

Wundheilung

Schwangerschaft

Fazit: Der isolierte Organausfall des Gehirns („Hirntod“) ist kein sicheres Todeszeichen.


Download:
Wichtige Informationen zur Organspende

Video:
https://www.bonifatius.tv/home/dr-jur-rainer-beckmann-das-hirntod-konzept-und-die-aufklaerung-zur-organspende_7602 

Organspende: Ein moralisch verwerfliches Geschäft, getarnt als Akt der Nächstenliebe


Die Organspende, oft gepriesen als höchster Ausdruck menschlicher Solidarität, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als ein tiefgreifend problematisches Unterfangen, das in seinen Grundfesten erschüttert werden muss. Es ist an der Zeit, die Maske der Wohltätigkeit zu lüften und die Organspende als das zu entlarven, was sie wirklich ist: Ein moralisch verwerfliches Geschäft, das auf dem Leid der Menschen aufbaut und von einer Industrie profitiert, die ethische Grenzen längst überschritten hat.

Ein profitgetriebenes System auf Kosten der Menschlichkeit

Die Organspende ist zu einem lukrativen Markt geworden, auf dem die Pharmaindustrie, Transplantationschirurgen und Krankenhäuser Milliarden umsetzen. Die Empfänger von Organen werden zu Gefangenen eines Systems, das sie in eine Abhängigkeit von giftigen Medikamenten zwingt, deren Nebenwirkungen ihr Leben zur Hölle machen. Diese Menschen, die auf ein zweites Leben hofften, finden sich in einem Albtraum wieder, gefangen in einem Körper, der durch die Immunsuppression zum Nährboden für Krankheiten wie Infektionskrankheiten bis Krebs wird. Die Organspende verkauft diesen Menschen eine Illusion von Heilung, nur um sie in eine Existenz zu stürzen, die von Schmerz, Angst und endlosen medizinischen Prozeduren geprägt ist.

Der Hirntod: Eine bequeme Lüge

Die Praxis der Organentnahme basiert auf dem fragwürdigen Konzept des Hirntods – einer Definition, die mehr durch Bequemlichkeit als durch wissenschaftliche Strenge geprägt ist. Die Vorstellung, dass ein Mensch, dessen Herz noch schlägt und der künstlich beatmet wird, als tot betrachtet wird, ist eine groteske Verdrehung des Todesbegriffs. Diese bequeme Lüge dient nur einem Zweck: Die Organentnahme zu legitimieren und das schlechte Gewissen der Beteiligten zu beruhigen. Doch in Wahrheit handelt es sich um einen Akt der Barbarei, der das letzte Quäntchen Würde von Menschen raubt, die sich nicht wehren können.

Die Zerstörung der Identität: Ein unverzeihlicher Eingriff

Berichte über seelische Veränderungen bei Organempfängern sind ein alarmierendes Zeugnis dafür, dass die Organspende weit mehr ist als ein medizinischer Eingriff. Sie ist ein Eingriff in die Seele, der die Identität des Empfängers aufs Spiel setzt und Fragen aufwirft, die weit über die medizinische Ethik hinausgehen. Diese tiefgreifenden psychologischen Folgen werden von den Verfechtern der Organspende ignoriert, weil sie das glänzende Bild der selbstlosen Gabe trüben könnten. Doch die Wahrheit ist, dass wir es hier mit einer Form des Identitätsdiebstahls zu tun haben, die in keinem Verhältnis zum vermeintlichen Nutzen steht.

Ein Aufruf zum radikalen Umdenken

Die Organspende, wie sie heute praktiziert wird, ist ein ethisches Minenfeld, das dringend einer kritischen Überprüfung bedarf. Es ist Zeit, die Augen zu öffnen und zu erkennen, dass die Organspende nicht die Lösung, sondern Teil des Problems ist. Wir müssen ein System, das auf Ausbeutung, Lügen und der Zerstörung von Identitäten basiert, grundlegend in Frage stellen und nach Alternativen suchen, die die Würde und Autonomie des Einzelnen wirklich respektieren. Es ist an der Zeit, die Organspende nicht als Akt der Nächstenliebe, sondern als das zu sehen, was sie ist: Ein moralisch verwerfliches Geschäft, das wir nicht länger stillschweigend akzeptieren dürfen.


Rainer Taufertshöfer

https://forschungsseminare.de/

Organspende-Skandal in den USA

Martina Frei / Klaus Mendler (Übersetzung) / 21.09.2025  Die Untersuchung in nur einer einzigen Region zeigte: Mindestens 28 Personen waren bei der Organentnahme nicht tot.
Im Juli veröffentlichte die «New York Times» eine Recherche, die das Drehbuch für einen Horrorfilm sein könnte. Medien im deutschsprachigen Raum berichteten bisher kaum darüber. 

  • Im Frühling 2024 öffneten Chirurgen in Alabama den Brustkorb einer 42-Jährigen, die für tot erklärt worden war. Die Ärzte wollten der Verstorbenen Organe für die Organspende entnehmen. Doch als sie das Brustbein zersägt hatten, sahen sie: Ihr Herz schlug und pumpte Blut durch den Körper. Nun fiel ihnen auch auf, dass sie zu atmen schien. Die Chirurgen stoppten und verliessen den Raum. Ein anderer Arzt nähte den Brustkorb zu. Möglicherweise erhielt die Patientin noch Narkosemittel. Zwölf Minuten später wurde sie zum zweiten Mal für tot erklärt. Der Mutter wurde lediglich mitgeteilt, dass die Organe ihrer Tochter nicht verwendet worden seien. Welcher Horror sich im Operationssaal zugetragen hatte, erfuhr die Mutter erst über ein Jahr später im Zuge der Recherche der «New York Times» (NYT).


  • In Miami begann ein Mann zu weinen und auf den Beatmungsschlauch zu beissen, als er für die Organentnahme vorbereitet wurde. Ärzte gaben ihm starke Schlafmittel, stellten die lebenserhaltenden Maschinen ab, warteten, bis er tot war und entnahmen seine Organe für die Transplantation.


  • In Kentucky war ein damals 33-jähriger Mann nach Einnahme einer Überdosis Drogen und zweitägiger Regungslosigkeit für hirntot erklärt worden. Seine Familie stimmte der Organspende zu. Doch während der folgenden zwei Tage verbesserte sich sein Zustand. Er schlug sogar auf das Bett. Um weitere Bewegungen zu verhindern, wurde er medikamentös sediert. Als er zur Organentnahme in der Operationssaal geschoben wurde, schüttelte der Mann den Kopf, weinte und zog die Knie an seine Brust. Ein Arzt weigerte sich daraufhin, die lebenserhaltenden Maschinen abzustellen. Der Vorgesetzte der Transplantations-Koordinatorin verlangte fortzufahren. Aber die Chirurgen machten nicht mit. Eine spätere Untersuchung des Vorfalls seitens des Transplantationswesens ergab «keine grösseren Probleme». Der Mann lebt heute mit neurologischen Folgeschäden.


  • In Albuquerque fiel 2022 eine 38-Jährige ins Koma. Die Ärzte teilten ihren Verwandten mit, dass sie nie mehr erwachen werde, worauf diese das Einverständnis zur Organentnahme gaben. Als die Vorbereitungen dafür begannen, schien es den Verwandten, als weine die Patientin. Das seien reflexartige Tränen, beruhigten sie die Transplantations-Koordinatoren. Dann hatte eine Schwester der Patientin den Eindruck, diese habe sich bewegt. Der Arzt forderte die scheinbar Komatöse auf, mit den Augen zu blinzeln – was sie tat. Dies seien nur Reflexe, insistierte ein Transplantations-Koordinator und schlug vor, dass man ihr Morphium geben solle, um die Bewegungen zu reduzieren. Doch die Ärzte weigerten sich. Die Frau erholte sich vollständig – und erstattete zwei Jahre später Meldung, als sie von dem Vorfall in Kentucky erfuhr.


  • In Colorado weinte eine andere Patientin mittleren Alters und blickte um sich. Die Ärzte sedierten sie und nahmen sie vom Beatmungsgerät, um ihre Organe entnehmen zu können. Doch weil die Patientin nicht wie erwartet sofort starb, sondern erst Stunden später, kamen ihre Organe nicht mehr für eine Transplantation in Frage. «Mein Eindruck war: Sie hätte durchkommen können, wenn man sie länger an der Beatmungsmaschine belassen hätte», sagte eine anwesende Fachkraft gegenüber der «NYT».


  • In West Virginia baten Transplantationskoordinatoren einen gelähmten 27-Jährigen im Operationssaal darum, seine Organe entnehmen zu dürfen. Er war zuvor durch Medikamente stark sediert, kam im Operationsraum aber wieder zu sich. Mit Augenblinzeln signalisierte er, dass er mit der Organentnahme nicht einverstanden sei.


  • In New Mexico wurde eine Patientin tagelang auf die geplante Organentnahme vorbereitet, obwohl die Angehörigen bemerkt hatten, dass sie wieder zu sich zu kommen schien. Das geschah dann auch. Die Organentnahme wurde abgeblasen. Eine Pflegekraft sagte der «New York Times», der Organbeschaffungs-Organisation dort gehe es nur darum, Spenderorgane zu bekommen. «Sie sind so aggressiv. Es ist widerlich.»


  • Knapp eine Stunde nachdem die Maschinen abgestellt worden waren, öffnete ein 50-Jähriger die Augen und blickte im Operationssaal umher, wo ihm die Chirurgen eigentlich die Organe hätten entnehmen sollen. Nach 40 Minuten – als seine Organe für eine Transplantation nicht mehr in Frage kamen – wurde er auf die Intensivstation verlegt. Dort setzte er sich auf, sprach noch mit seiner Familie – und starb drei Tage später.

US-Regierung trug zum Skandal bei

55 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen aus 19 US-Bundesstaaten sagten dem Rechercheteam der «New York Times» (NYT), sie hätten mindestens einen «verstörenden» Fall bei einer Organspende nach Herzstillstand erlebt. Dutzende von Mitarbeitern bei Organbeschaffungs-Organisationen sagten, dies liege am finanziellen Druck, den die US-Regierung ausübte. 

Im Jahr 2020 begann die US-Regierung, diese Organisationen danach zu bewerten, wie viele Organspenden sie zuwege brachten. Über den 55 Non-Profit-Organbeschaffungs-Organisationen, die über das ganze Land verteilt sind, hing ein Damokles-Schwert: Ab kommendem Jahr drohte denen, die weniger Organspenden zustande brachten als der Durchschnitt, dass ihr Vertrag aufgelöst wird. Das habe dazu beigetragen, dass teilweise «Prozesse potenziell beschleunigt» und Sicherheitsauflagen nicht mehr eingehalten worden seien. 

Zum Beispiel dürfen die Transplantations-Koordinatoren erst an die Angehörigen herantreten, wenn die Familie entschieden hat, dass die lebenserhaltenden Maschinen bei einem Patienten abgestellt werden sollen. Doch dies sei oft umgangen worden. 

Immer mehr Organspenden nach Herztod 

Eine Möglichkeit, mehr Organe transplantieren zu können, ist die Organspende nach Herztod. Denn Herztote gibt es viel mehr als Hirntote. Etwa 20’000 Organe, also rund ein Drittel aller Organspenden in den USA, erfolgte letztes Jahr nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Die Anzahl habe sich in den letzten fünf Jahren verdreifacht, fand die «NYT» heraus.

Das Problem bei der Transplantation nach einem Herzstillstand: «Steht das Herz still, werden die inneren Organe nicht mehr mit Sauerstoff versorgt. Sie sind schon nach zehn Minuten nicht mehr für eine Transplantation zu gebrauchen. Der Zeitdruck ist also nach einem Herztod gross», erläuterte die «Süddeutsche Zeitung» kürzlich. «Durch die Reanimation kann man, wenn sie gelingt, das Herz wieder zum Schlagen bringen. Und das macht den Herztod kompliziert.»

Ärzte mit zu wenig Sachkenntnis

Werden bei einem Patienten die lebenserhaltenden Maschinen abgestellt, müsse es innerhalb von ein bis zwei Stunden zum Herzstillstand kommen, damit die Organe noch transplantierbar seien, klärte die «NYT» auf. Gesundheitspersonal in mehreren Staaten sagten den Reportern, dass sie gesehen hätten, wie Transplantations-Koordinatoren die Spitalärzte zu überzeugen versuchten, den Patienten Morphium, Propofol oder andere Medikamente zu geben, welche den Tod beschleunigt herbeiführen können. «Ich denke, diese Probleme sind viel häufiger, als wir wissen», sagte ein Neurologe von der Universität von Kalifornien, der häufig potenzielle Organspender untersucht, zur «NYT». 

Kaum sei ein Patient für die Organspende freigegeben worden, hätten Spitäler oft junge, wenig erfahrene Ärzte für seine weitere Betreuung abgestellt. Diese hätten sich den Wünschen der Organbeschaffungs-Organisationen eher gefügt. Das verrieten Spitalmitarbeitende in einem Dutzend US-Bundesstaaten dem «NYT»-Rechercheteam. Das unerfahrene Personal konnte nicht gut beurteilen, ob eine Bewegung reflexartig erfolgte oder anzeigte, dass der Patient noch gar nicht tot war. Erschwert wird diese Beurteilung, wenn der Patient durch Drogenkonsum oder Medikamente wie die oben erwähnten stark sediert ist. 

Mindestens 28 Organspender waren nicht tot

Einen Tag nach dem schockierenden Bericht in der «NYT» verschickte das US-Gesundheitsministerium eine Medienmitteilung: «Unsere Untersuchungen zeigen, dass Krankenhäuser den Prozess der Organentnahme bereits starteten, wenn Patienten noch Lebenszeichen zeigten, und das ist erschreckend», wurde US-Gesundheitsminister Kennedy dort zitiert. Man habe «verstörende Praktiken» bei einer grossen Organisation festgestellt, die sich um Organspenden kümmere.

Gemeint waren die «Kentucky Organ Donor Affiliates», die für Kentucky, den Südwesten Ohios und West Virginia zuständig sind. Nach einer Fusion heisst diese Organbeschaffungs-Organisation nun «Netzwerk für Hoffnung» (Network for Hope). 

Die frühere US-Regierung unter Joe Biden habe den Fall ad acta gelegt, Kennedy habe ihn neu aufrollen lassen. Die Überprüfung von 351 Organspenden in den letzten vier Jahren habe ergeben, dass in 103 Fällen «besorgniserregende» Dinge festgestellt worden seien. 

So hätten beispielsweisse 73 Organspender noch neurologische Zeichen gezeigt, die mit einer Organentnahme unvereinbar gewesen wären. Mindestens 28 Patienten seien in dem Moment, als die Organentnahme begann, nicht tot gewesen. Die Beweise deuteten auf mangelhafte Untersuchungen vor der Todesfeststellung hin, auf fragwürdige Einwilligungspraktiken sowie auf falsch eingestufte Todesursachen, erfuhren die Medien.

Die Vereinigung der Organbeschaffungs-Organisationen erklärte, dass Fehler selten seien und dass Transplantationen jährlich tausende von Menschenleben retten würden. 

«Bloss» Einzelfälle …

«MSNBC», ein grosser Nachrichtensender, der den Demokraten nahesteht, blies ins gleiche Horn. Er schrieb in einem Kommentar, dass der Skandal nur eine einzige von 55 Organbeschaffungs-Organisationen betreffe, Kennedy nun aber das gesamte Transplantationswesen in den USA überholen wolle. «Das ist beunruhigend.» Es sei unverantwortlich, das ganze, funktionierende System in Frage zu stellen, wenn doch der Skandal nur eine Organisation betreffe, schrieb der Kommentator, der seit fünf Jahren mit einer Spenderniere lebt.

