C H R I S T U S

S I E G T

Inhaltsverzeichnis 

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Dies ist die Biographie des größten Arztes der Ärzte

Nehmt diese Kinder zum Vorbild!

Jesus über die Heiligkeit der Kinder

Gottes Segen! + Athanasius Schneider, Bischöfliche Führung und Beistand in Wort und Tat

Wunder aus Japan, Gebet - stärker als die Atombombe

ORA  ET  LABORA  ET  LEGE

13. Oktober 1917: Sonnenwunder und Rosenkranzkönigin

Maria: Mittlerin aller Gnaden und Miterlöserin

Die allerseligste Jungfrau Maria – Miterlöserin und Mitarbeiterin am Heilsplan Gottes


Wohin gehen die Seelen der abgetriebenen Babys?

Sühnegebet für den Mord und Missbrauch ungeborener Kinder

Das Unbefleckte Herz Mariens

DER GLAUBE ist mehr als GEHORSAM

Wenn Bischöfe weinen: Erfahrung mit der tridentinischen Messe

Gibt es eine WAHRE Hl. Messe?

Der Kampf der Militia Immaculatae, Maximilian Kolbe und der Modernismus

Zur Mitte zurück - Briefe gegen die Entsakralisierung durch profane Konzerte in Kirchen

Buchbestellung
Zur Mitte zurück – Briefe zur Wiederherstellung der heiligen Ordnung


Eucharistiewunder

EIN KARDIOLOGE BESUCHT JESUS «Ein lebendiges Herz, das leidet» Die Eucharistie spricht die Wissenschaft

Die Kreuzigung Christi

Es stand schon am Kreuz, dass Christus Gott ist

Die wahre Bedeutung von Ostern

BESESSENER WILL TABERNAKEL SCHÄNDEN - DANN GESCHIEHT DAS UNFASSBARE!

„Hört das Wort nicht nur an, sondern handelt danach; sonst betrügt ihr euch selbst."

Wir stehen vor der größten Schlacht, die die Menschheit je gesehen hat.

Prophezeiungen der Mystikerin Anna Katharina Emmerich und die Verwüstung der Kirche

„Mein ist die Rache“ – Warum wahrer Friede nur aus Gottvertrauen und Gewaltfreiheit entstehen kann


Statement von Bischof Joseph E. Strickland em. an den Klerus!

Bischof Schneider fordert: Pius-Bischofsweihen erlauben – Konzilstexte überarbeiten?

„Tut, was ich euch sage, und ihr werdet Frieden haben“ Wie Pater Pavlicek Österreich vor dem Kommunismus rettete


Don Bosco - „Der sichere Weg in den Himmel" - Seine himmlische Begegnung mit dem hl. Domenico Savio

Der Heilige Thomas v. Aquin. Die Geschichte des großen Theologen.

Gebet für Papst Leo XIV.

Massenmigration, der nächste Papst & die alte Messe | mit Bischof Athanasius Schneider

Papst Franziskus wurde abberufen

Gebet um heilige Päpste

Zwischen Sicherheit und Verwirrung – oder was der Sedisvakantismus übersieht?

GOTTESFURCHT mit S.E. Bischof Athanasius Schneider

EISZEIT DER KIRCHE  Warnung vor falscher Sicherheit! Hochw. S. Lochner


NOCH !!! ist die Zeit der Gnade!

Gebet zum Gekreuzigten

BITTGEBET ZU MARIA FÜR DEN WELTFRIEDEN

30-tägige Andacht zum Hl. Joseph

Gebet für die Priester

Michaelsgebet

Der freimaurerische Plan zur Zerstörung der Katholischen Kirche


Aus Unwissenheit wünschen viele das absolut Falsche

Dies ist die Biographie des größten Arztes der Ärzte, 

meines Freundes, dessen Hilfe ich ständig brauche und niemals aufgeben werde.

Sein Name: Jesus Christus

Identität: Sohn Gottes

Position, Rang: König über Könige

Doktorat: König des Universums

Seine medizinische Hilfe: Heiliger Geist

Seine Erfahrung und Praxis: Fälle und unmögliche Dinge


Dienst: 24 Stunden

Seine Spezialität: Wunder

Seine Werkzeuge: Glaube

Seine Gaben: Überfluss an Gnaden

Seine Bücher: Bibel

Geheilte Krankheiten: Alle

Kosten der Heilung von Krankheiten: Ihr fester Glaube an Ihn

Seine Garantie: Sein Wort

Absoluter Rat: Sein Herz

Lassen Sie diesen Arzt heute zu Ihnen kommen, denn:

  • in der Chemie hat er Wasser in Wein verwandelt (Joh. 2,1-11)

 

  • in der Biologie hat er ohne natürliche Befruchtung gezeugt (Mt. 1,18) 

 

  • in der Physik hat er sich dem Gesetz der Anziehung widersetzt, indem er auf dem Wasser ging und in den Himmel aufstieg (Mk 6,49; 16,19)

 

  • in der Wirtschaft kehrte er ein mathematisches Gesetz um, indem er 5000 Menschen mit 5 Broten und zwei Fischen sättigte und das, was übrigblieb, noch in 12 volle Körbe sammelte (Mt. 14,17-20)

 

  • in der Medizin heilte er Kranke und Blinde, ohne Medikamente zu verschreiben (Mt. 9,19-22 und Joh. 9,1-15)


Die Geschichte über ihn spricht vor ihm und nach ihm. Er ist der Anfang und das Ende.

Sein Werk: Die katholische Kirche.
 
Wo ist er zu finden? In jedem Tabernakel der Welt und in den 7 hl. Sakramenten.
 
In der Bibel steht geschrieben, dass niemand zum Vater kommt außer durch ihn, denn er ist der einzige Weg (Joh. 14,6).
 In keinem anderen ist das Heil zu finden als in Jesus Christus. Denn es ist den Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den sie gerettet werden sollen (Apg. 4,10-12). 


Also, wer ist ER?
Dies ist mein Herr, mein Gott, mein König und mein Heiland: Jesus Christus.


Der Größte der Geschichte – JESUS, wahrer Gott und wahrer Mensch.