Am gleichen Tag, als dieser Kommentar erschien, meldete sich der Intensivmediziner Joseph Varon aus Texas in einem Blog des «Brownstone Institute» zu Wort. Dieses steht politisch den Republikanern nahe. 

… oder häufige Vorkommnisse?

Varon schrieb: «Allein im Jahr 2024 wurden in den USA 45’000 Organtransplantationen durchgeführt. […] Ein erheblicher Teil dieser Organe wurde unter ethisch fragwürdigen Bedingungen entnommen, darunter Spenden nach Kreislaufstillstand und zweifelhaften Hirntod-Feststellungen.» 

Und weiter: «Die Organspende-Organisationen sind in erster Linie nicht am Wohlergehen der Patienten orientiert, sondern an Quantität: Je mehr Organe sie entnehmen, desto mehr Mittel erhalten sie. Auch Spitäler bekommen hohe Vergütungen für Transplantationen, und dadurch entsteht ein pervertiertes System, in dem todkranke Patienten weniger als Individuen mit komplexen Krankengeschichten gesehen werden, sondern eher als Reservoir für ‹Ersatzteile›.» 
Wenn Spitäler unter Druck stünden, um Intensivbetten freizumachen oder Quoten für Spenderorgane zu erfüllen, sinke die Bereitschaft, die vor der Organentnahme notwendigen (und aufwändigen) Untersuchungen beim Patienten vollständig durchzuführen. 

Das Milliarden-Geschäft mit den Transplantationen

Die übliche Vorgehensweise in vielen US-Transplantationszentren sei heutzutage: «Einer Familie wird mitgeteilt, ihr Angehöriger sei zwar nicht hirntot, er habe aber ‹keine Chance› auf Genesung. Sie gibt ihre Zustimmung, die lebenserhaltenden Apparate abzuschalten. Kurz nachdem das Herz aufgehört hat zu schlagen, betritt ein Operationsteam den Raum, das bereits entsprechend gekleidet in Wartestellung gestanden hatte. Die Haut ist noch warm. Der Körper ist noch durchblutet. Und das Skalpell wird angesetzt.» Auch bei Kinderspendern würden solche Vorgänge zunehmen, behauptet Varon. 

Der Hintergrund: «Organtransplantationen haben sich zu einer milliardenschweren Industrie entwickelt. Für eine durchschnittliche Nierentransplantation gibt es 300’000 Dollar, für Leber- und Herztransplantationen mehr als eine Million. Die dahinterstehenden Organisationen arbeiten scheinbar gemeinnützig, lassen sich ihre Tätigkeit jedoch finanziell vergüten. Diese Organisationen werden nur minimal von den Gesundheitsbehörden kontrolliert. Es gab mehrere kritische Berichte, die aber keine Konsequenzen hatten. 2022 ergab eine Anhörung im US-Senat, dass ein Drittel der Organisationen grundlegende Leistungskennzahlen nicht erfüllt hatten – aber geschlossen wurde keine davon.»

Organisation in Miami de-zertifiziert

Offensichtlich kamen auch US-Gesundheitsminister Kennedy und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Schluss, dass der Skandal um «Kentucky Organ Donor Affiliates» kein Einzelfall war. 

Am 18. September statuierte das US-Gesundheitsministerium ein Exempel und entzog der in Florida ansässigen «Life Alliance Organ Recovery Agency» die Zertifizierung, also faktisch die Existenzgrundlage. Es ist das erste Mal, dass das US-Gesundheitsministerium einen solchen drastischen Schritt macht. 

Manche Patienten benachteiligt, andere bevorzugt

Laut der Medienmitteilung habe eine Untersuchung «jahrelange unsichere Praktiken, mangelhafte Ausbildung, chronische Leistungsdefizite, Personalmangel und Fehler in Dokumenten aufgedeckt. Die «Life Alliance Organ Recovery Agency» gehört zum «University of Miami Health System» und kann gegen den Entscheid noch rekurrieren.

Laut «New York Times» seien landesweit fast 20 Prozent der auf ein Spenderorgan wartenden Patienten übergangen worden, sechsmal mehr als vor wenigen Jahren. «Jahrelang» hätten offizielle Stellen kaum etwas gegen dieses und andere Probleme im Zusammenhang mit Transplantationen unternommen.

Auf Weisung von Kennedy sollen nun verschiedene Massnahmen für mehr Transparenz und Einhaltung der Reihenfolge auf der Warteliste für ein Organ sorgen, Fehlverhalten rascher erkennen und das Vertrauen ins Transplantationswesen wiederherstellen.

Quelle: https://www.infosperber.ch/gesundheit/organspende-skandal-in-den-usa/ 


 Es gibt keinen Hirntod. Entweder ist man tot oder nicht

 
Der Tot tritt ein, wenn der Herzschlag und die Atmung aussetzt. Der Begriff Hirntod wurde nach der ersten Herztransplantation eingeführt. Damit wurde die Organspende an LEBENDIGEN Patienten gerechtfertigt.
 
Es gibt Berichte, in denen Eltern angaben, dass ihre "verstorbenen" Kinder nach der Organspende, schmerzverzehrte Gesichter und weiße Haare hatten...so viel dazu, dass Organspender nichts fühlen usw.
 
In Spanien stand eine Gruppe Ärzte in Madrid vor Gericht, Warum? Sie haben Unfall opfern ungenügend geholfen damit sie ihnen die Organe schneller entnehmen können...uns sagte ein Arzt in Spanien, In manchen Kliniken in Malaga wird das genauso gemacht...logische Schlussfolge: 
Kliniken sind pleite und brauchen Geld, Leute mit einem Ja Ausweis sind Goldbarren auf dem OP Tisch.
 

Lesen Sie unbedingt diesen Artikel durch bevor Sie zu diesem Thema Entscheidungen treffen.

https://gesundheitsberater.de/organspende-nie-wieder-organtransplantation-aus-der-sicht-einer-betroffenen/ 
 
Ergänzend ein paar Artikel und Beiträge (auch von ARD, WDR, 3SAT) 

 
1) Hirntod - Tod bei lebendigem Leib

 Welches Trauma eine Organentnahme für die Angehörigen des Spenders bedeuten kann, zeigt der Fall des 15-jährigen Lorenz Meyer. Die Eltern wurden bereits eine Nacht nach der Einlieferung ihres Sohnes in eine Schweizer Klinik mit der Frage nach Organentnahme konfrontiert. In ihrer Verzweiflung stimmten sie trotz aller Vorbehalte der Entnahme der Nieren zu. Ein Schritt, den sie im Nachhinein bitter bereuen sollten. 
 Erst bestand nur der Verdacht, dass mehr Organe entnommen wurden als zugesagt. Doch dann stellte sich heraus, dass es gravierende Zweifel an der Richtigkeit der Hirntoddiagnostik gibt. --> https://youtu.be/dpMZAYdfGWw 
 

2) Der Fall einer sogenannten "hirntoten" Schwangeren, die noch Monatelang lebte.

 https://www.youtube.com/watch?v=V9LmBpgLb54 
 

 3) Ausgeschlachtet - Organspende (3SAT)

 https://www.youtube.com/watch?v=uuFnB5ybaAo 
 

 4) Warum musste Marina sterben?

Mit dieser Kampagne wollen wir auf einen brisanten Fall aus Spanien aufmerksam machen: Das Leben der 7 jährigen Marina wurde vor 4 Jahren, am 11. Februar 2013, durch einen Polizeieinsatz gezielt beendet. Ein Jahr zuvor war Marina in einer Klinik voreilig für hirntot erklärt worden. Ihre Mutter, eine Ärztin, nahm das komatöse Kind nach Hause. Marina musste künstlich beatmet werden.
Ein Jahr später erschien die Polizei. Marina wurde gewaltsam vom lebensnotwendigen Beatmungsgerät getrennt.
Seitdem kämpft Marinas Mutter um Gerechtigkeit für ihre Tochter.
 
Ein Beispiel aus Spanien für das Verwirrspiel um den Hirntod. Gleichzeitig ein weiterer Beleg für Hirntod-Fehldiagnosen. Übrigens Spanien ist laut WHO weltweit das Musterland für Organspende.
https://www.youtube.com/watch?v=1Ik7zTEbEoM&list=PLlhZlIZMFyj4ab9WhV51SKwLgWFCtHFk7

Organspende: 

Vorsicht, Mord!

Eines vorweg: Tote können keine Organe spenden! Organe können nur von Lebenden entnommen werden! 

Diese simple Tatsache mag vielen unbekannt sein, zumal in allen Aufrufen zur Organspende und selbst auf den Spendeausweisen von einer Organentnahme nach dem Tod die Rede ist. Der dabei gemeinte «Tod» ist der eigens dafür eingeführte «Hirntod», als zulässiger Zeitpunkt für eine Organentnahme, und hat wenig mit der landläufigen Vorstellung von Tod – Leichenstarre, Verwesung usw. – zu tun. Die Tests zur Feststellung des »Hirntodes« können ihn selber herbeiführen. Reden wir hier von Mord?
von Gerhard Wisnewski


Diesen Tag wird Renate Greinert wohl nie vergessen: Nach einem schweren Verkehrsunfall wird ihr Sohn Christian in eine Klinik geflogen. Während sie glaubt, dass ihrem Sohn geholfen wird, gelten die ärztlichen Bemühungen bereits anderen: »Man versuchte, sein Leben zu erhalten, um mit seinen lebenden Organen andere Menschenleben zu retten. Die Untersuchungen und Medikamente galten nicht ihm, sondern den anderen.« Man hinderte ihren Sohn zunächst am Sterben, »da nur die Übertragung von lebenden Organen den erhofften Erfolg für andere bringt«.

Der konstruierte »Hirntod«

Voraussetzung für die Organentnahme ist die rechtliche Konstruktion des »Hirntodes«. Diese Konstruktion soll das Paradoxon auflösen, das darin besteht, dass man einerseits einem lebenden Menschen natürlich keine Organe entnehmen darf, die Organe eines Toten aber in der Regel wertlos sind. Also erfand man den Hirntod, bei dem der Mensch angeblich irreversibel geschädigt, aber noch am Leben ist. Nach dem Motto: »So tot wie nötig, so lebendig wie möglich« (Professor Franco Rest). Der Schlüssel zur Feststellung des Hirntodes ist die Hirntoddiagnostik. Die wichtigsten Voraussetzungen sind zwei klinische Untersuchungen, zwischen denen mindestens zwölf Stunden liegen müssen. Unglaublich, aber wahr: Dazu gehören Tests, die den Patienten umbringen können. »Bei meinem Sohn wurde dreimal die klinische Hirntoddiagnostik vorgenommen«, berichtet Renate Focke, deren Sohn 1997 einen schweren Verkehrsunfall hatte. »Zu einer klinischen Untersuchung gehören Reize mit Instrumenten, das Setzen von Schmerzreizen, indem der Untersuchende mit einer Nadel in die Nasenscheidewand sticht und indem vier Grad kaltes Wasser in die Ohren gespült wird.« Es leuchtet wohl ein, dass solche »Reize« einem Intensivpatienten kaum gut tun und ihn weiter destabilisieren können, erst recht, wenn die Prozeduren zwei bis drei Mal durchgeführt werden.

Tauchgang in der Intensivstation

Vier Grad kaltes Wasser im Gehörgang ist nämlich ein sehr interessanter »Test«. Denn es handelt sich nicht um irgendeinen »Reiz«. Für das Gehirn ist das das Signal, dass der Mensch in eiskaltes Wasser gefallen ist – denn sonst würde ja nicht der Gehörgang volllaufen. Da dies häufig mit dem Verlust des Gleichgewichtssinns und der Orientierung einhergeht, ist dies ein Schock für das Gehirn. Eiskaltes Wasser im Gehörgang ist daher auch an jenem Schock beteiligt, den Menschen erleben, wenn sie in eiskaltes Wasser fallen. Dabei können Menschen mit Vorerkrankungen »bösartige Herzrhythmusstörungen« erleiden, so der Notfallmediziner Professor Manfred Blobner über die Gefahren von Eisunfällen. Und um einen vorgeschädigten Menschen handelt es sich ja bei einem Verunglückten.

Sehr wahrscheinlich kann durch das Wasser im Gehörgang auch der so genannte »Tauchreflex« ausgelöst werden, denn natürlich ist ein wassergefüllter Gehörgang Anzeiger für das Untertauchen. Beim Tauchreflex wird »durch eine Stimulation des Parasympathikus die Atmung zum Stillstand gebracht (›sistiert‹), der Herzschlag verlangsamt und der Blutkreislauf zentralisiert (›Bloodshift‹)«.

Waterboarding für Schwerverletzte

Doch ist das noch gar nichts. Das eigentlich Interessante ist der »Apnoe-Test«, der im Zusammenhang mit dem »Waterboarding« das Ertrinkungserlebnis perfekt macht – sozusagen das »Waterboarding« für Schwerverletzte. Kurz: Man »testet« eben mal, ob der Patient auch ohne künstliche Beatmung weiteratmet. »Dabei wird dem hirnverletzten Patienten die künstliche Beatmung für bis zu zehn Minuten entzogen, um feststellen zu können, ob er selbstständig zu atmen beginnt«, berichtet die betroffene Mutter Renate Focke in einer Abhandlung über »die verschwiegene Seite« der Organspende. »Diese Untersuchung beeinträchtigt nach Aussage von Ärzten eindeutig die mögliche Erholung eines hirnverletzten Patienten und kann sogar den Tod des Patienten hervorrufen.« Nun – das ist ja noch sehr vornehm formuliert. Je nachdem, wie diese »Untersuchungen« durchgeführt und konfiguriert werden, bewegen wir uns hier ganz nahe am Mord. Denn bekanntlich erleidet das Gehirn schon nach wenigen Minuten ohne Sauerstoff irreparable Schäden. Wenn man bis zu zehn Minuten wartet, ob nach dem Aussetzen der künstlichen Beatmung eine Spontanatmung einsetzt, heißt das, dass man das Gehirn absterben lässt. Bei einem Patienten, dem man dreimal hintereinander bis zu zehn Minuten die Luft entzogen hat, kann man natürlich leicht einen »Hirntod« diagnostizieren. Ein Hirntod könne »durch Behandlungsfehler entstehen« oder bei »Schwellenpatienten« gar »bewusst herbeigeführt werden«, warnte Dr. Achim Jaeckel vom Deutschen Medizin Forum.