1. ER HATTE KEINE DIENER, ABER ER WURDE HERR GENANNT
 
2. ER HATTE KEINE AUSBILDUNG ODER WISSENSCHAFTLICHEN TITEL, ABER ER wurde LEHRER GENANNT.
 
3. ER HATTE KEINE EMPFÄNGE ODER MEDIKAMENTE, ABER ER WURDE MEDIZINISCHER FÜHRER GENANNT.
  
4. ER HATTE KEINE ARMEE, ABER ALLE KÖNIGREICHE FÜRCHTETEN IHN.
 
5. ER HAT KEINE KRIEGSSCHLACHT GEWONNEN, ABER ER HAT DIE GANZE WELT EROBERT.
 
6. ER STARB, WURDE IN EINEM GRAB BEGARBEN UND IST AM DRITTEN TAG AUFERSTANDEN.

Ich bin stolz darauf, diesem König zu dienen, der uns so sehr liebt, dass er sogar sein Leben für uns gegeben hat.


 
Die Augen, die diesen Text lesen, werden vor nichts Angst haben.
Die Hand, die diesen Text sendet, wird ihn nicht umsonst senden.

Nehmt diese Kinder zum Vorbild! 

(Aus „Der Gottmensch“ von Maria Valtorta, Band II, Kapitel 99)

 

Jesus: „ … Ich sage euch keine schwierigen Worte, noch gebe ich Euch schwierige Vorbilder. Ich sage nur „Nehmt diese Kinder zum Vorbild!“ 

Wer von euch hat nicht einen Sohn, einen Enkel oder einen Bruder im Kindesalter zu Hause? Ist ein solches Kind nicht eine Erholung, ein Trost, ein Band zwischen Eltern, Verwandten, Freunden; ein Kind dessen Seele rein ist wie ein schöner Morgen, dessen Gesichtlein die Wolken vertreibt und Hoffnung weckt, dessen Liebkosungen die Tränen trocknen und Lebenskraft einflößen? Warum ist in ihnen solche Macht? Weil in ihnen Gott wohnt, die Kraft und Weisheit Gottes! Die wahre Weisheit: sie können lieben und glauben. Sie können glauben und wollen. Sie verstehen es, in der Liebe und in diesem Glauben zu leben. Seid also wie sie: einfach, rein, liebevoll, aufrichtig und gläubig! 

Es gibt keinen Weisen in Israel, der größer wäre als der Kleinste von diesen, dessen Seele Gott gehört und ihr das Reich Gottes. Gesegnete des Vaters, geliebte des Sohnes, Blumen meines Gartens, mein Friede sei über Euch und über allen, die euch aus Liebe zu mir nachahmen! …“ 

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Jesus, der Retter 

(aus „Der Gottmensch“ Band III, Kapitel 225) 

 

Jesus erklärt Heimsuchungen am Beispiel der Rettung vor dem Sturm auf dem See:

 „ … ich dränge mich nur in außergewöhnlichen Fällen auf. Im Allgemeinen lasse ich euch die Freiheit und warte. … 

 

In meinem Schlaf mischte sich auch die Feststellung, wie sehr der Mensch doch Mensch ist und eigenständig handeln will, ohne darauf zu achten, dass Gott nichts anderes möchte als helfen. Ich sah … alle Tauben und Blinden im Geiste, die sich im Lauf der Jahrhunderte zugrunde richten werden, weil sie es „selber tun wollen“, während ich mich über ihre Erbärmlichkeit neige und nur darauf warte, zu Hilfe gerufen zu werden. 

 

Als Petrus rief: 

„Rette uns!“ 

fiel meine Bitterkeit von mir wie ein Stein, den man fallen lässt. Ich bin nicht „Mensch“, ich bin der Gottmensch … 

Ich bin Jesus. Ich bin der Retter, und ich rette, immer rette ich, sobald man mich ruft. 

Ihr armen Kinder habt Leid nötig, um euch zu erinnern, dass ihr einen Vater habt, so wie der verlorene Sohn sich seines Vaters erinnerte, als er Hunger litt. ...

 

Heimsuchungen dienen dazu, euch von der Nichtigkeit, eurer Torheit als Ursache so vieler Irrtümer zu überzeugen, von eurer Bosheit als Ursache von so viel Leid und Schmerz, von euren Sünden als Ursache von Strafen, die ihr selber heraufbeschwört, und schließlich von meiner Existenz, meiner Macht und meiner Güte. … 

Ruft mich an. Jesus schläft nur, wenn er betrübt sehen muss, dass er von euch nicht geliebt wird. Ruft mich an, und ich werde kommen.“ 

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„Wahrlich im Leben meiner Kirche werden sich alle Ereignisse wiederholen. Alle!“ 

(Jesus aus „Der Gottmensch“ Band V, Kapitel 307) 



Darunter können Sie weitere kurze Ausschnitte der Belehrungen/Vertiefungen durch Christus aus "Der Gottmensch" herunterladen. Diese werden immer wieder erweitert. 
Letzte Aktualisierung 17.03.2025

Jesus über die Heiligkeit der Kinder

Jesus: „ … Seht ihr dieses Kind? …Seine Unschuld gibt ihm den Schlüssel, um die Tore meines Reiches zu öffnen. In seiner kindlichen Einfalt hat es verstanden, dass in der Liebe die Kraft liegt, mit der man groß wird, und mit dem aus Liebe geübten Gehorsam die Kraft, mit der man ins Reich gelangt. Seid einfältig, demütig und liebt mit einer Liebe, die nicht nur mir gilt, sondern auch eurem Nächsten, indem ihr allen meinen Worten gehorcht, auch diesen, wenn ihr dort hingelangen wollt. Lernt von den Kindern. Der Vater enthüllt ihnen die Wahrheit, wie er sie selbst den Weisen nicht enthüllt. …

Gott regelt alles, wenn der Mensch sich ihm anvertraut. Es nützt nichts zu wissen oder zu glauben, dass man die Zukunft kennt, wenn man nicht die Möglichkeit hat, die vorhergesagte Zukunft zu verhindern. Es gibt nur ein Mittel: das Gebet zum Vater und Herrn, damit das vertrauensvolle Gebet eine Strafe in Segen umwandelt.

Der Größte im Himmelreich ist der Geringste unter den Menschen, das heißt, der welcher von den Menschen als der Geringste angesehen wird. Der Einfache, der Demütige, der Vertrauensvolle, der Unwissende. Das Kind, oder wer kindlich zu sein weiß. Weder Wissenschaft noch Macht, noch Reichtum oder Geschäftigkeit, selbst wenn sie gut wären, sind es, die euch zu den ‚Größten‘ im seligen Reiche machen, sondern kindliche Liebenswürdigkeit, Demut, Einfalt und kindliches Vertrauen. …

Wahrlich ich sage euch, wenn ihr eure Denkart, eure Handlungsweise und eure Art zu lieben nicht ändert und nicht wie die Kinder werdet, dann werdet ihr nicht in das Himmelreich eingehen. Sie wissen das Wesentliche meiner Lehre, wie auch ihr, aber mit welch einem Unterschied, wenn es darum geht, das, was ich lehre, in die Tat umzusetzen! …

Liebt diese Kinder, als engelgleiche Vorbilder, die ihr haben könnt, denn wie die Engel solltet ihr sein. Zu eurer Entschuldigung könntet ihr sagen: ‚Wir können die Engel nicht sehen‘, doch Gott gibt euch die Kinder als Beispiel, und diese habt ihr unter euch, und wenn ihr ein materiell oder moralisch verlassenes Kind seht, das zugrunde gehen könnte, dann nehmt es in meinem Namen auf, denn sie sind Gottes Vielgeliebte. Wer immer ein Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf, der mich gesandt hat, den Allerhöchsten, den Herrn.

Hütet euch, bei einem dieser Kinder, dessen Auge Gott sieht, Anstoß zu erregen. Bei niemandem soll man Anstoß erregen. Aber wehe, dreimal wehe dem, der den unschuldigen Glanz der Kinder verletzt. Lasst sie Engel bleiben, solange ihr könnt. Zu abstoßend sind Welt und Fleisch für die Seele, die aus dem Himmel kommt, und ein Kind ist durch seine Unschuld noch ganz Seele. Habt Achtung vor der Seele des Kindes und vor seinem Körper, wie ihr Achtung habt vor dem heiligen Ort. Heilig ist das Kind auch, weil es Gott in sich hat. In jedem Körper ist der Tempel des Geistes. Aber der Tempel des Kindes ist der heiligste und tiefste, er ist jenseits des doppelten Vorhangs. Bewegt nicht einmal den Vorhang der heiligen Unkenntnis der Begehrlichkeit mit dem Wind eurer Leidenschaften. …

Das Kind heiligt, es gibt Erquickung und Frische, allein schon durch die Strahlen seiner Augen ohne Bosheit. Aber wehe jenen, die dem Kinde durch ihr skandalöses Benehmen die Heiligkeit rauben! Wehe jenen, die durch ihre Worte und ihren Spott das Vertrauen der Kinder in mich beeinträchtigen! Es wäre besser für sie, wenn ihnen ein Mühlstein an den Hals gehängt und sie ins Meer versenkt würden, damit sie mit ihrer Unreinheit ertrinken. Wehe der Welt wegen der Ärgernisse, die sie den Unschuldigen gibt! Denn wenn es auch unvermeidlich ist, dass Ärgernisse vorkommen, wehe jedoch dem Menschen, der sie bewusst hervorruft. … 

Wahrlich, ich sage euch, es genügt schon an meinen Namen zu glauben, um die eigene Seele zu retten, denn mein Name ist Heil. …“

(aus Der Gottmensch Band VI, Kapitel 397) 

Gottes Segen!
+ Athanasius Schneider 


Bischöfliche Führung und Beistand in Wort und Tat

Seine Exzellenz Bischof Athanasius Schneider opfert jeden 1. und 15. des Monats Hl. Messen für die Ungeborenen und für die Familien auf.

Priester und Gläubige sind herzlich eingeladen, sich an jenen Tagen in dieser Intention anzuschließen.


Offizielle Seite Seiner Exzellenz Bischof Schneider: https://www.gloriadei.io/ 



 Einladung zu den Hl. Messen in 10 Sprachen darunter herunterladen
 

Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen, noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt. 

Jer1,5

Wunder aus Japan 

Gebet - stärker als die Atombombe 

(aus: „Maria - Zeichen in der Zeit“, 2./2011, Nr. 146) 


6. August 1945, 8.16 Uhr: Ein greller Lichtblitz - heller als tausend Sonnen - über Hiroshima: 43 Sekunden später reißt die atomare Druckwelle 80% der Innenstadt nieder, ein gigantischer Feuerball ließ noch bis in 10 km Entfernung Bäume in Flammen aufgehen. Die riesige, radioaktive Rauchwolke erreichte innerhalb von drei Minuten eine Höhe von 13.000 m. Die ganze Stadt wurde vernichtet. Was blieb, waren nur Blut, Feuer, Stöhnen und sich rasend ausbreitender Schrecken. Es gibt aber noch eine weitgehend unbekannt gebliebene Botschaft von Hiroshima, die Hoffnung macht: 

„Das Gebet ist stärker als die Atombombe!“ 

Maria, die Königin des Rosenkranzes, beschützte auf wunderbare Weise eine kleine Gemeinschaft von vier Jesuiten, die in einem Pfarrhaus, nur acht Häuserblocks vom Zentrum der Explosion entfernt, lebten. Pater Hubert Schiffer, der am 27. März 1982 in Frankfurt starb, berichtete als Augenzeuge beim Eucharistischen Kongress in Philadelphia (USA) darüber. Als 30jähriger Priester war er in der Pfarrei „Aufnahme Mariens in den Himmel“ in Hiroshima im Einsatz.
 
Menschlich kann sich niemand erklären, warum die vier Jesuiten, Pater Hugo Lasalle, Pater Kleinsore, Pater Cieslik und Pater Schiffer, im Jahre 1976 alle noch gesund waren und die Atombombe aus nächster Nähe überlebt hatten. 

Experten fragen sich, warum keiner der Patres durch die radioaktive Strahlung Schaden genommen hatte und weshalb ihr Pfarrhaus noch stand, obwohl alle Gebäude ringsumher völlig zerstört und ausgebrannt waren. Auch die vielen Ärzte und Wissenschaftler, die P. Schiffer untersucht hatten, konnten keine Erklärung dafür finden, warum er noch 33 Jahre nach der Explosion ohne Spätfolgen bei guter Gesundheit war. Staunend hörten alle immer wieder die Erklärung des großen Marienverehrers: „Als Missionare wollten wir in unserem Leben einfach die Botschaft der Gottesmutter von Fátima leben, und deshalb beteten wir täglich den Rosenkranz.“

 
(aus: „Die schönsten Mariengeschichten“, Heft 23) 

ORA  ET  LABORA  ET  LEGE


Der Engel trat bei ihr ein und sagte: 

„Sei gegrüßt, du Gnadenvolle! Der Herr ist mit dir.“ Lk 1,28 



 „Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren“ 

welch wunderbare Verheißung an die Seherkinder bei der letzten Erscheinung in Fatima am 13. Oktober 1917. 

Betet jeden Tag den Rosenkranz (auch in der Familie) hieß die Bitte der Muttergottes bei jeder Erscheinung. 

Es sind Worte einer Mutter, auf der die biblische Verheißung ruht, 

Sie wird der Schlange den Kopf zertreten (Gen 3,15).

Worte des Trostes, die in den Herzen der Gläubigen widerhallen. 