Die Lizenz zum Ausschlachten

Wird das Gehirn dadurch nicht geschädigt (zum Beispiel, weil die Atmung rechtzeitig einsetzt), fehlt damit unter Umständen eine weitere wichtige Lizenz zum Töten, nämlich die »Nulllinie« auf dem Elektroenzephalogramm (EEG) – also der »Beleg«, dass das Gehirn nicht mehr arbeitet. Neben den oben genannten Untersuchungen ist nämlich vor allem das Elektroenzephalogramm – die Aufzeichnung der Hirnströme – die Lizenz zum Ausschlachten. Das EEG ist zum Beispiel vorgeschrieben, wenn zwischen den beschriebenen klinischen Tests weniger als zwölf Stunden liegen. Aber natürlich kann ein EEG auch unabhängig davon zum Beweis des Hirntodes abgenommen und herangezogen werden. Können die Ärzte im Rahmen der oben dargestellten Torturen (oder danach) ein EEG mit Nulllinie vorweisen, müssen sie im Wesentlichen nur noch die Angehörigen überreden, der Organentnahme zuzustimmen. Meistens ist es ziemlich leicht, die unter Schock stehenden Hinterbliebenen zu »bequatschen« und mit moralischen Argumenten unter Druck zu setzen. Wobei es natürlich heißen muss: »die mutmaßlichen Hinterbliebenen«. Denn noch ist der Mensch ja nicht tot. Getötet wird er erst durch die Organentnahme: »Der Organismus stirbt während der Operation (Explantation) im Rahmen der Kochsalzdurchspülung des Kreislaufsystems ab«, sagte einst der Hirnforscher Prof. Dr. Detlef Linke aus Bonn. »Es gibt Philosophen, die dies als Mord bezeichnet haben.« Nicht nur Philosophen. Auch namhafte Ärzte wie der britische Kardiologe und Dozent Dr. David Evans sagen klipp und klar: »Organentnahme ist Mord.« Und zwar, weil 60 Prozent der angeblich Hirntoten wieder zu Bewusstsein kommen könnten.

Wo ist das EEG?

Das Spannende ist nun, dass immer wieder EEGs verschwinden. »Irgendwann wurden wir aus dem Zimmer geschickt, man wollte ein EEG ableiten«, erinnerte sich hinterher die betroffene Mutter Renate Greinert (die übrigens ein Buch über die Organspende und den Tod ihres Sohnes geschrieben hat). »Außerdem wartete man auf ein Team von Neurochirurgen. Die 20-minütige Hirnstrommessung dauerte anderthalb Stunden«. Wobei die Frage ist, warum die Angehörigen für die Abnahme eines EEGs das Zimmer verlassen müssen. Und siehe da: »Dieses EEG existiert nicht mehr, dafür befindet sich in Christians Akte ein schnell aufgezeichnetes EKG.«

Ein Einzelfall? Keineswegs: Etwas Ähnliches hat auch Renate Focke erlebt. Ihr Sohn Arnd hatte im Herbst 1997 wie gesagt einen schweren Unfall und musste noch am Unfallort beatmet werden. In der Klinik wurde angeblich »ein schweres Schädel-Hirn-Trauma« festgestellt. Erst mehrere Jahre nach der Organentnahme und Hunderte von Albträumen später hatte Frau Focke die Kraft, von der Klinik die Akten anzufordern und sie durchzuarbeiten: »In vielen Träumen durchlebte ich, dass er nicht richtig begraben war, dass seine Leiche in einem Aquarium trieb oder dass sein Leichnam aus dem Grab verschwunden war.« Bei der Aktendurchsicht stellte sie fest, dass die beiden erwähnten klinischen Untersuchungen nicht im Abstand von zwölf, sondern von knapp drei Stunden vorgenommen worden waren. Aufgrund der zu geringen Wartezeit hätte es nun eine »apparative Untersuchung« (in der Regel ein EEG) geben müssen. Zwar sei in einem Bericht der Klinik auch von einem Nulllinien-EEG die Rede, »das angeblich bei meinem Sohn vorgenommen wurde«, so Focke. »Im entscheidenden Dokument, dem Hirntodprotokoll, ist jedoch kein Nulllinien-EEG aufgeführt. Auch in den Akten fanden sich keine EEG-Aufzeichnungen.« Die Organentnahme hätte nach dem Hirntodprotokoll demnach »gar nicht durchgeführt werden dürfen!«

Das heißt aber: Ohne ordentlichen Nachweis des »Hirntodes« ist der Mensch nicht einmal nach der umstrittenen Definition des »Hirntodes« tot. Einem lebenden Menschen die Organe zu entnehmen, kann man aber wohl kaum anders denn als Mord bezeichnen.

Potenzielles Schlachtvieh

Aber Focke entdeckte noch weitere Unregelmäßigkeiten. So hatte ihr Sohn einem Gutachten zufolge nach einer ersten (kurativen) Operation noch zu viel Narkosemittel im Blut. Da das Narkosemittel die Gehirnfunktionen verändert, ist eine Beurteilung des Hirntodes noch nicht möglich. Die Organentnahme wurde aber dennoch ohne weitere Beurteilung vorgenommen. Dem so genannten »Narkoseprotokoll« von der Explantation durfte die schockierte Mutter schließlich entnehmen, dass ihr Sohn zwar Mittel zur »Muskellähmung« bekam, aber keine Betäubung und keine Schmerzmittel erhielt – und das, obwohl der »Hirntod« offenbar nicht ausreichend dokumentiert worden war. Wobei auch dann niemand wüsste, ob das Gehirn nicht noch schwerste Schmerzen empfinden kann. »Bei Organentnahmen wurden immer wieder Hautrötungen, Schwitzen, Blutdruckanstieg und Abwehrbewegungen beim Einschnitt in den Körper festgestellt«, berichtet Frau Focke. »Das sind bei anderen Operationen Anzeichen für Schmerz, nur bei ›hirntoten‹ Organspendern werden sie als bedeutungslose Reaktionen angesehen. Die Vorstellung, dass mein Sohn bei lebendigem Leib ohne Rücksicht auf noch mögliche Schmerzempfindungen ohne Vollnarkose explantiert wurde, ist unerträglich.« Die Muskelrelaxanzien bewirken lediglich, dass sich der Patient bei Schmerzen nicht mehr bewegen kann – denn das stört schließlich beim »Schnippeln«.

Natürlich ist es nur logisch, dass es in der Transplantationsmedizin nicht nur Unregelmäßigkeiten auf der Empfängerseite gibt. Ein Medizinbetrieb, der auf der Empfängerseite manipuliert, manipuliert natürlich auch auf der Spenderseite. Und das ist häufig gleichbedeutend mit glattem Mord. Denn entweder wird beim »Hirntod« ein wenig nachgeholfen. Oder ein Mensch, der in Wirklichkeit gar nicht »hirntot« ist, wird zur Tötung durch Organentnahme freigegeben. Was aber ergibt es für einen Sinn, einen Patienten sterben zu lassen oder zu töten, um einen anderen zu retten? Medizinisch natürlich gar keinen. Den Unterschied macht allein das Geld: Die horrenden Summen, die für Transplantationen fließen: »Der Markt der Transplantations- und Pharmaindustrie ist Milliarden von Euro schwer«, schreibt der Sachbuchautor Richard Fuchs. Allein der Markt für so genannte »Immunsuppressiva«, die die Abstoßung des fremden Organs unterdrücken, umfasse jährlich 1,6 Milliarden Euro. Die Fallpauschalen für Transplantationen hätten 2011 je nach Organ und Aufwand zwischen 18.000 und 215.000 Euro gelegen. »Nicht selten kommt es wegen Abstoßung zu weiteren Transplantationen.«

Kurz und gut: Die Organspende, zu der neuerdings immer mehr Bundesbürger gedrängt werden sollen, ist für die Spender und ihre Angehörigen nichts weiter als ein Albtraum. Sie sind der Transplantationsmedizin weitgehend wehrlos ausgeliefert. Jeder Spender ist potenzielles Schlachtvieh.

Quelle: https://www.anonymousnews.org/gesundheit/organspende-vorsicht-mord/ 

Mutige Ärztin bricht das Schweigen: Krankenhäuser entnehmen Organe von Spendern, wenn sie noch am Leben sind 

Dr. Heidi Klessig, M.D., erschien neulich bei Children’s Health Defense (CHD) TV, um die Menschen zu warnen, dass die Registrierung als Organspender sie in die Gefahr bringt, dass ihre Organe aus ihrem Körper entnommen werden, während sie noch am Leben sind. 

 

Bei der Registrierung als Organspender bei der Zulassungsstelle wird wohlmeinenden Menschen gesagt, dass sie „das Geschenk des Lebens“ machen, aber Dr. Klessig sagt, dass dies ein völlig falscher Begriff ist, wenn man bedenkt, wie der Prozess wirklich funktioniert. 

 

„Wenn man sich als Organspender registrieren lässt, geht man zur Kraftfahrzeugbehörde und sieht die bunten Schilder mit der Aufschrift ‚Schenken Sie Leben‘, aber es wird einem keine Einverständniserklärung angeboten“, erklärt sie im Video unten. 

 

„Man wird nie darüber aufgeklärt, dass man nicht biologisch tot ist, wenn man ein hirntoter Organspender wird. Diese Menschen haben ein schlagendes Herz. Ihre Lunge funktioniert. Ihr Verdauungssystem funktioniert. Ihre Nieren funktionieren.“

Mehr unter: https://legitim.ch/mutige-aerztin-bricht-das-schweigen-krankenhaeuser-entnehmen-organe-von-spendern-wenn-sie-noch-am-leben-sind/ 

Gruselige Organspende – Hirntod kein wissenschaftlicher Fakt 

„Der Hirntod ist kein wissenschaftlicher Fakt. Er ist keine medizinische Diagnose.“ Dr. Robert Truog, amerikanischer Kinderarzt 


„Den Hirntod gibt es überhaupt nicht; er ist eine Erfindung der Transplantationsmedizin.“ Prof. Dr. Franko Rest, deutscher Sterbebeistands- und Ethikforscher


... Dr. Zieger berichtete 1996 dem Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags, dass Komapatienten auf äußere Ereignisse und soziale Stimuli, wie etwa dem Besuch von Angehörigen eindeutig reagieren. Hirntote sind warm, der Stoffwechsel funktioniert. Hirntote bekämpfen Infektionen und Verletzungen z.B. durch Fieber. Hirntote produzieren Exkremente und scheiden diese auch aus. Hirntote müssen ernährt, gepflegt, überwacht, getestet und mit Medikamenten versorgt werden, damit sie nicht versterben. Hirntote werden notfalls wiederbelebt. Ist das nicht ein Widerspruch in sich: Tote wiederbeleben? 

Beim Aufschneiden des Körpers beim schlagenden Herzen, vom Hals bis zur Schambeinfuge kommt es zu Blutdruck, Herzfrequenz- und Adrenalinanstieg. Auch Rötungen des Gesichts, flächenhafte Hautrötungen und Schwitzen können eintreten. Bei normalen Operationen werden diese Zeichen als Schmerzreaktionen gewertet, nicht jedoch bei Hirntoten. ...

„Der Hirntod ist ein Irrweg und nicht der Tod eines Menschen. Dies ist – so peinlich das klingt – auf jeder beliebigen logischen Ebene zu begründen.“ Prof. Dr. med. Dörner 


„Als einmaliges und unverwechselbares Geschöpf wird der Mensch nicht nur durch sein Gehirn, sondern auch durch seinen Leib repräsentiert. Dieser aber lebt beim Hirntoten noch zu 97%.“ Prof. Dr. Linus Geisler, Kardiologe


60% der angeblichen Hirntoten könnten wieder zu Bewusstsein kommen.



Mehr unter: https://www.kla.tv/Organspende/16309 

Organspende auch bei Lebenden: Unfassbarer Fall aus den USA konterkariert irren Vorstoß der FDP 

Während die FDP sich für eine „Liberalisierung“ der Organspenderegeln ausspricht, um mehr Menschen zu lukrativen Ersatzteillagern zu degradieren, wurde in den USA ein unfassbarer Vorfall publik: Dort wachte ein vermeintlich hirntoter Mann, dem gerade das Herz entnommen werden sollte, auf dem OP-Tisch auf. Dennoch wollte ein Mitarbeiter einer Organspende-Organisation, dass die Operation fortgeführt wird!


Mehr unter: https://report24.news/organspende-auch-bei-lebenden-unfassbarer-fall-aus-den-usa-konterkariert-irren-vorstoss-der-fdp/?feed_id=42373 

Mikrofonpanne: Putin-Xi-Gespräch über „Unsterblichkeit“ sorgt für Wirbel

Ein unbeabsichtigt aufgezeichnetes Gespräch von Putin und Xi erweckt internationale Aufmerksamkeit. Darin sprachen sie über Organtransplantationen, mit denen man 150 Jahre alt werden könne. Die Besorgnis über erzwungenen Organraub in China wächst.

Ein versehentlich eingeschaltetes Mikrofon fing am Mittwoch, 3. September, ein Gespräch der Staatschefs Chinas und Russlands über eine Verlängerung der Lebenserwartung durch Organtransplantationen auf, möglicherweise bis auf 150 Jahre.

Das Gespräch, das über chinesische Staatsmedien live an Milliarden Menschen online und im Fernsehen übertragen wurde, sorgte für internationale Schlagzeilen. China-Experten nahmen die Brisanz genau unter die Lupe, viele verwiesen auf die seit Langem bestehenden Bedenken hinsichtlich erzwungener Organentnahme in chinesischen Krankenhäusern.

„Vielleicht Unsterblichkeit erlangen“

Der Moment ereignete sich, als der russische Präsident Wladimir Putin, der chinesische Staatschef Xi Jinping und Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un Seite an Seite die Tribüne am Tian’anmen-Platz in Peking bestiegen, um eine große Militärparade anlässlich des Endes des Zweiten Weltkriegs abzuhalten.

„Früher wurden die Menschen selten 70 Jahre alt, aber heute ist man mit 70 noch ein Kind“, sagte Xi über einen Übersetzer ins Russische.

„Dank der Fortschritte in der Biotechnologie können menschliche Organe kontinuierlich transplantiert werden, wodurch wir immer jünger werden und vielleicht sogar Unsterblichkeit erlangen“, antwortete Putin über seinen Dolmetscher auf Mandarin und gestikulierte dabei mit den Fingern.

Die Übertragung schnitt dann auf eine Totale des Tian’anmen-Platzes.

„Prognosen sagen, dass es in diesem Jahrhundert möglich ist, 150 Jahre alt zu werden“, sagte Xi abseits der Kamera, kurz bevor der Ton unterbrochen wurde.

Sowohl Xi als auch Putin sind 72 Jahre alt.

Science-Fiction-Dystopie

Der republikanische Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, schüttelte am Mittwochmorgen den Kopf, als er von dem Gespräch erfuhr. Er sagte im US-Kapitol:

„Ich muss Ihnen sagen, wir haben einige schreckliche Geschichten über die Organtransplantationen und all das in China gehört, dass sie die Organe von unfreiwilligen Spendern nehmen […] um es milde auszudrücken“, antwortet er in einer Pressekonferenz auf die Frage von NTD, einem Schwestermedium der Epoch Times.

„Die Tatsache, dass sie durch ein offeneres Mikrofon erwischt wurden […] spricht Bände. Das zeigt, welches Weltbild sie haben – im Gegensatz zu unserem.“

Nina Shea, Direktorin des Zentrums für Religionsfreiheit am Thinktank Hudson Institute und für sieben Amtszeiten Mitglied der US-Kommission für Internationale Religionsfreiheit, schloss sich Johnsons Ansicht an.

„Dieses unbedachte Gespräch zwischen diesen beiden Tyrannen bestärkt unsere Befürchtung, dass sie durch die Zwangsentnahme von Organen an Menschen, die sie als politische Feinde betrachten, eine reale Science-Fiction-Dystopie erschaffen“, sagte sie gegenüber der englischsprachigen Ausgabe der Epoch Times.

Eine Menschenrechtsorganisation stellte 2022 fest, dass Hunderte chinesische Ärzte an US-amerikanischen Einrichtungen ausgebildet wurden. Shea fordert den Kongress auf, Maßnahmen zu ergreifen und solche Ausbildungen sofort zu beenden.