13. Oktober 1917: Sonnenwunder und Rosenkranzkönigin

Beim großen Sonnenwunder im Fatima stellte sich unsere Liebe Frau als Rosenkranzkönigin vor. Wie lief das Sonnenwunder ab? Wie stellte sich Maria als Rosenkranzkönigin vor? Welche drei Visionen hatten die Seherkinder dabei? Welches Fazit können wir daraus ziehen? Lesen Sie hier:

Das Sonnenwunder

An jenem 13. Oktober 1917 fanden sich in Fatima ca. 70’000 Menschen ein, um das von den Kindern vorausgesagte Wunder zu sehen. Schon am Vortag hatte es den ganzen Tag geregnet. Und auch am 13. regnete es ununterbrochen weiter. Der ganze Boden war aufgeweicht und schlammig. Auch mit Regenschirmen waren die Menschen vollkommen durchnässt. Die Eltern von Lucia entschlossen sich, mit ihr zum Erscheinungsort zu gehen und schlimmstenfalls mit ihr zu sterben, falls das Wunder ausbleiben sollte. Denn es war abzusehen, dass die Stimmung der Menschenmenge, wenn sie sich in ihren Erwartungen und Hoffnungen getäuscht und betrogen sah, leicht in Zorn und Wut umschlagen konnte. Und natürlich wäre es für die weltliche und antikirchliche Presse ein „gefundenes Fressen“ gewesen, den ganzen „Zirkus“ um Fatima als ausgemachten Schwindel und Betrug zu entlarven. 

Plötzlich hörte der Regen auf, der Himmel öffnete sich und die Sonne erschien. Die Menschen konnten in die Sonne schauen, ohne Schaden zu nehmen. Unter der Menschenansammlung befanden sich Freunde wie Feinde der Religion, Neugierige und Spötter. Sie alle gingen auf die Knie angesichts einer tanzenden und sich wild im Kreis drehenden Sonne, die dabei die ganze Umgebung in die verschiedensten Farben des Regenbogens tauchte. Einen gewaltigen Schrecken erfasste die Menschenmenge dann, als sich die Sonne vom Firmament zu lösen schien und auf die Erde zuraste. Die Menschen glaubten, das Ende der Welt sei gekommen. Viele Menschen bekannten ihre Sünden und baten um Verzeihung, manche wurden ohnmächtig.

 

Im Folgenden ein Auszug aus dem Buch „Fatima – Leitstern für die letzten Zeiten“ von P. Stehlin:

In der Tat war es ein schrecklicher Moment, als es so aussah, als würde die Sonne auf die Menschenmenge fallen. Sie schrien: „O Jesus, wir werden getötet! O Jesus, wir werden getötet!“ Andere riefen Unsere Liebe Frau an, sie zu retten und vollzogen Akte der Reue. Pater Johannes Gomes Menitra sagte: „Als ich die Sonne auf uns fallen sah, rief ich: ‚Wir werden sterben!’ […] Ich kniete auf den Steinen nieder, faltete meine Hände und bat den Herrn um Verzeihung für alle meine Sünden.“ 

… und selbst einige Kilometer entfernt konnte das Wunder beobachtet werden …

Im Dorf Arburitel, einige Kilometer von Fatima entfernt, sahen alle Einwohner das Wunder. Ihr Gemeindepriester, Pater Ignacio Lourenco, schrieb: „Die Sonne schien plötzlich in einem Zickzack niederzukommen, die Erde bedrohend. In Panik rannte ich los und versteckte mich zwischen den Menschen, die weinten und das Ende der Welt in jedem Augenblick erwarteten. In der Nähe von uns war ein Ungläubiger, der den Morgen damit verbracht hatte, über die Einfaltspinsel zu spotten, die nach Fatima gegangen waren, nur um ein gewöhnliches Mädchen zu sehen. Er schien jetzt wie gelähmt zu sein, seine Augen auf die Sonne geheftet. Danach zitterte er von Kopf bis Fuß und fiel mit erhobenen Armen in den Schlamm auf seine Knie und schrie laut zu Unserer Lieben Frau. Währenddessen fuhren die Menschen fort zu schreien und zu weinen, sie baten Gott um Verzeihung für ihre Sünden. […] Wir rannten alle zu den beiden Kapellen im Dorf, die hoffnungslos überfüllt waren.“ Auch viele Menschen in der Cova da Iria dachten, dass dies das Ende der Welt sei. 

Wunderbarerweise waren die Menschen nach dem Ereignis – die Sonne kehrte wieder auf ihren Platz zurück – allesamt trocken, obwohl sie eine Viertelstunde zuvor noch völlig durchnässt waren. Und die Menschen verfielen in große Freude, dankten Gott und der hl. Jungfrau.

Damit alle glauben

Maria hat den Kindern bereits am 13. Juli ein Wunder angekündigt, damit alle glauben (können). Dieses wahrhaft kosmische Wunder durften alle sehen, Gläubige wie Ungläubige, Gleichgültige, Neugierige, selbst die erklärten Feinde der Kirche. Und es ist schwer, in der Geschichte etwas Vergleichbares zu finden.

Das Wunder erinnert wie in einer Art Vorgeschmack an die Beschreibung der Endzeit unseres Herrn:

Alsdann werden Zeichen sein an Sonne, Mond und Sternen, und auf der Erde wird Angst und Verzweiflung unter den Völkern herrschen ob des Brausens des Meeres und der Fluten. Die Menschen werden vergehen vor Furcht und Erwartung der Dinge, die über den Erdkreis hereinbrechen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden … (Lk 21, 25f) 

Es ist offensichtlich, dass Maria in den letzten Zeiten eine besondere Aufgabe hat, wie es der hl. Ludwig Maria Grignon von Montfort schon vor mehr als 300 Jahren in seinem Goldenen Buch schreibt.

Während der Herr aber bei seinem zweiten Kommen als Richter erscheint und uns mahnt, dass er uns nicht unvorbereitet antrifft, kommt seine Mutter als Mutter der Barmherzigkeit, um uns zu helfen, dass wir auch vorbereitet sind.

Die Rosenkranzkönigin

Während die Menschen gebannt ihre Blicke auf die Kinder und die Cova da Iria richten, erscheint Maria den Kindern und es kommt zu einem kurzen – und fast möchte man sagen „gewohnten“ – Zwiegespräch zwischen Lucia und der Himmelskönigin.

Im folgenden Zwiegespräch (Vgl. Fatima – Leitstern für die letzten Zeiten, S.141) offenbart sich Maria als die Rosenkranzkönigin, wie sie sich in Lourdes als die Unbefleckte Empfängnis geoffenbart hat:

„Was wünscht Eure Gnaden von mir?”

„Ich möchte, dass man hier zu meiner Ehre eine Kapelle erbaut. Ich bin Unsere Liebe Frau vom heiligen Rosenkranz. Fahrt fort, den Rosenkranz täglich zu beten. Der Krieg wird bald zu Ende sein und die Soldaten werden nach Hause zurückkehren.”

„Ich habe viele Dinge, um die ich Sie bitten soll: um die Heilung von Kranken und die Bekehrung von Sündern.”

„Einige werden geheilt, andere nicht. Die Menschen müssen ihr Leben bessern und um Verzeihung für ihre Sünden bitten. Sie dürfen unseren Herrn nicht mehr beleidigen, denn er wurde schon viel zu sehr beleidigt.”

„Möchten Sie noch mehr?”

„Nein.”

„Dann werde auch ich Sie um nichts mehr bitten.“

Später wird Schwester Lucia im Gespräch mit Pater Fuentes (1957) erklären, dass uns Gott in den letzten Zeiten zwei letzte Heilmittel gibt: Die Andacht des hl. Rosenkranzes und zu ihrem Unbefleckten Herzen. Und darüber hinaus verheißt Maria dem treuen Rosenkranzgebet eine besondere, ja universale Macht, die Sünde zu besiegen, die Gnade der Beharrlichkeit zu erlangen, den Heiland zu trösten … So erklärt Schwester Lucia gegenüber Pater Fuentes:

„Sehen Sie, Pater, die allerseligste Jungfrau hat in diesen letzten Zeiten, die wir durchleben, dem Beten des Rosenkranzes eine neue Wirksamkeit gegeben. So sehr, dass es kein Problem gibt, so schwierig es auch immer sein mag, ein zeitliches oder vor allem ein geistliches Anliegen, im persönlichen Leben eines jeden von uns, im Leben unserer Familien, der Familien der Welt, in den geistlichen Häusern, aber auch im Leben der Völker und Nationen, das nicht durch das Rosenkranzgebet gelöst werden könnte. Es gibt kein Problem, sage ich, so schwierig es auch sein mag, das wir nicht durch das Rosenkranzgebet lösen könnten. Mit dem Rosenkranz werden wir uns retten. Mit dem Rosenkranz werden wir uns heiligen. Wir werden damit unseren Herrn trösten und die Rettung vieler Seelen erlangen.» 

Die Visionen der Kinder

Nach diesem kurzen Zwiegespräch erfolgt das Sonnenwunder:

„Dann öffnete sie die Hände, ließ von ihnen Strahlen gegen die Sonne ausgehen und während sie sich erhob wurde ihr eigenes Licht weiter auf die Sonne gestrahlt.

Dann schrie Lucia: „Schaut auf die Sonne!” Genau in diesem Augenblick konnten die Leute das außerordentliche Schauspiel der „tanzenden Sonne” beobachten.» 

Und während die Menschen staunend das Sonnenwunder betrachten, erleben die Kinder drei himmlische Visionen: 

  • Als erstes sehen die Kinder eine Vision der heiligen Familie – der hl. Josef mit dem Kind, die Welt segnend, zur Linken unsere liebe Frau, so wie bei der Erscheinung zuvor.
  • Als zweites – es ändert sich das Licht – erscheint unsere liebe Frau vom Mitleiden. Mit ihr der Herr, die Welt segnend und bekleidet mit einem roten Mantel (Spottmantel bei der Dornenkrönung)
  • Als drittes erscheint Maria noch einmal. Diesmal als Frau vom Berge Karmel.


Es ist nicht schwer, diese 3 Erscheinungen auf die Geheimnissen des Rosenkranzes anzuwenden.

  • Auf die freudenreichen Geheimnisse, indem die gesamte hl. Familie erscheint. Der hl. Josef und das Kind segnen die Welt und schenken damit Gnaden an eine verirrte Menschheit und suchen die Menschen zur Umkehr zu bewegen.
  • Auf die schmerzhaften Geheimnisse, indem Maria als unsere Frau vom Mitleiden erscheint, der Herr segnend und in einem roten Mantel. Die Betrachtung des Leidens unseres Herrn und seiner Mutter lässt uns die Bosheit der Sünde erkennen und schenkt uns gleichzeitig die Kraft uns von der Sünde abzuwenden.
  • Auf die glorreichen Geheimnisse, indem Maria mit dem Kleid des Karmel erscheint, mit dem Skapulier in der Hand, was uns die Gewissheit und ein großes Vertrauen schenkt, dass der Sieger – und damit auch einmal unser Triumph – schon feststeht, wenn wir treu sind, treu bleiben. 

Fazit:

Wenn eine Mutter ihre Kinder in großer Not und großer Gefahr weiß, dann schickt sie keinen Boten, sie kommt selbst, um der Not abzuhelfen. Dies ist in Fatima zweifellos der Fall. Und die Not muss wirklich groß sein, denn sie hat von ihrem göttlichen Sohn die Gnade erwirkt, ein wahrhaft kosmisches Wunder zu wirken, um ihre Kinder aufzurütteln und letztlich zu retten.

Sie wandelt drei kleine Kinder in wahrhaft heilige Opferseelen um. Aus dem von den Freimaurern antikirchlich ausgerichteten Portugal wird ein blühendes katholisches Land. Weder im spanischen Bürgerkrieg noch im 2. Weltkrieg fällt in Portugal auch nur ein Schuss. Wer unter ihrem Schutzmantel weilt, an dem kann alle teuflische Bosheit nichts ausrichten.

Was könnte Maria noch mehr tun, dass auch wir uns der Liebe der Himmelskönigin öffnen und im täglichen Rosenkranz und der treuen Erfüllung unserer Standespflichten uns ihr schenken.

Unsere Liebe Frau von Fatima – bitte für uns!

 

Quelle: https://m-i.info/de/13-oktober-1917-sonnenwunder-und-rosenkranzkoenigin/ 

Maria: Mittlerin aller Gnaden und Miterlöserin

Am 4. November dieses Jahres erfuhr die ganze Welt mit Erstaunen und Empörung von dem Text, den Kardinal Victor Manuel Fernández, Präfekt des Dikasteriums für die Glaubenslehre, mit Zustimmung des Papstes veröffentlicht hatte.

Das Dokument mit dem Titel Mater Populi fidelis ist eine lehrmäßige Note zu bestimmten marianischen Titeln, die sich auf die Mitwirkung Mariens am Heilswerk beziehen.