„Dass Xi und Putin planen, durch Organtransplantationen ewig zu leben, erhöht die Dringlichkeit nur noch“, sagte sie.

„Viele Organe“ bei Parteifunktionär ersetzt

Der Hinweis auf eine Lebenserwartung von 150 Jahren war bereits 2019 in einem einminütigen Clip eines Krankenhauses aufgetaucht, der ein „erstklassiges System zur Lebensverlängerung“ chinesischer Funktionäre pries. Das Video wurde angeblich von Chinas größtem Militärkrankenhaus – dem Allgemeinen Krankenhaus der Chinesischen Volksbefreiungsarmee in Peking –, veröffentlicht.

Es erklärte, dass chinesische Führer im Durchschnitt 88 Jahre alt würden – weit älter als ihre westlichen Kollegen. Ein zentrales Merkmal dieses Gesundheitssystems sei die Wiederherstellung von Organfunktionen, so das Video.

Inmitten einer COVID-19-Welle in China im Jahr 2023 rückte der Nachruf eines stellvertretenden chinesischen Kulturministers das Thema erneut in den Vordergrund.

Ein chinesischer Funktionär schrieb in seinem Kondolenzschreiben, dass Gao Zhanxiang (87), den er als „klugen Kopf mit kräftiger Stimme“ beschrieb, „viele Organe in seinem Körper ersetzt“ habe, während er „hartnäckig gegen Krankheiten kämpfte“ – bis zu dem Punkt, an dem Gao selbst sagte, „viele Teile [nicht mehr] seine eigenen waren“. Die Herkunft dieser Organe bleibt unklar.

Datenmanipulation bei Organspenden

Im Jahr 2006 traten mehrere Augenzeugen an die Epoch Times heran und behaupteten, dass politische Gefangene in geheimen Einrichtungen in China wegen ihrer Organe getötet wurden.

Die Opfer seien inhaftierte Falun-Gong-Praktizierende, eine Meditationspraxis, die das chinesische Regime als Bedrohung seiner Herrschaft ansieht. Augenzeugen beschrieben, wie Ärzte Organe wie Hornhäute entnahmen und die Körper anschließend einäscherten, um die Beweise zu vernichten.

Während China unter zunehmendem internationalem Druck 2015 ein Organspendesystem einführte, erklärten Experten, die chinesische Daten zu Organspenden untersuchen, diese seien „zu perfekt, um wahr zu sein“.

Laut einer 2019 in der Fachzeitschrift „BMC Medical Ethics“ veröffentlichten Arbeit passen die chinesischen Statistiken – anders als die von 50 anderen Ländern – ungewöhnlich genau zu einer mathematischen Formel. Die einzige Erklärung dafür sei Datenmanipulation, so die Autoren.

Abgeordneter: Alles tun, um an der Macht zu bleiben

Im selben Jahr kam das in London ansässige China Tribunal nach einjähriger Untersuchung zu dem Schluss, dass in China weiterhin in großem Umfang erzwungener Organraub stattfindet. Laut dem unabhängigen Tribunal seien Falun-Gong-Praktizierende die größte Opfergruppe, wobei auch andere verfolgte Minderheiten wie Uiguren in der Region Xinjiang sowie Tibeter und Hauschristen gefährdet waren.

Das Regime habe seine Bereitschaft und Fähigkeit bewiesen, alles zu tun, um an der Macht zu bleiben, sagte der republikanische Abgeordnete Chris Smith aus New Jersey. Er ist ein scharfer Kritiker der Transplantationspraktiken Pekings und versucht, dem Missbrauch durch Gesetze entgegenzuwirken.

„Mein Argument war, dass von Xi Jinping abwärts jeder in den höheren Rängen, insbesondere in der KP Chinas, versuchen wird, jemand anderen die inneren Organe zu stehlen, durch Zwang oder Tod, um sein Leben zu verlängern“, sagte Smith gegenüber Epoch Times.

„Ich kann mir keine egoistischere und barbarischere Tat vorstellen. Wenn sie es durch eine freiwillige Organtransplantation getan hätten, was meiner Meinung nach vollkommen ethisch ist, wäre das in Ordnung. Aber daran ist nichts freiwillig.“

Das US-Außenministerium, das Europäische Parlament und ein Gremium von UN-Menschenrechtsexperten äußerten in den vergangenen Jahren ihre Besorgnis über die Zwangsentnahme von Organen durch das chinesische Regime.

Gesetze gegen den Organraub

Die Abgeordneten des US-Kongresses haben bereits zweimal dafür gestimmt, Gesetze zu erlassen, um Sanktionen gegen Täter des Missbrauchs von Organtransplantationen in China zu verhängen. Diese Gesetzentwürfe (hier und hier) warten derzeit auf ihre Verabschiedung im Senat.

Im August schrieben acht texanische Senatoren an den republikanischen Senator Ted Cruz, einen der Initiatoren des Falun Gong Protection Act. Sie forderten ihn auf, das parteiübergreifende Gesetz voranzutreiben.

Der Bundesstaat Texas war der erste von fünf US-Bundesstaaten, der ein Gesetz erließ, um Leistungen der Krankenversicherung für in China durchgeführte Organtransplantationen zu verhindern.

Johnson sagte bei der Pressekonferenz, dass das Gespräch zwischen Xi und Putin die Dringlichkeit des Problems noch verstärken würde.

„Wenn die Staats- und Regierungschefs darüber sprechen, sollte uns das alarmieren“, sagte er. „Es handelt sich um eine verfolgte religiöse Minderheit, der sie Organe entnehmen.“

Er fügte hinzu: „Die Vereinigten Staaten – wir werden für Moral und Ethik eintreten und uns dagegen stellen. Wie Sie wissen, gibt es Gesetze, die sich damit befassen. Wir müssen das wohl ganz oben auf die Prioritätenliste setzen, wenn dies tatsächlich geschieht.“

Quelle: https://www.epochtimes.de/china/mikrofonpanne-putin-xi-gespraech-ueber-unsterblichkeit-sorgt-fuer-wirbel-a5235713.html?utm_source=nl-breaking-expired&src_src=nl-breaking-expired&utm_campaign=nl-breaking_2025-09-04&src_cmp=nl-breaking_2025-09-04&utm_medium=email&utm_content=WKkV5g01Cw~177 

Organspende-Skandal: 

Milliardenschwere Lobby verheimlicht Heilmethoden bei Hirntod

Der Mythos „Hirntod“ ist geknackt, aber keiner will es wissen. „Hirntote“ können durch Hormone behandelt werden und leben. Doch die milliardenschwere Organtransplantationsindustrie verhindert, dass lebenserhaltende Informationen in die Lehrbücher für Ärzte und Medizinstudenten aufgenommen werden.

Das Thema Organspende ist in aller Munde. In Deutschland strebt die Regierung die Widerspruchslösung an. Jeder, der nicht ausdrücklich widerspricht, soll Organspender werden. Sobald Ärzte bei Patienten den „Hirntod“ diagnostiziert haben, können seine Organe entnommen werden. Doch dass mit einer solchen Regelung nicht nur die 10.000 deutschen Patienten, die auf Spenderorgane warten, profitieren, sollte jedem bewusst sein. Längst boomt der neue Wirtschaftszweig – die Transplantationsindustrie.

Ein angesehener brasilianischer Neurologe will dem Mythos „Hirntod“ den Garaus machen. Er sagt: der Hirntod werde dazu benutzt, internationale Transplantationsindustrie zu beliefern, die Geschäfte in Milliardenhöhe machen.

Eine Konferenz unter päpstlichem Geleit

Am 20. und 21. Mai 2019 fand in Rom eine Konferenz zum Thema „“Hirntod“- Ein medizinisches Konstrukt: Wissenschaftliche und philosophische Evidenz“ statt. Sie wurde von der Päpstlichen Akademie, „John Paul II Academy für human life and the family“ veranstaltet. Prof. Dr. Cicero G. Coimbra, Neurologe und Professor für Neurowissenschaften an der Universität von São Paulo, Brasilien, war einer der Referenten. Mit „LifeSite“ sprach er über den Mythos „Hirntod“.

Der Experte enthüllte Erschütterndes. Denn, was der Öffentlichkeit verschwiegen bleibt, ist in eingeweihten Medizinerkreisen längst bekannt: Die Genesung von komatösen Patienten ist oft möglich. Aber eine streng kontrollierte medizinische Lobby hält die Fakten, die Ärzte und Medizinstudenten benötigen, unter Verschluss. So werden die Mediziner daran gehindert, für ihre Patienten den hippokratischen Eid zu befolgen und „das Beste zu geben, was sie können“.

Der erste Schachzug der Transplantationsmedizin

Dem Konzept „Hirntod“ lagen keine wissenschaftlichen Untersuchungen zugrunde, bevor dieser Begriff geprägt wurde. Die Tatsache, dass lebendige Patienten als „tot“ bezeichnet wurden, setzte den Meilenstein in der Transplantationsmedizin. Seitdem dient der Begriff „Hirntod“ dazu, alle rechtlichen Hürden zu überwinden, die mit der Entfernung lebenswichtiger Organe bei komatösen Patienten verbunden waren.

Prof. Dr. Cicero G. Coimbra sieht einen grundlegenden Fehler darin, dass Hirnschädigungen als „irreversibel“ eingestuft wurden. In den 1980er Jahren wurden weltweit Transplantationsexperimente an Tieren durchgeführt. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass bei einer Verringerung der Blutzirkulation im Gehirn vom normalen Wert auf nur 20 bis 50 Prozent das Gehirn „verstummt“. Aber es war weder tot noch irreversibel geschädigt!

Ende der 90er Jahre wurde dieses Phänomen, das auch als „ischämischen Hirninfarkt“ bezeichnet wird, am Menschen nachgewiesen. Der Mythos „Hirntod“ war entkräftet. Die Untersuchungen ergaben: Das Gehirn war still, aber keinesfalls tot.

Die Frage „Warum ist die „Hirntod“-Theorie immer noch so verbreitet, und was wird Medizinstudenten darüber gelehrt?“ beantwortet der Brasilianer wie folgt:

An medizinischen Fakultäten sind diese Konzepte, von denen ich Ihnen erzähle – obwohl sie veröffentlicht wurden – nicht in medizinischen Lehrbüchern verfügbar. Sie sind in medizinischen Besprechungen nicht verfügbar. Auf medizinischen Konferenzen kann man sie nicht finden.“

Auch Ärzte bestätigen oft im Vier-Augen-Gespräch, dass „sie sich nicht mit dem Transplantationssystem anlegen“ wollen. Es sei das weltweit „am besten kontrollierte System“, wenn es um die Veröffentlichung von Informationen geht.

Der Spezialist betont:

Das Transplantationssystem ist ein wohlhabendes System. Es ist ein leistungsfähiges System. Sie sind überall in der medizinischen Gemeinschaft. Sie sind in medizinischen Räten und medizinischen Akademien. Sie sind überall… Politisch sind sie sehr mächtig.“

Coimbra sagt weiter:

Allein in den Vereinigten Staaten umfasste das Transplantationssystem im Jahr 2016 Einnahmen in Höhe von rund 25 Milliarden US-Dollar. Bis zum Jahr 2025 werden voraussichtlich 51 Milliarden Dollar pro Jahr erwartet.“

Der geniale Schachzug des Transplantationssystems bestünde darin, dass Mediziner den irreversiblen Hirnschaden als „Hirntod“ bezeichneten. Der Gehirnspezialist erläutert:

Denn wenn Sie sagen, jemand ist gegen den „Hirntod“, denken Sie: „Wie kann jemand möglicherweise… gegen den Tod sein? Sie glauben nicht an den Tod? “

Aber „Hirntod“ sei nur ein Wort, das einem „hoffnungslos komatösen“ Patienten gegeben wurde. Ende der 60er Jahre wären die Patienten tatsächlich „hoffnungslos komatös“ gewesen. Jetzt seien die Patienten es nicht mehr. Inzwischen habe sich einiges geändert. Bei vielen Patienten würden überhaupt gar keine Verletzungen vorliegen, keinerlei Hirnschädigungen. Ihr Gehirn sei einfach nur still, so der Professor.

Standardtests für „Hirntote“, wie der sogenannte „Apnoe-Test“, könnten hingegen bei dem Patienten tatsächlich einen irreversiblen Hirnschaden hervorrufen. Bei diesem Test wird die mechanische Beatmung des Patienten für bis zu zehn Minuten ausgesetzt, um zu testen, ob der Patient selbständig zu atmen beginnt. Hierdurch wird jedoch die Blutversorgung des Gehirns unterbrochen. Spätestens durch diesen Test wird die angestrebte Diagnose eines irreversiblen Hirnschadens herbeigeführt.

Hoffnung für Koma-Patienten

Coimbra weiß aus erster Hand, dass es Hoffnung für Patienten gibt, die als „hirntot“ eingestuft wurden. Dazu müssten Ärzte lediglich drei essentielle Hormone verabreichen. Dadurch „wird die normale Durchblutung des Gehirns wiederhergestellt“. Wenn diese Hormone nicht eingesetzt werden, „schreitet der Patient einer Katastrophe“ entgegen.

Ärzte und Medizinstudenten wissen davon allerdings nichts. Coimbra schlägt Alarm:

Sie wissen, was im Lehrbuch für Neurologie der Medizin steht … Sie wissen, was da ist, und das ist nicht da. Die Bedeutung des Ersetzens von Schilddrüsenhormon wird auf Konferenzen zu Hirnverletzungen und zur Behandlung von Hirnverletzungen nicht erörtert. Keine einzige Intensivstation der Welt ersetzt Schilddrüsenhormone – keine einzige, die ich kenne.“

Mythos „Hirntod“ geknackt – aber keiner will es wissen

Um zu verdeutlichen, wie stark sich der Mythos „Hirntod“ in den Köpfen der Mediziner eingebrannt hat, erzählt der Neurowissenschafter die Geschichte eines 15-jähirgen Mädchens. Nach Verabreichung der erforderlichen Hormone gab es bei ihr Anzeichen von Gehirnaktivitäten.

Nachdem Coimbra in der Krankenakte des Mädchens diese Fortschritte notiert hatte, schrieb ein Arzt der Intensivstation während der Nachtschicht darunter: „Sobald ein Patient für hirntot erklärt wird, ist der Patient tot. Es spielt keine Rolle, ob der Patient später die Kriterien für den „Hirntod“ nicht mehr erfüllt. Der Patient ist gesetzlich tot, weil er einmal als „hirntot“ diagnostiziert wurde.“

Coimbra hat noch immer eine Kopie der Patientenakte als Beweis – ein Indiz für die ständig wachsende Transplantationsindustrie. Dafür spricht auch der ständig wachsende Aktienmarkt. Es gibt sogar Leitfäden, wie man in Pharma-Aktien investiert. Unter diesen ganzen Umständen ist es schwer, Transplantationsärzte vom Gegenteil zu überzeugen.

Coimbra gibt zu bedenken:

Man stelle sich einen sehr bekannten, angesehenen Transplantationschirurgen vor, der seit 30 Jahren lebenswichtige Organtransplantationen durchführt. Er ist ein sehr kompetenter Chirurg, möglicherweise weltberühmt. Und dann kommst Du zu ihm und sagst, dass der „Hirntod“ kein Tod mehr ist, denn jetzt wissen wir viel mehr als 1968… Stellen Sie sich vor, Sie sagen ihm, er solle aufhören, lebenswichtige Organtransplantationen durchzuführen. Glauben Sie, dass er das ruhig akzeptieren wird? Das ist schwierig. Nach 30 Jahren hat er Ruhm angesammelt und dann sagt man ihm, er solle nach einer anderen Möglichkeit suchen, Geld zu verdienen – ein anderes Fachgebiet, weil Transplantationen nicht mehr möglich seien.“

Letztendlich, so Coimbra, hätten es die Ärzte in der Hand. Es sei ihre Pflicht, ihren heiligen hippokratischen Eid zu erfüllen, „keinen Schaden anzurichten“ und „das Beste zu tun, was sie können“ – für die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Patienten.