Unter dem falschen Vorwand, die Erlöserfunktion unseres Herrn Jesus Christus nicht zu schmälern, lehrt dieser Text, dass die Verwendung des Titels „Miterlöserin“ zur Definition der Mitwirkung Mariens immer unangebracht ist und dass besondere Vorsicht bei der Anwendung des Ausdrucks „Mittlerin“ auf Maria geboten ist.

Der Heilige Vater Leo XIV. hat am 7. Oktober 2025, dem Fest des Allerheiligsten Rosenkranzes, die obige Note, die in der ordentlichen Sitzung dieses Dikasteriums am 26. März 2025 beschlossen wurde, gebilligt und ihre Veröffentlichung angeordnet.

Der Skandal ist enorm. Wir erinnern daran, dass der Präfekt des Dikasteriums für die Glaubenslehre nach dem Kardinalstaatssekretär eines der wichtigsten Ämter im Vatikan innehat. Wir haben also die beiden höchsten Instanzen der katholischen Kirche in Lehrfragen, die vor aller Welt unserer heiligen Mutter, unter dem falschen Vorwand der Ehrfurcht vor ihrem Sohn und mit dem klar bekundeten Ziel der Ökumene, eine Ohrfeige versetzen.

Auch wenn die Titel Miterlöserin und Mittlerin aller Gnaden noch nicht dogmatisch definiert sind, widerspricht diese Behauptung der Tradition: Zahlreiche Theologen (darunter auch sehr berühmte wie Père Garrigou-Lagrange OP) haben diese Eigenschaften der Muttergottes theologisch begründet, und sogar Päpste haben diese Begriffe in ihren Lehren verwendet.

So Papst Pius IX. in der Bulle Ineffabilis Deus vom 8. Dezember 1854, die das Dogma der Unbefleckten Empfängnis definiert:
Ebenso – wie alle gläubigen Christen wissen und vollständig verstehen müssen – wurde die selige Jungfrau Maria vom ersten Augenblick ihrer Empfängnis an durch eine einzigartige Gnade und ein Privileg des allmächtigen Gottes in Anbetracht der Verdienste Jesu Christi, des Erlösers der Menschheit, von jeder Befleckung durch die Erbsünde bewahrt. So wird für alle deutlich, dass sie von unserem Herrn Jesus Christus, ihrem einzigen Sohn, mit so großer Liebe geehrt und zu einer so hohen Würde erhoben wurde, dass sie, mit ihm durch ein sehr inniges und unauflösliches Band verbunden, mächtig für ihn eintritt und die Mittlerin und Fürsprecherin der ganzen Welt ist; denn sehr groß ist die Gnade, die sie bei Gott genießt, und sehr wirksam sind ihre Fürbitten.

Sodann Papst Leo XIII. in seiner Enzyklika Magnae Dei Matris vom 8. September 1892, der fünften von elf Enzykliken, die dieser Papst über den Rosenkranz verfasst hat:
…Ihrer Fürsprache verdanken wir die zahlreichen und bemerkenswerten Gaben, die wir von Gott empfangen haben…

Papst Pius X. (1903–1914) in der Enzyklika Ad diem illum vom 2. Februar 1904:
Die Folge dieser Gemeinschaft der Gefühle und Leiden zwischen Maria und Jesus ist, dass Maria „zu Recht verdient hat, die Wiederherstellerin der gefallenen Menschheit zu werden“ und damit zur Spenderin aller Schätze, die Jesus uns durch seinen Tod und sein Blut erworben hat; (…) daher wurde dieser erhabenen Jungfrau aufgrund der bereits erwähnten Gemeinschaft der Schmerzen und Ängste zwischen Mutter und Sohn gegeben, „bei ihrem einzigen Sohn die mächtige Mittlerin und Fürsprecherin der ganzen Welt zu sein“ (Pius IX., Bulle Ineffabilis). Da Maria jedoch alle an Heiligkeit und Vereinigung mit Jesus Christus übertrifft und von Jesus Christus in das Werk der Erlösung einbezogen wurde, verdient sie für uns „de congruo“, in der Sprache der Theologen, was Jesus Christus für uns „de condigno“ verdient; und sie ist die höchste Vermittlerin der Gnadenverteilung vom Anfang bis zum Ende der Heilsgeschichte.

Schließlich sei noch erwähnt, dass Papst Benedikt XV. 1921 allen Diözesen Belgiens sowie allen Diözesen, die dies beantragten, die Erlaubnis erteilte, am 31. Mai einen eigenen Gottesdienst und eine eigene Messe zu Ehren Marias, der Mittlerin aller Gnaden, zu feiern.

Es ist hier nicht unangebracht, daran zu erinnern, dass Gott die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens will, um gerade die Lästerungen gegen die Muttergottes wiedergutzumachen.

In ihrem Brief an Pater Gonçalves vom 4. Januar 1936 schrieb Schwester Lucia über die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens: Es geht darum (...), um Vergebung und Barmherzigkeit für die Seelen zu bitten, die gegen die Muttergottes lästern, denen Seelen vergibt die göttliche Barmherzigkeit nicht ohne Wiedergutmachung…

Und in ihrem Gespräch mit Pater Augustin Fuentes am 26. Dezember 1957 fügte Schwester Lucia hinzu: Erinnern wir uns daran, dass Jesus Christus ein guter Sohn ist und dass Er nicht zulässt, dass wir seine heilige Mutter beleidigen und verachten.

Hier kommen die Angriffe von den beiden höchsten Würdenträgern der Hölle, denen vor allem dafür zuständig sind, die Rechtgläubigkeit der Lehre und die Ehre Unseres Herrn und Unserer Lieben Frau zu verteidigen.

Jeder weiß, dass der Ausbruch des Vulkans Mont Pelée im Jahr 1902 nach einem blasphemischen Kreuzweg stattfand; weniger bekannt ist, dass die ersten ernsthaften Anzeichen des Ausbruchs nach einer blasphemischen Prozession gegen die Heilige Jungfrau auftraten ... Man verspottet Gott nicht, geschweige denn seine heilige Mutter.

Miserere nobis, Domine!

Lasst uns beten und Buße tun, wie uns die Jungfrau von Fatima eindringlich in Erinnerung gerufen hat.

Möge die Jungfrau Maria, die Miterlöserin, durch ihre mächtige Fürsprache den Glauben ihrer Kinder wiederbeleben und uns den Mut geben, zu protestieren und Wiedergutmachung zu leisten.

Ein großes Zeichen erschien am Himmel: eine Frau, mit der Sonne umkleidet, den Mond unter ihren Füßen und einen Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt (Offb 12,1).

Ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; dieser wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse verletzen (Gen 3,15).


+ Mgr. Jean-Michel FAURE

 

Quelle: Priesterbruderschaft der Apostel Jesu und Mariä (SAJM), Nachrichten, Januar 2026 / Nr. 25


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Die allerseligste Jungfrau Maria – Miterlöserin und Mitarbeiterin am Heilsplan Gottes


1. Christus – der alleinige Erlöser

Im Zentrum des göttlichen Heilsplans steht allein Jesus Christus, der eingeborene Sohn Gottes, wahrer Gott und wahrer Mensch, der durch sein Leiden, seinen Tod und seine Auferstehung das Menschengeschlecht erlöst hat.

Er allein ist der Mittler zwischen Gott und den Menschen (1 Tim 2,5), die Quelle allen Heiles und aller Gnade.

Jede andere Mitwirkung am Erlösungswerk ist untergeordnet, abhängig und teilnehmend, niemals selbstständig oder ebenbürtig.

2. Der göttliche Ratschluss der Mitwirkung Mariens

In diesem Heilsratschluss wollte Gott, dass die Menschwerdung seines Sohnes nicht ohne die freie Zustimmung einer Frau geschehe.
So wurde Maria in einzigartiger Weise berufen, mit dem Erlöser mitzuwirken:
„Mir geschehe nach deinem Wort.“ (Lk 1,38)

Durch dieses demütige Fiat hat sie der Menschwerdung des Wortes Gottes ihr Einverständnis gegeben und wurde dadurch Werkzeug, durch das der Erlöser in die Welt kam.

Wie der hl. Robert Bellarmine betont, zeigt sich in Maria eine wirkliche, aber stets abhängige Mitwirkung am Erlösungswerk Christi.

Hätte Maria nicht frei und bewusst dem Willen Gottes zugestimmt, wäre die Menschwerdung des Wortes Gottes nicht in der von Gott vorgesehenen Weise geschehen. Nicht weil Gott in seiner Allmacht keine andere Möglichkeit gehabt hätte, sondern weil Er in seinem ewigen Ratschluss wollte, dass das Heil durch die freie Zustimmung einer Frau geschehen sollte – so wie der Fall durch den Ungehorsam einer Frau begann.

In diesem Sinne ist Mariens Fiat der entscheidende Anfangspunkt der Erlösungsgeschichte, das Tor, durch das der Erlöser in die Welt eintrat.

„Gott, der dich ohne dich nicht geschaffen hat, wollte dich nicht ohne dich erlösen.“
 — hl. Augustinus, Sermo 169

3. Maria – die neue Eva

Die Kirchenväter sahen in Maria die neue Eva, die durch ihren Gehorsam und Glauben das Unheil des Ungehorsams der ersten Frau wiedergutmachte.

„Wie Eva durch ihren Ungehorsam den Tod für sich und das ganze Menschengeschlecht herbeiführte, so brachte Maria durch ihren Gehorsam das Heil.“
 — hl. Irenäus von Lyon, Adversus haereses, III,22,4

Maria steht an der Seite des neuen Adam, Christi, nicht als seinesgleichen, sondern als seine demütige Gefährtin, die im Glauben und Leiden mitwirkt am Werk der Wiederherstellung.

4. Maria unter dem Kreuz – die Mitopfernde

Das Werk der Miterlösung erreicht seinen Höhepunkt unter dem Kreuz auf Golgatha. Dort, wo der neue Adam das Opfer der Welt vollbringt, steht auch die neue Eva, „bei dem Kreuz Jesu“ (Joh 19,25).

Der hl. Robert Bellarmine betont:

„Maria wirkte am Leiden Christi mit, geistlich vereint mit ihrem Sohn, und teilte so sein Opfer für das Heil der Welt.“

Ihr mütterliches Herz wird von einem Schwert durchbohrt (Lk 2,35), während sie im Innersten das Opfer Christi geistlich mitvollzieht. Sie opfert ihren Sohn dem Vater, vereint ihren Schmerz und ihren Willen mit dem Opfer Christi und wird so zur Mitopfernden (socia passionis et doloris Christi).

Diese Mitwirkung endet nicht am Kreuz, sondern setzt sich in der Kirche fort: Durch ihr Fürbittgebet und ihre Vermittlung der Gnaden, die Christus erworben hat, bleibt Maria weiterhin geistlich am Erlösungswerk beteiligt. So bildet sich die Grundlage für ihre Rolle als Mittlerin aller Gnaden, die in Punkt 8 ausführlich dargestellt wird.

5. Maria – die Siegerin über die Schlange

Schon in der Heiligen Schrift kündigt sich Mariens besondere Rolle in der Heilsgeschichte an:

„Feindschaft setze ich zwischen dich und die Frau, zwischen deinen Nachwuchs und ihren Nachwuchs. Er trifft dich am Kopf und du triffst ihn an der Ferse.“  (Gen 3,15)

Diese Verheißung, die erste Ankündigung des Heils, zeigt Maria als neue Eva, die in voller Vereinigung mit Christus am Sieg über Sünde, Teufel und Tod teilhat. Schon ihr Gehorsam beim Fiat war der erste Schritt, durch den der „Nachwuchs der Frau“, Christus, geboren werden konnte – derjenige, der die Schlange endgültig besiegt. Unter dem Kreuz leidet Maria mit Christus, opfert sich geistlich und vollzieht mit ihrem Mitleiden die praktische Wirklichkeit der Verheißung der ersten Ankündigung.

Ihr Sieg über die Schlange ist nicht unabhängig, sondern vollkommen auf Christus bezogen: Er allein ist der Erlöser, sie wirkt als Miterlöserin teilnehmend und von Gott abhängig. In diesem Sinne symbolisiert Maria die Zerschlagung des Kopfes der Schlange: das Böse wird besiegt, die Gnade triumphiert, und alle Gläubigen sind eingeladen, durch Gebet, Opfer und Mitwirkung am Sieg Christi teilzuhaben.

Dieses Bild verbindet sich direkt mit der Botschaft von Fatima:

„Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.“

Maria zeigt so, wie Leiden, Gehorsam und Mitopferung in Christus zum endgültigen Triumph über das Böse führen.

6. Maria als Vorbild für Gläubige

Maria zeigt uns, dass jedes menschliche Geschöpf in Treue, Gehorsam und Mitopferung am Erlösungswerk Christi teilnehmen kann. Ihr Leben ist ein Modell dafür, wie Leiden, Opferbereitschaft und Vertrauen in Gott zu einer Mitwirkung am Heilsplan führen können.