Erst wenn das Herz eines Patienten nicht mehr schlägt, ist er tot. Bis dahin sollten Ärzte alles medizinisch Mögliche unternehmen, um seine Heilung herbeizuführen. Wenn das Herz aufhört zu schlagen und der Mensch wirklich tot ist, können seine Organe aber nicht mehr in anderen Menschen transplantiert werden.

Die Menschen müssen umdenken, damit der Wandel im Sinne der Patienten vollzogen und all seine Rechte überhaupt wieder wahrgenommen werden können. Es ist daher an der Zeit zu begreifen, dass weder das Gehirn, noch der Mensch zum Zeitpunkt der Diagnose „Hirntod“ wirklich tot ist. Sprechen wir also von „Hirnruhe“.

Das Geheimnis: Hormone für das ruhende Gehirn

Einer der Teile, die von der „Hirnruhe“ betroffen sind, ist der Hypothalamus. Er produziert normalerweise mehrere Hormone, die andere Drüsen in unserem Körper steuern. 

Davon sind mindestens drei sehr bedeutsam: TSH, ACTH und ADH.

Durch den verringerten Blutkreislauf im Gehirn ist die Hormonproduktion abgesenkt. Eines dieser Hormone ist das TSH, das aus der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) freigesetzt wird und die Produktion des Schilddrüsenhormons stimuliert. Dieses Hormon soll das Eindringen von Flüssigkeiten in das Gewebe verhindern. Bei Hirnverletzungen wird die Funktion des Hypothalamus eingeschränkt. Die Produktion des Schilddrüsenhormons sinkt. Dadurch erhöht sich die Hirnschwellung. Mit anderen Worten gesagt. Wenn das Schilddrüsenhormon nicht verabreicht wird, stirbt das Gehirngewebe. Die Gehirnschwellung wächst und wächst, bis schließlich keine Durchblutung mehr stattfindet. Dann ist das Gehirn wirklich irreversiblen geschädigt.

Solange sich die Blutversorgung des Gehirns jedoch im Bereich des „ischämischen Schlaganfall“ (nicht irreversibel geschädigtes Gehirn) befindet oder bis dorthin voranschreitet, kann das Gehirn gerettet werden, indem man drei Hormone verabreicht. Dann wird das weitere Austreten von Flüssigkeiten in das Hirngewebe unterbunden. Die Gehirnschwellung verringert sich, die Blutversorgung setzt ein und die Gehirnfunktionen werden wiederhergestellt.

ACTH ist ein Hormon, das unter Stimulierung des Hypothalamus produziert wird. Es wird in der Hypohyse hergestellt und regt die Nebennieren an. Diese produzieren Hormone, um den Blutdruck im normalen Bereich zu halten.

ADH verhindert, dass Nieren große Mengen an Flüssigkeiten abgeben, wodurch das Volumen in den Gefäßen sich weiter verringern würde. Dieses sei das einzige Hormon, das Patienten manchmal verabreicht werde, so Coimbra. Denn an den Urinausscheidungen könne man leicht erkennen, wenn ein niedriger ADH-Spiegel produziert wird.

Das Fehlen dieser drei Hormone führt den Organismus in eine Katastrophe. 

Da das, was getan werden könnte und getan werden sollte, nicht getan wird, stirbt der Patient innerhalb weniger Tage. Das liegt aber nur daran, dass Ärzte den hippokratischen Eid nicht befolgen. Sie sollten das Beste tun, um das Leben des Patienten zu retten. „Doch sie verabreichen keine Schilddrüsenhormone und keine Nebennierenhormone, manchmal nicht einmal ADH“, kritisiert Coimbra.

Ärzte, die das Märchen vom „Hirntod“ unterstützen, behaupten, dass Patienten trotz derartiger Maßnahmen nach wenigen Tagen sterben würden. Daher sei es gut, mit ihren Organen anderen Menschen das Leben zu retten. „Tatsächlich haben diese Mediziner jedoch den Tod ihrer Patienten herbeiführt, weil sie ihn nicht entsprechend behandelt haben,“ so Coimbra weiter. Die grundlegende Behandlung, nämlich alle drei Hormone zu verabreichen, werde unterlassen. Bei einem „Hirntod“ läuft die fehlerhafte Behandlung auf drei tödliche Störungen hinaus: Hypothyreose, Nebennierenversagen oder Diabetes insipidus.

Eine Behandlung mit Schilddrüsenhormonen sollte bereits angesetzt werden, wenn die Skala zur Messung des Koma-Zustandes, die sogenannte „Glasgow Coma Scale“ die Stufe 8 oder 7 erreicht hat. In diesem Moment ist der Schilddrüsenhormonspiegel bereits abgesenkt. Die Schilddrüsenhormone können dann den neurologischen Zustand des Patienten verbessern und sogar normalisieren.

„Und genau darin liegt die Verpflichtung des Arztes“, so Coimbra. Man könne den Zustand des Patienten nicht einfach hinnehmen. Vielmehr ginge es um folgendes:

Nein, Du siehst, dass etwas nicht stimmt und Du kannst das Leben eines Patienten retten. Hypothyreose ist eine tödliche Erkrankung, wenn man sie nicht behandelt, werden die Patienten sterben.“

„Hirntote“ zum Leben erweckt

Der Experte hat natürlich Erfahrungen auf seinem Fachgebiet. Einst behandelte er eine 39-jährige Frau, die für „hirntot“ erklärt wurde. Ein medizinischer Unfall führte zu einer Verletzung am Gehirn. Coimbra begann die Behandlung vier Tage später und gab der Patientin Hormone. Er erinnert sich:

Ich muss Ihnen sagen, das hätte wir schon vorher tun sollen, nicht vier Tage später. Aber sie wurde bereits als „hirntot“ diagnostiziert und die Familie wurde informiert. Also haben wir am vierten Tag begonnen, die Schilddrüsenhormone zu verabreichen. Acht Tage nach Beginn der Verabreichung der Schilddrüsenhormone und der anderen Hormone begann die Patientin selbständig zu atmen. Nun konnte die Patientin nicht mehr als jemand bezeichnet werden, der tot ist, weil sie atmete. Wie ich bereits sagte, ist die Fähigkeit, selbst zu atmen, ein Lebenszeichen in jeder Kultur der Welt, so dass die Patientin am Leben war.“

Nach einem Monat konnte die Patientin mit ihren Eltern kommunizieren. Aufgrund eines Luftröhrenschnitts war das nur durch Lippenlesen möglich, aber immerhin konnten sie zwei oder drei Monate kommunizieren.

Die Patientin starb schließlich, weil sie zu lange im Bett lag. In ihren Beinvenen hatten sich Gerinnsel gebildet, die zur Lunge wanderten. Sie starb an einer Lungenembolie. Doch was wäre geschehen, wenn die Patientin frühzeitig mit einer Bewegungstherapie hätte beginnen können?

Jede Patientenbehandlung liegt in den Händen des Arztes und geht auf den geleisteten hippokratischen Eid zurück. Jeder Arzt legt ein Gelübde ab, wenn er Arzt wird. Es ist ein heiliges Gelübde. Coimbra ruft alle Mediziner auf, diesen Eid zum Wohle der Patienten zu befolgen:

Sie sollen das Beste tun und Schilddrüsenhormone verabreichen, um den sogenannten Hirntod zu verhindern!“


Der hippokratische Eid

Der hippokratische Eid geht zurück auf den griechischen Arzt Hippokrates, der um 460 vor Christus geboren wurde. Er gilt als Begründer der abendländischen wissenschaftlichen Medizin. Die neue überarbeitete Fassung wurde im Oktober 2017 vom Weltärztebund als Deklaration von Genf verabschiedet. Darin heißt es:

Das ärztliche Gelöbnis

Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich,
mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.
Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein.  

Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patientin oder meines Patienten respektieren.

Ich werde den höchsten Respekt vor menschlichem Leben wahren.

Ich werde nicht zulassen, dass Erwägungen von Alter, Krankheit oder Behinderung, Glaube, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politischer Zugehörigkeit, Rasse, sexueller Orientierung, sozialer Stellung oder jeglicher anderer Faktoren zwischen meine Pflichten und meine Patientin oder meinen Patienten treten.

Ich werde die mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod der Patientin oder des Patienten hinaus wahren.

Ich werde meinen Beruf nach bestem Wissen und Gewissen, mit Würde und im Einklang mit guter medizinischer Praxis ausüben.
Ich werde die Ehre und die edlen Traditionen des ärztlichen Berufes fördern.

Ich werde meinen Lehrerinnen und Lehrern, meinen Kolleginnen und Kollegen und meinen Schülerinnen und Schülern die ihnen gebührende Achtung und Dankbarkeit erweisen.

Ich werde mein medizinisches Wissen zum Wohle der Patientin oder des Patienten und zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung teilen.
Ich werde auf meine eigene Gesundheit, mein Wohlergehen und meine Fähigkeiten achten, um eine Behandlung auf höchstem Niveau leisten zu können.

Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden.

Ich gelobe dies feierlich, aus freien Stücken und bei meiner Ehre.“

Original-Artikel: https://www.lifesitenews.com/news/neurologist-exposes-brain-death-myth-behind-multi-billion-dollar-organ-transplant-industry 


Auf dieser Konferenz, die laut KAO-Bericht mit etwa 200 Leuten doppelt so viele Teilnehmer hatte als angenommen, stellten die internationalen Experten fest, der Hirntod sei weder ein wissenschaftlich belegbarer Begriff, noch sei er wirklicher Tod. Die Definition nütze niemals dem Patienten, sondern immer nur anderen, so das Fazit der Experten. 

Teilnehmer mit einem Redebeitrag waren u. a. Prof. Dr. John Andrew Armour, Neurokardiologe von der Universität Montreal, Rosangela Barcaro, Forscherin an der Rechtsfakultät der Univ. Genua und Mitglied des Nationalen Forschungsrates in Italien, und Rainer Beckmann, Richter, Lehrbeauftragter für Medizinrecht an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg und Chefredakteur der Zeitschrift für Lebensrecht. Des weiteren sprachen Prof. Dr. Paul Byrne, Neonatologe an der Universität Toledo/Ohio, Direktor am St. Charles Mercy Hospital Oregon/Ohio, Prof. Roberto de Mattei, Historiker an der Europaeischen Universität Rom und Vizepräsident des Nationalen Forschungsrates in Italien, Prof. Dr. Cicero Coimbra, Neurologe an der Universität von Sao Paulo, Brasilien, sowie Prof. Dr. Josef Seifert, Rektor der Internationalen Akademie für Philosophie Liechtenstein und Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben sowie Prof. Dr. Joseph Verheijde, Mayo-Klinik, Professor an der Universität von Arizona.

An Hand zahlreicher Beispiele belegte Prof. Dr. Byrne, dass die Transplantationsmedizin auch noch Lebende zur Explantation bestimmt. 

Einige überlebten, weil die Angehörigen wachsam waren. Zusammenfassend sprach er von Kannibalismus der Mediziner, die hilflose Menschen der Sklaverei aussetzten, indem sie sie per Hirntod-Erklärung rechtlos und durch Medikamente willenlos machten. 

Das Argument der guten Konsequenzen kann niemals den Tod anderer rechtfertigen, erklärte Prof. Seifert. Dieser Gedanke wurde von Prof. Coimbra noch verstärkt. Er berichtete, die Behandlung von Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma sei meist falsch, weil auf Explantation gerichtet. Unterkühlung und die Gabe bestimmter lebenswichtiger Hormone seien oft lebensrettend, würden aber mit Rücksicht auf die Explantation unterlassen. Der immer angewandte Apnoetest - Aussetzung der künstlichen Beatmung - führe in 50% der Fälle zu dem Tod, der erst mittels des Tests festgestellt werden sollte. 

Besonders aufrüttelnd: Ein als hirntot Erklärter dürfe nicht wieder aufwachen, weil die Ärzte sonst verklagt werden.

Der Neurokardiologe Prof. John Armour näherte sich dem Thema vom Herzen aus. Wer behaupte, das Herz sei abhängig vom Gehirn, ignoriere die Forschungsergebnisse. Zum Herzen selbst gehörten etwa 20 000 Neuronen - ein kleines Hirn, das zahlreiche Herzfunktionen direkt steuere. Also könne das Hirnversagen nicht mit dem Tod des Menschen gleichgesetzt werden. Klar und eindrucksvoll widerlegte der Richter Rainer Beckmann aus Würzburg mit juristischer Argumentation die Behauptung, ein Mensch im Hirnversagen sei ein toter Mensch. 

Begründete Zweifel müssten dazu führen, hirntote Patienten als Lebende zu behandeln. Zum Schluss zeigte der polnische Arzt Dr. Talar eindrucksvolle Fotos von Patienten, die mit schwerem Schädel-Hirntrauma in seine Klinik kamen und von denen etwa 80% - zum Teil völlig - wiederhergestellt werden konnten. Da er sich durch seine Arbeit den Interessen der Transplantationsmedizin in den Weg stellte, habe er große berufliche Probleme bekommen.


Im Anschluss an die Vorträge fand noch eine Podiumsveranstaltung statt. Hier sprach Renate Greinert als Vertreterin von KAO von der Situation der Angehörigen, die ihrer Ansicht nach in einer ausweglosen Lage ausgenutzt und belogen werden. Sie wünschte sich eine internationale Vernetzung der Hirntodkritiker. Diese werde um Dr. Paul Byrne herum stattfinden, der den internationalen Austausch koordinieren wird, erklärte KAO. Einzelpersonen, Gruppen und Vereinigungen wollen sich so gegenseitig informieren und unterstützen. Am Anfang sind Vertreter aus Italien, Deutschland, USA, Österreich, Großbritannien, Kanada, Brasilien und Australien daran beteiligt. Die Hoffnung gehe dahin, dass der Kreis schnell größer wird.

 

“Brain Death” is not Death: Clinical Experience 

(Paul Byrne, M.D.) 

Video ansehen unter: https://www.youtube.com/watch?v=6_TUF3hEZXw

 Mehr als nur bösartig...

 „Das darf ich Ihnen nicht sagen“, sagt Dr. Byrne, der Gründer der Perinatalmedizin, über die Ursprünge der Organtransplantation. 

 
Dieser Mann ist ein echter Held. Wenn Sie ein Organspender sind, sollten Sie das vielleicht noch einmal überdenken.  Darunter ein Ausschnitt seines Interviews:
 
Dr. Byrne: … Harvard und der Ausschuss erfanden den Hirntod. Das Komitee hat keine Studien an Hunden, Katzen oder Ratten durchgeführt. Sie haben keine Daten über Menschen gesammelt. Sie haben einfach den Hirntod erfunden. Sie hatten keine Patientendaten. Sie hatten keine grundlegenden Studien und ich weiß, es ist wirklich furchtbar, wenn man davon erfährt ....

Viele Leute denken, dass Hirntod flache Gehirnströme bedeutet. Sie sind nicht einmal verpflichtet Hirnstromtests zu machen. Die Art wie sie das gemacht haben, sie untersuchten neun Patienten und zwei von den neun hatten noch Gehirnwellenaktivität. Daraus schlossen sie, dass es nicht mehr notwendig ist, die Gehirnströme zu untersuchen. Es ist also nicht erforderlich, nach Hirnstromaktivität zu untersuchen.
 
Frage: Wenn sie also eine Transplantation bei Menschen durchführen, die sie für für Hirntod halten, sind diese alle am Leben und könnten vollständig genesen?
 
Dr. Byrne: Sie sind alle am Leben. Sie können nicht …
 
Frage: Sie ernten also Organe von Menschen, die in irgendeiner Weise bei Bewusstsein sind. Sie können nur nicht kommunizieren?
 
Dr. Byrne: Es ist eine Sache, kein Bewusstsein zu zeigen und dann benutzen wir Worte wie „unbewusst“. Aber unbewusst bedeutet nicht, dass es kein Bewusstsein gibt. Es bedeutet nur, dass wir kein Bewusstsein beobachten, und das ist der Unterschied.
 
Frage: Es ist eine subjektive Beobachtung?
 
Dr. Byrne: Richtig, ob eine Person Bewusstsein zeigt oder nicht, sagt nichts aus, ob sie lebt oder tot ist. Schmerz ist eines der Dinge, die real sind und denen wir Aufmerksamkeit schenken sollten. Aber Schmerz ist die Art und Weise, wie der Körper weiß, dass etwas nicht in Ordnung ist, es ist ein Weg, dass Heilung ein neuer … Nur weil eine Person keine Schmerzen zeigen kann, heißt es nicht, dass sie keine Schmerzen hat. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist, dass sie lähmende Mittel geben, wenn sie die Organe entnehmen, damit sie sich nicht mehr bewegen und sich nicht mehr winden. Und selbst, wenn sie sich nicht bewegen und nicht winden, wenn sie sich an ihnen verfangen haben, steigt ihr Herzschlag und ihr Blutdruck steigt an, was die Reaktion auf Schmerz ist. Aber sie können nicht zeigen, dass sie Schmerzen haben.
 
Frage: Weil sie gelähmt sind. Sie werden medizinisch gelähmt. Also können sie nicht reagieren, indem sie …?
 
Dr. Byrne: Ja das ist richtig. Und es wird richtig schlimm, wenn man dem Aufmerksamkeit schenkt. Wie dem auch sei, haben sie den Hirntod hauptsächlich erfunden, um Organe zu bekommen, aber auch um kein Geld zu verschwenden für Behandlung von Leuten, die niemals einen Job bekommen werden, die einfach nur leben und nicht sterben werden. Und um zu sehen, was der Hirntod ist, ist es in erster Linie ein Weg, um Organe zu bekommen. Und die Art, wie der Hirntod funktioniert, ist, dass sie den Klerus und die Menschen in der Seelsorge dazu bringen, sich zu engagieren. Organtransplantationen, haben eine bestimmte Nachfrage. Und der designierte Antragsteller ist in der Regel eine sehr nette Person, die sich gut kleidet, die sich nett anzieht und sich mit den Angehörigen anfreundet. „Kann ich ihnen eine Tasse Kaffee anbieten?“  „Oh, ich weiß, das muss für sie schrecklich sein.“ „Wir werden alles tun, was wir können, um ihnen zu helfen“. All das ist Teil davon, um sie zu indoktrinieren, um ihre Organe zu bekommen. … Sie können nicht Organe von einer Leiche erhalten. Jedes Organ, das transplantiert wird, ist ein gesundes Organ. Und gesunde Organe kann man nur von lebenden Personen bekommen. Man kann keine Organe von Leichen transplantieren.
 
Frage: Sie tragen es also nicht in den Führerschein ein?
 
Dr. Byrne: Nein, und was ich ihnen sagen will, ist, dass sie es nicht hören dürfen. Und wenn sie es hören, werde sie genauso aufgebracht sein. Und zurecht sollten sie aufgebracht sein, denn wessen Organe will man? Sie wollen die Organe von den, sicherlich von allen Kindern, aber vor allem von den 16- bis 30-Jährigen. Ihr Leben ist in Gefahr, wenn sie bewusstlos sind und an einem Beatmungsgerät hängen, werden sie ihre Organe bekommen. Sie tun alles, um ihre Organe zu bekommen. Und wenn die Organe einmal entnommen sind, kann man sie nicht mehr ins Leben zurückholen. Also sagen sie den Angehörigen, „Nun, wissen sie, ihre Tochter würde wirklich gerne etwas Gutes tun und das ist ein Weg, um etwas Gutes aus dieser Tragödie zu machen und ihr Sohn auch.“ Und während sie Organe von Unfällen und Schusswunden erhalten haben, bekommen sie jetzt mehr Organe durch Drogenüberdosis als von Unfällen und Schussverletzungen zusammen. In Ohio gibt es acht Todesfälle pro Tag durch Überdosis, so bekommen sie ihre Organe. Das ist es, was sie wollen, und was tun sie? Sie geben den Polizisten Narcan, um der Droge entgegenzuwirken, was sie in die Notaufnahme bringt, aber es rettet ihnen nicht das Leben. Es bringt sie in die Notaufnahme und sie bekommen trotzdem ihre Organe.
 
Frage: So teuflisch ekelhaft.
 
Dr. Byrne: Oh, das ist es wirklich.
 

Quelle:
https://x.com/Kaseylynae/status/1752505842878894384?s=20 


Der grausame Organhandel von Planned Parenthood wurde in einem Video enthüllt, das zuvor von der damaligen Generalstaatsanwältin Kamala Harris unterdrückt wurde 

Neu veröffentlichtes Filmmaterial des Center for Medical Progress (CMP) wirft ein Licht auf den grausamen, kaltschnäuzigen Massenmord, der in den Einrichtungen von Planned Parenthood im ganzen Land stattfindet. Babys bis zu einem Alter von sechs Monaten werden strategisch getötet, ihre Organe entnommen, ihre Gliedmaßen zerstückelt, ihr Gewebe zerpflückt und gehandelt.

Acht Jahre lang kämpfte Planned Parenthood dafür, dieses Filmmaterial zu unterdrücken, aber seine Veröffentlichung hat endlich Licht in die schreckliche Realität gebracht, wie Abtreibungsanbieter mit den Gliedmaßen und Organen abgetriebener Babys umgehen. Das moralische und ethische Versagen innerhalb der Abtreibungsindustrie wird in den Stimmen der schwieligen Anbieter gehört, die leichtfertig über die Gewebe und Organe der Babys sprechen, die sie gerade getötet und auseinandergenommen haben.
 

Untersuchung zeigt, dass Anbieter von Planned Parenthood die Organe, Gliedmaßen und Gewebe des Babys strategisch auseinandernehmen 

Das jüngste Undercover-Video ist Teil der CMP-Untersuchung aus dem Jahr 2015, die eine erschreckende Reihe von Transaktionen aufdeckte, die die kalte Missachtung des menschlichen Lebens durch Abtreibungsanbieter zeigten. Während einer Messe der National Abortion Federation (NAF) wurden Beamte von Planned Parenthood Gulf Coast in Texas, darunter Chief Medical Officer Dr. Ann Schutt-Aine und Vizepräsident Tram Nguyen, RN, aufgezeichnet, wie sie ihre Methoden mit verdeckten CMP-Journalisten diskutierten, die sich als Laborgroßhändler ausgaben. Ihre Gespräche zeigen ein beunruhigendes Maß an Distanz und Unsensibilität gegenüber den Opfern ihrer Eingriffe.

Eine der beunruhigendsten Enthüllungen aus dem Filmmaterial ist das Eingeständnis von Dr. Schutt-Aine, dass sie bei Abtreibungen zusätzliche "Passes" verwendet hat, um die Einstufung als Teilgeburtsabtreibung (PBA) zu vermeiden. Dieses Verfahren wurde 2003 durch Bundesgesetz verboten. Schutt-Aine beschreibt die Verwendung einer Zange, um die Gliedmaßen eines Babys abzuziehen, um zu verhindern, dass der Eingriff als PBA eingestuft wird, und enthüllt einen absichtlichen Versuch, gesetzliche Beschränkungen zu umgehen. Diese Praxis spiegelt nicht nur eine tiefgreifende Missachtung des Gesetzes wider, sondern auch ein erschreckendes Maß an Grausamkeit gegenüber dem Ungeborenen.

Das Video zeigt auch, wie Tram Nguyen sich über die grausige Natur ihrer Arbeit lustig macht, Witze darüber macht, dass ein "Bein" zum Verkauf angeboten wird, und die Besorgnis zum Ausdruck bringt, dass andere ihre Handlungen als "böse" ansehen könnten. Dieser beiläufige Umgang mit einer so ernsten Angelegenheit spricht Bände über den moralischen Bankrott innerhalb der Organisation. Es illustriert ein breiteres Problem: die Entmenschlichung der Ungeborenen und die Ausbeutung ihrer Körper für den Profit.
 

Die damalige Generalstaatsanwältin Kamala Harris versuchte, diese herzzerreißenden Enthüllungen zu unterdrücken und verfolgte die Whistleblower strafrechtlich 

Im Zuge dieser Enthüllungen hob CMP-Gründer David Daleiden das beunruhigende Muster der Verleugnung und Unterdrückung von Planned Parenthood hervor. Trotz der wiederholten Behauptungen von Planned Parenthood, dass sie jede Möglichkeit, fötale Körperteile zu verkaufen, ablehnt, zeigen die Aufnahmen einen klaren Eifer, vom Verkauf dieser Organe zu profitieren. Die Dokumentation der Bereitschaft von Planned Parenthood, die Überreste abgetriebener Babys zu sezieren und zu verkaufen, einschließlich des Verkaufs von Leber-Thymus-Paaren für 1.600 Dollar, unterstreicht eine groteske Kommerzialisierung des menschlichen Lebens. Jetzt fordern Daleiden und andere Whistleblower den Kongress auf, gegen die damalige Generalstaatsanwältin Kamala Harris zu ermitteln, die angeordnet hatte, die Videos zu entfernen und Daleiden zu verhaften.

Die Versuche, dieses Filmmaterial zu unterdrücken, einschließlich der von Kamala Harris ergriffenen Maßnahmen, fügen einer Frage mit schwerwiegenden ethischen Auswirkungen eine weitere Ebene der Kontroverse hinzu. Wenn sie 2024 die Präsidentschaftskandidatin der Demokraten übernimmt, sollte Harris mit einer Anklage wegen Vertuschung des kriminellen Fehlverhaltens von Planned Parenthood und der Verfolgung von Whistleblowern konfrontiert sein, die die rechtlichen und ethischen Verstöße ans Licht gebracht haben. Anstatt sich mit den Verbrechen zu befassen, die durch das Filmmaterial im Jahr 2015 aufgedeckt wurden, beschlagnahmte Harris' Büro das Video und verfolgte Daleiden, weil er es gewagt hatte, die Wahrheit über die Angelegenheit zu teilen. Diese Aktion, gepaart mit der aufgedeckten Kommunikation zwischen Harris' Büro und Planned Parenthood, deutet auf eine beunruhigende Komplizenschaft bei der Vertuschung dieser brutalen und unmenschlichen Praktiken hin.

Die Veröffentlichung dieses Filmmaterials sollte als Weckruf für alle dienen, die sich mit ethischen Standards und der Würde des Menschen befassen. Es ist zwingend erforderlich, dass diese Enthüllungen zu einer umfassenderen Untersuchung der Abtreibungspraktiken und der Systeme führen, die solch ungeheuerliches Verhalten ermöglichen. Das Fehlen rechtlicher Konsequenzen für die Betroffenen offenbart die überwältigende Präsenz einer mächtigen Organhandelsindustrie, die mit dem amerikanischen Justizsystem in Konflikt gerät.

Während sich dieser Skandal entfaltet, ist es für Gesetzgeber, die Öffentlichkeit und Interessengruppen von entscheidender Bedeutung, sich mit den Auswirkungen dieser Praktiken auseinanderzusetzen und ein Ende des Organhandels mit ungeborenen Babys zu fordern. Die ethischen und rechtlichen Verstöße, die in dem Video dargestellt werden, stellen einen schweren Angriff auf die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens dar und richten sich gegen schutzbedürftige Frauen, die gezwungen werden zu glauben, dass sie nicht in der Lage sind, ihr Leben zu ernähren, und dass sie ihr Kind besser dieser grausamen Organhandelsindustrie überlassen sollten.

Quelle: https://telegra.ph/Der-grausame-Organhandel-von-Planned-Parenthood-wurde-in-einem-Video-enth%C3%BCllt-das-zuvor-von-der-damaligen-Generalstaatsanw%C3%A4ltin--08-15 


Organspende: Die verheimlichte Wahrheit 

Mit einer Organspende nach dem eigenen Tod das Leben anderer retten – wer könnte schon etwas dagegen haben? Ist nicht das Fortleben eines anderen Menschen ein gewisser Trost für den eigenen Tod? Der bekannte Jurist Dr. Georg Meinecke ist entschieden anderer Meinung.

Jahrzehntelang galt er als Deutschlands Patientenanwalt Nummer-1 und setzt sich seit seiner Pensionierung unter anderem dafür ein, dass über die wahren Hintergründe der Organspende aufgeklärt wird. Meinecke zufolge gebe es erhebliche Zweifel daran, ob der Hirntod tatsächlich das Lebensende eines Menschen markiert. 

Organe würden lebenden Patienten entnommen – ob diese die Prozedur schmerzfrei erleben, sei fraglich. Zudem begebe sich der Organempfänger in eine lebenslange Abhängigkeit von der Pharmaindustrie. Dr. Meinecke erläutert im Gespräch mit Robert Fleischer die wahren Hintergründe der Organspende und wer von diesem „Mordsgeschäft“, wie er es nennt, wirklich profitiert. 


Mehr unter: https://www.welt-im-wandel.tv/video/organspende-die-verheimlichte-wahrheit/ 

Hirntod und Organspende 

Die Frage, wann der menschliche Tod tatsächlich eingetreten ist, stellt nicht nur eine medizinische Herausforderung dar, sondern auch ein ethisches Dilemma, das tief in den Bereichen des Bewusstseins und des menschlichen Körpers verankert ist. 

Die Unsicherheiten bei der Hirntoddiagnose, sowohl auf technischer als auch auf medizinischer Ebene, führen zu komplexen Fragestellungen, die weit über die reine Wissenschaft hinausgehen. In diesem Kontext eröffnet sich die Möglichkeit, Organspenden ganzheitlicher zu betrachten.

Ein integrativer Ansatz, der neben neurologischen auch philosophische, ethische und biologische Perspektiven berücksichtigt, könnte dazu beitragen, diese Thematik differenzierter zu beleuchten und klären, ob Organspende auf Basis des heutigen Wissens noch gerechtfertigt ist. 


Wo findet menschliches Bewusstsein statt? 

Das menschliche Bewusstsein ist ein äußerst komplexes Phänomen, das nicht nur auf eine bestimmte Region des Gehirns zurückzuführen ist.

Die Großhirnrinde, insbesondere die präfrontale Kortexregion, spielt eine wichtige Rolle in höheren kognitiven Funktionen wie Entscheidungsfindung, Selbstbewusstsein und komplexem Denken. Allerdings ist Bewusstsein nicht auf einen isolierten Bereich des Gehirns beschränkt, sondern das Ergebnis eines Zusammenspiels vieler Hirnregionen und -netzwerke, die über das Gehirn verteilt sind.
 
Neurowissenschaftler verstehen das Bewusstsein als das Produkt von Aktivitäten, die in verschiedenen Teilen des Gehirns koordiniert sind, einschließlich des Thalamus, des präfrontalen Kortex und anderer Assoziationsbereiche. Diese Netzwerke arbeiten zusammen, um Erfahrungen zu integrieren und eine kohärente Wahrnehmung der Welt und des Selbst zu erzeugen.
 
Kurz gesagt: Die 2-4 mm der Hirnrinde sind in der Tat wichtig, aber das Bewusstsein ist ein komplexes, dynamisches Phänomen, das weitaus mehr als nur diese dünne Schicht der Hirnrinde umfasst. 


Das EEG als Grundlage für die Diagnose Hirntod, eine fragwürdige Methode

Ein zentrales Instrument in der Hirntoddiagnose ist das Elektroenzephalogramm (EEG), das elektrische Aktivität in der Großhirnrinde misst. Allerdings weist das EEG wesentliche Limitationen auf:

Das Elektroenzephalogramm (EEG) misst elektrische Aktivitäten des Gehirns durch Elektroden, die auf der Kopfhaut angebracht werden. Diese Methode ist insbesondere für die Erfassung von neuronalen Aktivitäten in den sechs Schichten der Hirnrinde (Cortex) geeignet. Die gemessenen Signale stammen hauptsächlich aus den obersten 2–5 mm des Gehirns, da die elektroenzephalographischen Spannungen durch den Schädel und andere Gewebe gedämpft werden. Dadurch ist das EEG relativ unempfindlich gegenüber Aktivitäten tieferer Hirnregionen wie dem Thalamus, den Basalganglien oder dem Hirnstamm. Die Aktivität subkortikaler Strukturen wird durch Schädelknochen und Gewebe gedämpft und ist für das EEG nicht messbar.

Der Hirnstamm, der lebenswichtige Funktionen wie Atmung, Kreislaufregulation und das Wachheitsniveau steuert, bleibt für das EEG unzugänglich. 

Signale aus tiefen Strukturen sind oft zu schwach oder zu diffus, um von den Elektroden an der Kopfhaut zuverlässig erfasst zu werden. Stattdessen wären invasive Verfahren wie die Tiefenelektrodenableitung oder bildgebende Verfahren wie die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) besser geeignet, um die Aktivitäten dieser tieferen Regionen zu untersuchen. Daraus folgt, dass ein sogenanntes „Nulllinien-EEG“, bei dem keine Hirnströme registriert werden, nur bedingt Aussagen über die gesamte Hirnaktivität zulässt.
 

EEG und seine Grenzen: Kritiker weisen darauf hin, dass rudimentäre EEG-Aktivitäten von weniger als 2 mV nicht unbedingt die Funktion des Kortex widerspiegeln und dass diese Signale oft durch Artefakte oder minimale zelluläre Aktivitäten verursacht werden können. 


Dies stellt die eindeutige Interpretation eines „Null-Linien-EEGs“ in Frage, das ein wichtiges diagnostisches Kriterium für Hirntod ist. Zusätzlich gibt es ethische Bedenken bezüglich der Abgrenzung zwischen minimalem Bewusstsein und sogenanntem Hirntod. 


  

Das Buch Hirntod und Organspende von Regina Breul und Wolfgang Waldstein sowie weitere Quellen setzen sich kritisch mit der Definition des Hirntods und dessen Rolle in der Organspende auseinander. 

Folgende wesentliche Punkte werden hervorgehoben: 

1. Hirntod als umstrittener Todesbegriff 

  • Einführung des Hirntodbegriffs (1968): Ermöglichte die rechtliche Organentnahme, ohne das Tötungsverbot zu verletzen.
  • Restlebenszeichen: Hirntote zeigen weiterhin Stoffwechsel, Herztätigkeit und andere Lebenszeichen, während klassische Todeszeichen fehlen.
  • Diagnoseproblematik: Die Diagnose stützt sich auf Hirnstammreflexe, ignoriert aber andere Hirnregionen wie die Großhirnrinde. Experten wie Dr. Sabine Müller fordern eine umfassendere Diagnostik.


2. Unzugänglichkeit spezifischer Strukturen bei der Hirntoddiagnose durch EEG 

Das Elektroenzephalogramm (EEG) kann nur elektrische Aktivitäten der oberflächlichen Hirnstrukturen messen, während wichtige tiefere Bereiche des Gehirns, die für lebenswichtige Funktionen verantwortlich sind, unzugänglich bleiben. Dies führt zu kritischen Einschränkungen in der Diagnose des Hirntods: 

2.1. Hirnstamm: Lebenswichtige Funktionen bleiben durch EEG ungemessen 

  • Funktion des Hirnstamms: Der Hirnstamm reguliert essenzielle Vorgänge wie Atmung, Herz-Kreislauf-Steuerung und Reflexe (z. B. Pupillenreaktionen). Sein Ausfall wird oft als zentral für die Hirntoddiagnose betrachtet.
  • Unzugänglichkeit: EEG-Signale aus dem Hirnstamm werden durch Schädelknochen, Liquor und Hirngewebe stark gedämpft und sind an der Kopfhaut praktisch nicht messbar.
  • Klinische Bedeutung: Da der Hirnstamm für das „Wachheitssystem“ und die autonome Regulation zuständig ist, bedeutet ein isolierter Hirnstammtod, dass der Patient lebenswichtige Funktionen verliert, selbst wenn andere Hirnareale aktiv bleiben könnten.


2.2. Thalamus und Basalganglien: Schaltzentralen für Bewusstsein und Bewegung 

  • Rolle des Thalamus: Der Thalamus ist entscheidend für die Weiterleitung sensorischer Signale und die Aufrechterhaltung des Bewusstseins. Ein funktionierender Thalamus kann ein Anzeichen für Restbewusstsein sein.
  • Rolle der Basalganglien: Diese sind zentral für motorische Steuerung und Verhaltensregulation. Ihre Aktivität wird nicht durch EEG erfasst.
  • Unmessbarkeit durch EEG: Diese tiefen Strukturen erzeugen elektrische Felder, die aufgrund ihrer Distanz zur Schädeloberfläche und der Signalabschwächung nicht stark genug sind, um vom EEG detektiert zu werden.


2.3. Konsequenzen für die Hirntoddiagnose 

  • Die fehlende Messbarkeit tiefer Hirnregionen bedeutet, dass keine umfassende Aussage über den gesamten Hirnstatus getroffen werden kann.
  • Ein „Null-Linien-EEG“ (fehlende elektrische Aktivität der Hirnrinde) schließt nicht aus, dass in tiefen Strukturen noch relevante Aktivität vorhanden ist.
  • Studien zeigen, dass invasive oder bildgebende Verfahren (z. B. fMRT oder PET) notwendig wären, um tiefere Hirnregionen zu beurteilen, was in der gängigen Hirntoddiagnose nicht routinemäßig erfolgt.


Diese Einschränkungen werfen erhebliche ethische und diagnostische Fragen auf, insbesondere in Fällen, bei denen Lebenszeichen durch tiefere Hirnregionen vermittelt werden könnten, die das EEG nicht erfasst.

2.4. Kritik an der Hirntoddiagnostik 

  • Unzuverlässigkeit des EEG: Dieses misst nur die Schichten der Großhirnrinde (3–4 mm), während tiefere Hirnregionen wie der Hirnstamm nicht erfasst werden.
  • Irreversibilität als Prognose, nicht als Diagnose: Es gibt keine absolute Sicherheit über den vollständigen Ausfall aller Hirnfunktionen.
  • Apparative Limitationen: Elektroniker betonen mögliche Unzuverlässigkeit technischer Geräte.

 

3. Ethische und moralische Fragestellungen 

  • Instrumentalisierung des Menschen: Der Mensch wird auf seine Körperfunktionen reduziert und als Mittel zum Zweck behandelt.
  • Moralische Bedenken: Die katholische Kirche und Philosophen kritisieren die Eingriffe in den Sterbeprozess zugunsten anderer Menschen.
  • Menschenwürde: Der Mensch darf nicht rein funktional betrachtet werden; das Sterben ist ein Teil des Lebens, das in Würde stattfinden sollte.


4. Probleme der Organtransplantation 

  • Belastungen für Empfänger: Neben der Gefahr von Abstoßung und Infektionen leidet die Lebensqualität der Empfänger. Eine dauerhafte medizinische Betreuung ist erforderlich.
  • Begrenzte Erfolgsaussichten: Transplantate führen oft nur zu einer vorübergehenden Lebensverlängerung, erneute Eingriffe sind häufig notwendig.


5. Ökonomische und gesellschaftliche Dimensionen 

  • Unvollständige Aufklärung: Organisationen wie Krankenkassen oder die Deutsche Stiftung Organtransplantation stellen Organspende oft einseitig positiv dar.
  • Ökonomische Interessen: Kliniken profitieren finanziell von Transplantationen, was Druck auf Ärzte ausübt.


6. Bewusstsein und Leben als mehrdimensionale Phänomene 

  • Bewusstsein als Netzwerkaktivität: Es ist nicht auf einzelne Hirnregionen beschränkt, sondern erfordert ein Zusammenspiel verschiedener Hirnstrukturen.
  • Kritik an der Reduktion auf Hirnströme: Das Leben eines Menschen umfasst mehr als nur messbare neurologische Aktivitäten.
  • Die 3-4 mm der Hirnrinde sind in der Tat wichtig, aber das Bewusstsein ist ein komplexes, dynamisches Phänomen, das weitaus mehr als nur diese dünne Schicht der Hirnrinde umfasst. 

 

Fazit: Die Definition des Hirntods bleibt sowohl medizinisch als auch ethisch höchst umstritten und lässt sich mit heutigem Wissen nicht rechtfertigen.  Das Buch und die begleitenden Ausführungen plädieren für einen respektvollen Umgang mit dem Sterbeprozess und lehnen die Praxis der Organspende auf evidenzbasierter medizinischer, wissenschaftlicher und moralischer Grundlage ab. 




Weitere Details mit Quellenangaben, letzte Aktualisierung 02.04.2025,
darunter herunterladen 

Der hohe Preis der Transplantationsmedizin 

Andreas Kirchmair

Ist der Hirntod der wirkliche, endgültige Tod? Wenn nicht, was gibt uns dann das Recht, diesem Leben ein Ende zu setzen?

Organspendeskandale wie jetzt der im deutschen Göttingen sind nur die Spitze eines Eisbergs. Nach potenziellen Organ-"Spendern" wird ja überall gefahndet. Als gäbe es ein 11. Gebot Gottes, das da lautet: "Du sollst Deine Organe spenden"! 

Der gut klingende Zweck, Leben zu retten, heiligt alle Mittel. Seit der "Harvard-Deklaration" 1968 über die sogenannte "Totspende" gibt es eine stillschweigende Aufgabenteilung: Die Medizin erfindet eine Reihe neuer Todesdefinitionen, die Politik erhebt das Überlassen der eigenen Organe an Fremde zur "Bürgerpflicht" und die Kirchen verkaufen diesen Vorgang als "Akt der Nächstenliebe". 


Doch die Kritik wächst unaufhaltsam und weltweit. Immer mehr Philosophen, Ärzte, Priester und Juristen halten das Konzept des menschlichen Körpers als "Organlagerstätte" für verwerflich. Dr. Paul Byrne, ehemals Präsident der Catholic Medical Association in den USA, spricht vom "Kannibalismus" der Mediziner, die hilflose, sterbende Menschen wie Sklaven ausbeuten. Er war einer der Hauptredner der internationalen Tagung "Signs of Life" am 19.2.09 in Rom, wo 16 Fachexperten aus aller Welt den Nachweis führten: Organentnahmekandidaten sind vor der Explantation nicht tot, sie leben! 

Auf welchen Pfeilern ruht das Gebäude der Transplantationsmedizin? 

1) Der Tod wird aus der Familie gedrängt, 

gestorben wird im Krankenhaus. Es dominiert das Diesseits. Das Sterben ist fremd geworden, mit Angst besetzt und wird verdrängt. Viele Alte und Sterbende werden ins Altersheim und dann ins Krankenhaus abgeschoben. Und dort herrschen für die Familien unbekannte (Krankenanstalten-) Gesetze und mächtige, verdeckte Interessen. 

2) Die Medizin nutzt eine Generalvollmacht der Gesellschaft aus, um den Todeszeitpunkt zweckgerichtet umzudefinieren. 

Die Organe von Toten sind unbrauchbar. Nur die von Lebenden, deren Gehirntätigkeit angeblich ausgefallen ist, die aber noch atmen und fiebern, während der Explantation Narkotika, Schmerz- und Beruhigungsmittel erhalten, können transplantiert werden.
Kunstgriff "Hirntod"
Der Kunstgriff "Hirntod", seit 1968 Stand der medizinischen Wissenschaft, ist nur Insidern und Betroffenen bekannt. Aber ist dieses Konzept wirklich plausibel? Welche der über 30 verschiedenen Definitionen gilt jeweils? Können alle Gehirntätigkeiten gemessen werden? Ist das Hirn die einzige Schaltstelle im Körper oder nur eine von mehreren (zB das Herz)? Ist ein Kind ohne Großhirn kein Mensch? Bis heute gibt es mehr Fragen als Antworten.
Das als Nachweis geltende, brutale "Hirntod"-Diagnoseverfahren ist im Grunde nur eine grobe Prognose des Hirnversagens. Ärzte nutzen ihre Vertrauensposition aus und suchen damit nach "Zeichen des Todes" anstatt nach "Zeichen des Lebens", um den Überlebenskampf zu unterstützen (zB durch Körperkühlung auf 33°). Eine wachsende Zahl von Patienten hat selbst nach positiver Hirntoddiagnose überlebt, weil ein Arzt oder Angehöriger die Explantation verhindert hat. "Hirntod" war übrigens nur der Einstieg (es gibt bereits weitere Todesdefinitionen, zB bei Pulsstillstand). 

3) Die Politik beschließt Gesetze, die Selbstbestimmung und Menschenwürde untergraben. 

Nur keine Aufklärung! Fast alle Bürger nehmen an, die betroffenen Patienten seien "wirklich" tot, Arzt-Kunstgriffe wie "Hirntod" kennen sie nicht. Für Juristen ist das Ausnutzen von Unwissenheit anderer zu deren Schaden ein Betrug.
Die in Österreich seit 1982 geltende Widerspruchsregelung ist ein autoritäres Gesetz. Der unterlassene Widerspruch gilt (auch bei Urlaubern aus dem Ausland) als Zustimmung zur Organentnahme. Die englische Übersetzung "presumed consent" (vermutete Zustimmung) sagt es noch klarer: Man braucht Ihre Einwilligung nicht! Was würden Sie zu "presumed consent" sagen, wenn Ihr Vermögen ungefragt beschlagnahmt und an andere, die es brauchen, weitergegeben wird? Selbstbestimmung wird zur Farce und alle, auch der VfGH, schauen zu.
Die "Hirntod"-Prognose ist ein Todesurteil ohne Berufungsmöglichkeit. Der Sterbende verliert damit jeglichen Rechtsschutz als Person und wird seinen Angehörigen entzogen. Seit Maria Theresia gehört ein im Krankenhaus verstorbener Patient dem Staat. Er kann dort zur "Wahrung öffentlicher Interessen" unbehindert obduziert oder seiner Organe entledigt werden. Ein Gesetz greift raffiniert ins andere. 

4) Die Kirchen ignorieren Gebote Gottes (5, 8, 10) und lassen Sterbende im Stich. 

Seit 40 Jahre laviert die katholische Amtskirche bei "Hirntod" und Organtransplantation mit Erklärungen herum, aus denen jeder herauslesen kann, was er will. Aber mehr als fromme Worte zählt die Realität: Diese zeigt Kirchen, die aktiv Organspenden (Spende?) bewerben, kirchliche und kirchennahe Krankenhäuser, die Sterbende explantieren und Priester, die sich vorher mit schlechtem Gewissen davonmachen, anstatt zu bleiben, bis diese Patienten "ihre Seele aushauchen". Der tote Körper eines Explantierten kann nicht lügen. Er erzählt vom Martyrium seiner kalten Ausschlachtung, die sicher kein "Akt der Nächstenliebe" war. Durch solche Märchen fühlen sich Familienmitglieder von Organentnahmeopfern, die ihre Lieben vor dem Begräbnis nochmals sahen, doppelt betrogen und belogen. Es gibt erschütternde Berichte von Angehörigen, die depressiv wurden, weil sie mit dem Erlebten nicht fertig werden. 

5) Die Wirtschaft macht gute Geschäfte 

Natürlich geht es auch um sehr viel Geld (was auch kriminelle Energien anzieht). Haben Sie schon von Leuten gelesen, die ihre zweite Niere im Internet versteigern, Angebotspreis ca. 50.000 Euro? Rechnen Sie ca. mit dem Zehnfachen für alle "Körperschätze" eines Menschen, die gratis ausgebeutet werden können. Oder die hohen Kosten für alle Operationen und Medikamente eines Organempfängers, die die natürliche Abstoßung des Fremdorgans verhindern (ca. 80.000 Euro pro Jahr) ... 

Was tun? 

Was man als Betroffener, der sich der Logik der Transplantationsmedizin nicht unterwerfen will, tun kann, ist im Grunde nicht viel, aber dafür umso notwendiger: Sich und seine Kinder in Österreich in das 1995 eingerichtete Widerspruchsregister des ÖBIG unter

(https://transplant.goeg.at/Eintragung/Streichung/Aenderung) in Wien eintragen; Ärzte zum Widerstand gegen die "Totspenden" auffordern; von Richtern verlangen, alle auf "vermuteter Zustimmung" beruhenden Gesetze aufzuheben, ebenso die Generalvollmacht der Ärzte bezüglich Todesdefinitionen; von Juristen prüfen lassen, ob Angehörige für ihre durch Organentnahme getöteten Angehörigen von Staat und Kirche Entschädigung fordern können. Um Kranken mit Organleiden zu helfen, müssen jedenfalls andere Wege gesucht werden. Alle Menschen aber haben das Recht, dass ihnen bis zum letzten Atemzug geholfen wird, bevor sie unversehrt und in Würde sterben können.

Nachsatz: Mein Cousin, der vor ca. 30 Jahren als 20-Jähriger in OÖ einen Autounfall hatte, wurde ungefragt explantiert. Meine Tante hat seinen Anblick im Sarg (in Gegenwart meiner Mutter), den sie entgegen dem Rat der Ärzte öffnete, niemals vergessen - er war im Zuge der Operation vergreist ... (Andreas Kirchmair, DER STANDARD, 31.10.2012)
 
Andreas Kirchmair lebt und arbeitet als Unternehmensberater in der Steiermark, war Vorsitzender eines österreichischen Patientenvereins (Werk für menschenwürdige Therapieformen) und befasst sich seit Jahren mit den Themen Lebensschutz und Organentnahmen.

Andreas Kirchmair empfiehlt, sich und seine Kinder in das Widerspruchregister gegen Organentnahmen eintragen zu lassen und Ärzte zum Widerstand gegen "Totspenden" aufzufordern. 


 

Quelle: www.derstandard.at/story/1350259866056/der-hohe-preis-der-transplantationsmedizin  

Systematischer Organraub als industrielles Gewerbe: Ein globales Problem 

Das Thema Organtransplantation wird in Deutschland heftig debattiert. Dabei geht es um eine politische Initiative zur Einführung der sogenannten Widerspruchslösung. Im Falle eines Hirntodes sollen allen, die nicht zuvor ausdrücklich durch eine schriftliche Erklärung widersprochen haben, automatisch Organe entnommen werden können. So soll die Wartezeit auf ein Organ verkürzt werden; in Deutschland gibt es zu wenig Spenderorgane.
 
Obwohl in China – vorwiegend aus traditionellen Gründen – stärkere Vorbehalte als in Deutschland gegen Organspenden existieren, boomt dort jedoch der Transplantationsmarkt; das hat einen regelrechten Organtourismus ausgelöst. Dabei gibt es seit Jahren Beweise dafür, dass in China systematisch und staatlich organisiert durch die Kommunistische Partei Chinas (KPC) Organraub an sogenannten Gewissensgefangenen betrieben wird. Besonders stark davon betroffen sind die von der KPC politisch verfolgten Falun-Gong-Praktizierenden, die Uiguren, Tibeter und Christen.
 
Der US-Kongress will nun mit dem „Falun Gong Protection Act“ die Falun-Gong-Praktizierenden in China vor Organraub schützen und darüber hinaus die sogar außerhalb der Grenzen Chinas stattfindende Verfolgung durch sogenannte Einfluss- und sonstige Agenten durch ein Gesetz bekämpfen.
 
Epoch Times hat darüber mit dem Gelsenkirchener Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Andreas Weber (52), gesprochen. Er ist der deutsche Vertreter der NGO Doctors Against Forced Organ Harvesting (Ärzte gegen Organraub; DAFOH). Diese Ärzteorganisation hat sich auf die Fahne geschrieben, den illegalen Organraub weltweit zu stoppen. Weber war zudem jahrelang für die Deutsche Stiftung Organtransplantation in einem chirurgischen Organentnahmeteam tätig und organisatorisch auch im Rahmen der Organverteilung in acht Ländern Europas durch Eurotransplant. …

Hinter scheinbar gut gemeinten, harmlosen Unterstützungen, wie beispielsweise einer Transplantationsreise nach China, verbirgt sich zugleich ein humanitäres und menschenrechtsrelevantes Problem. Wenn ein Organtourist nach China reist, um eine Organtransplantation zu erhalten, führt dies häufig zugleich zur Ermordung von Falun-Gong-Praktizierenden oder anderen Gewissensgefangenen.

Zwecks der angestrebten Organentnahme werden die Gefangenen durch eine Kaliuminjektion ins Herz getötet, wenn ihre Blutgruppe und andere Gewebefaktoren denen des Organtouristen entsprechen. Der Transplantationstourist wird so – bewusst oder unbewusst – zum Mittäter an einem Völkermord. Es ist leider nicht auszuschließen, dass auch Patienten aus Deutschland nach China reisen, um sich dort ein Organ transplantieren zu lassen. Dies trifft natürlich ebenso für Organtouristen aus anderen europäischen Ländern zu. …

Das totalitäre Regime in China verfolgt Falun-Gong-Praktizierende seit 25 Jahren und foltert die Anhänger dieser spirituellen Meditationsbewegung für ihren Glauben an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – oft bis zum Tode. Systematische Tötungen waren ein Kernelement der angestrebten Ausrottung von Falun Gong, wie dies seinerzeit der KPC-Vorsitzende Jiang Zemin öffentlich befohlen hatte. Da aber „einfache“ Liquidierungen von der internationalen Gesellschaft beobachtet wurden, hat man einen anderen Weg gefunden, um Falun-Gong-Praktizierende „unauffälliger“ und zugleich auch „gewinnbringend“ zu vernichten. Die KPC hat die Tötungen an Ärzte und medizinische Einrichtungen delegiert; so wurden Operationssäle zu Exekutionskammern. Ein deutscher Chirurg, der einen chinesischen Arzt ausbildet, wird damit auch unwissentlich zum Komplizen solcher Verbrechen. …

Ich betrachte dies als eine Selbstverständlichkeit in einem demokratischen und rechtsstaatlich verfassten Land und eine vertrauensfördernde Maßnahme in einem altruistisch verfassten Organspendesystem. Denn nichts ist schlimmer für einen Organspender als die Vorstellung, seine Organe lebend entnommen zu bekommen. Genauso schlimm ist die Vorstellung, diese Art von Raub auch noch unwissentlich zu finanzieren und ein solches Organ implantiert zu haben oder zu bekommen.

Bisher verbietet es der deutsche Gesetzgeber nämlich nicht, nach China zu reisen und dort eine Organspende zu erhalten. Im Gegenteil, die medizinische Versorgung in Deutschland im Rahmen des Organempfanges ist, wie immer auch dieses Organ beschafft worden ist, durch eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen gedeckt. Das ist eine große Lücke in der deutschen Gesetzgebung, die einer menschenrechtswidrigen Kriminalität zusätzlich Tür und Tor öffnet.

Ganzer Artikel: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/us-gesetz-gegen-organraub-in-china-welche-auswirkungen-hat-das-fuer-deutschland-a4761451.html 


Der Hirntod - Eine Erfindung der Transplantationsmedizin. 

Wenn hirntote Menschen auf dem OP-Tisch liegen, um operiert zu werden, kommt es in 75% der Fälle vor, dass sie spontane Abwehrreaktionen mit den Armen und Beinen machen. Manche schlagen die Arme in einer schützenden Gebärde vor ihre Brust, andere richten sich dabei sogar ein wenig auf. 

Es kommt vor, dass sie sich ganz aufrecht hinsetzen, ihren Pfleger fest packen oder sogar umschlingen und gurgelnde Geräusche machen. Es steigt auch der Blutdruck und die Herzfrequenz. Laut OP-Assistenten, die hierbei anwesend sind, ist es jedes Mal wieder erschreckend: Daran gewöhnt man sich niemals! Es gibt Beispiele von OP-Assistenten, die so erschrocken sind, dass sie ihren Beruf aufgegeben haben. 


  • Welcher Tote braucht eine Narkose?
  • Bei welchem Toten kann der Blutdruck steigen?
  • Welcher Tote macht Abwehrreaktionen?


Mehr unter: https://www.haymetic.com/post/der-hirntot-eine-erfindung-der-transplantationsmedizin 

Hirntod - Tod bei lebendigem Leib - Autor Silvia Matthies 

Welches Trauma eine Organentnahme für die Angehörigen des Spenders bedeuten kann, zeigt der Fall des 15-jährigen Lorenz Meyer. 

Die Eltern wurden bereits eine Nacht nach der Einlieferung ihres Sohnes in eine Schweizer Klinik mit der Frage nach Organentnahme konfrontiert. In ihrer Verzweiflung stimmten sie trotz aller Vorbehalte der Entnahme der Nieren zu. 

Ein Schritt, den sie im Nachhinein bitter bereuen sollten. Erst bestand nur der Verdacht, dass mehr Organe entnommen wurden, als zugesagt. Doch dann stellte sich heraus, dass es gravierende Zweifel an der Richtigkeit der Hirntoddiagnostik gibt. 

Mehr unter: https://www.youtube.com/watch?v=dpMZAYdfGWw

WIDERSPRUCHSFORMULAR für Österreich darunter herunterladen,

um sich und seine Kinder einzutragen, da sonst automatisch bei der umstrittenen und rechtlich schwammigen Diagnose „Hirntod“ Organe bei lebendigem Leib entnommen werden können. 

https://transplant.goeg.at/sites/transplant.goeg.at/files/2020-09/Widerspruchsformular_September_2020_0.pdf 

 

https://transplant.goeg.at/Eintragung/Streichung/Aenderung 


 

https://transplant.goeg.at/widerspruchsregister 

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN ZU ORGANSPENDE 

Gesprächsbuch von Regina Breul mit Wolfgang Waldstein, welches beim Verlag Media Maria bestellbar ist: https://www.media-maria.de/buecher/ratgeber/krankheit-krise/3688/hirntod-organspende


Initiative „Kritische Aufklärung Organtransplantation“: 
 https://initiative-kao.de/  

(wo im Gegensatz zu Österreich die Zustimmungslösung gilt). 



Weitere Sachinformationen zu diesem Thema finden Sie im jährlichen Transplant-Jahresbericht: 
 https://transplant.goeg.at/publikationen der Gesundheit Österreich GmbH (eh. ÖBIG)


Es ist empfehlenswert dringend und unabhängig vom Alter, sich und minderjährige Kinder (-14Jahre) in das österr. Widerspruchsregister einzutragen. Bis Ende 2021 taten das rd. 56.000 Personen, darunter auch 17% Ausländer - es ist hierzulande der einzige Schutz.
Link zum ÖBIG Widerspruchsregister: 
 https://www.oesterreich.gv.at/themen/gesundheit_und_notfaelle/organtransplantation/3/Seite.2510008.html




Globaler Organhandel: https://dafoh.org/forced-organ-harvesting/ 

 

Weitere Berichte zum Thema Organspende finden Sie im Buch LEBEN, das Sie darunter kostenlos herunterladen können. 

Organraub?

Nur wenige hatten das Glück, noch vor der Organentnahme am OP-Tisch aufzuwachen; für die anderen bedeutet sie das sichere Todesurteil.

Die Tore zur Grenzüberschreitung und zum Missbrauch durch die sogenannte „Hirntod“-Prognose stehen weit offen. Doch selbst wenn das Leben nur noch an einem seidenen Faden hängt – haben wir wirklich das Recht, dieses Leben zu beenden – zum möglichen Wohl eines anderen? 

Ist dies würdiges Sterben? Dass Sterbende ohne ihre Einwilligung das Martyrium erdulden müssen, bei lebendigem Leib ausgeschlachtet zu werden, nur weil sie als nicht lebensfähig gelten oder ihr Überleben als aussichtslos erklärt wurde?

In Österreich wird der Begriff „Organspende“ oft manipulativ verwendet. Bei einem festgestellten „Hirntod“ können Organe entnommen werden, ohne dass die betroffene Person ausdrücklich zugestimmt hat – es sei denn, sie hat aktiv im Widerspruchsregister widersprochen. Diese sogenannte „Todspende“ erfolgt in der Regel unwissentlich, uninformiert und unfreiwillig.

Doch ist es unter solchen Umständen überhaupt gerechtfertigt, von einer Spende zu sprechen? Für Juristen gilt das Ausnutzen der Unwissenheit anderer zum eigenen Vorteil als Betrug. Der Begriff „Organspende“ ist eine beschönigende Umschreibung, eingeführt von Medizinern, Politikern und den Medien, um die brutale Realität zu verschleiern.

De facto handelt es sich hierbei um die Entnahme lebenswichtiger Organe von meist hirnverletzten, aber noch lebenden und atmenden Menschen, die ohne Bewusstsein sind und daher nicht in der Lage sind, ihre Zustimmung oder Ablehnung zu äußern. Nach der Diagnose „Hirntod“ werden ihnen lebenswichtige Organe und Gewebe ohne Zustimmung entnommen – ein Vorgang, der letztlich den Tod der betroffenen Personen herbeiführt.

Ist dies nicht schlichtweg Tötung durch Organraub?

Es ist die Verantwortung des Gesetzgebers und der Ärzte, die Gesellschaft umfassend über den Prozess der Organentnahme zu informieren, damit jeder Einzelne eine fundierte Entscheidung treffen kann. Wer würde bei voller Information über diese Rahmenbedingungen freiwillig einer solchen Vorgehensweise zustimmen?