7. Maria als geistliche Mutter aller Erlösten

Am Kreuz wird ihre geistliche Mutterschaft besiegelt:

„Frau, siehe dein Sohn! … Siehe deine Mutter!“ (Joh 19,26–27)

Maria wird Mutter aller Erlösten, zur Fürsprecherin und Vermittlerin der Gnaden, die aus dem Opfer Christi hervorgehen. Diese Mutterschaft ist fortdauernd und wirksam, sowohl auf Erden als auch im Himmel.

8. Die Miterlöserschaft und die Mittlerschaft Mariens

Mariens Miterlöserschaft ist die Voraussetzung ihrer Mittlerschaft aller Gnaden.
Weil sie unter dem Kreuz das Heil mitwirkte, ist sie berufen, dieses Heil in der Kirche auszuteilen. Das, was sie durch Mitleiden erworben hat, teilt sie durch Fürbitte aus.

„Diese mütterliche Aufgabe Mariens gegenüber den Menschen verdeckt oder mindert das einzige Mittleramt Christi nicht, sondern zeigt dessen Kraft.“
— Zweites Vatikanisches Konzil, Lumen gentium 60

So wirken in ihr die beiden Ämter zusammen: Miterlöserin und Mittlerin aller Gnaden – beide vollkommen abhängig von Christus, aber wirklich teilnehmend an seinem Werk.

9. Die liturgische und geistliche Bezeugung

Die Kirche bekennt diese Wahrheit nicht nur in der Theologie, sondern auch in ihrer Liturgie und Frömmigkeit.
Das Fest der Sieben Schmerzen Mariens, die Hymne Stabat Mater dolorosa, die Darstellung der Mater Dolorosa – all das bezeugt die Vereinigung Mariens mit dem Leiden ihres Sohnes.

So gilt: lex orandi, lex credendi – was die Kirche betet, bekennt sie auch zu glauben.

10. Die eschatologische Vollendung

Nach ihrem irdischen Leben wurde Maria mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen. Damit ist sie die Erste unter den Erlösten, die die eschatologische Vollendung – also die endgültige Erfüllung des göttlichen Heilsplanes – schon jetzt in sich trägt.

„Eschatologisch“ bedeutet: auf die letzten Dinge bezogen – auf Tod, Auferstehung, Gericht und ewiges Leben. In Maria ist dieses Ziel bereits erreicht: Sie lebt in der Herrlichkeit Gottes, vereint mit Christus, ihrem Sohn, in der vollkommenen Gemeinschaft der Heiligen.

In dieser himmlischen Vollendung übt sie ihre geistliche Mutterschaft in vollkommener Weise aus. Als Königin des Himmels und Mutter der Kirche nimmt sie fortwährend teil an der Verteilung der Gnaden, die Christus am Kreuz verdient hat.

Ihre Miterlöserschaft auf Erden findet also im Himmel ihre Vollendung:
Was sie im Glauben, im Leiden und in der Liebe begonnen hat, wird dort zur ewigen Fürsprache und Mittlerschaft für alle Erlösten.

11. Dogmatische Präzisierung

Die Kirche hat den Titel Miterlöserin bislang nicht dogmatisch definiert, doch die Lehre selbst ist theologisch sicher (sententia certa), da sie tief in der Schrift, in der Väterüberlieferung, im Lehramt und in der Liturgie verwurzelt ist.

Christus bleibt der einzige Erlöser; Maria aber ist in einzigartiger, abhängiger Weise Werkzeug des göttlichen Heilsplanes.

Ihre Miterlöserschaft ist daher kein Konkurrenz-, sondern ein Gnadenverhältnis: die vollkommenste Teilnahme eines Geschöpfes am Erlösungswerk des Schöpfers.

12. Das prophetische Zeichen von Fatima

In den Erscheinungen von Fatima (1917) bestätigt die Gottesmutter den innersten Sinn ihrer Miterlöserschaft. Sie ruft zur Bekehrung, zum Gebet und zur Sühne auf – also zu einer Teilnahme der Gläubigen am Erlösungswerk Christi, in Vereinigung mit ihrem Unbefleckten Herzen.

Die Botschaft gipfelt in der Verheißung:

„Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.“

Hier zeigt sich die doppelte Dimension von Leiden und Triumph: Maria leidet mit Christus, doch ihr Herz siegt – ein Vorbild für alle Gläubigen, dass Leiden im Glauben niemals vergeblich ist.

13. Zusammenfassung

Maria ist Miterlöserin, weil sie:

  1. freiwillig durch ihr Fiat die Menschwerdung des Erlösers ermöglichte,
  2. treu unter dem Kreuz mit ihrem Sohn litt und ihn geistlich darbrachte,
  3. dauerhaft im Himmel am Wirken Christi teilnimmt,
  4. geistlich Mutter aller Erlösten ist und fortwährend für sie eintritt,
  5. Vorbild für Gläubige ist, am Erlösungswerk teilzuhaben,
  6. und in Fatima die Verheißung gab, dass ihr Unbeflecktes Herz am Ende triumphieren wird.


So leuchtet in Maria die höchste Mitwirkung des Geschöpfes am Heilswerk Gottes: Sie, die demütige Magd des Herrn, ist in der Liebe vollkommen eins geworden mit dem göttlichen Erlöser, und durch sie wird der Sieg Christi in der Welt offenbar.

„Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.“

Worte der Gottesmutter, die den Gläubigen Trost, Hoffnung und Zuversicht schenken. Sie versichern, dass trotz Sünde, Leiden und Bosheit in der Welt das Wirken Gottes durch Maria und Christus letztlich siegreich bleibt.

  • Die Botschaft von Fatima verbindet Leiden und Triumph: Maria leidet im Mitvollzug des Erlösungswerkes Christi, doch ihr Unbeflecktes Herz wird am Ende triumphieren.


  • Sie ruft die Gläubigen zur Mitwirkung am Heilsplan durch Gebet, Buße und Opfer auf, und zugleich schenkt sie Zuversicht, dass Gottes Plan nicht scheitern kann.


  • So wird die eschatologische Dimension ihrer Miterlöserschaft sichtbar: In Christus ist der endgültige Sieg über das Böse gewiss, und Maria führt die Gläubigen in diesen Triumph ein.

 

Das Unbefleckte Herz Mariens 

von Hw. Pfarrer Hermann Wagner


Eine unbezwingbare Burg Gottes ist dieses Unbefleckte Herz gegen alle Gewalten der Hölle.

Jesus will, sagt Maria: „Dass überall ihr Unbeflecktes Herz verehrt werde.“ 


Das Unbefleckte Herz wird alle bösen Geister zurückdrängen, die uns irreführen könnten.

Nur müssen wir demütig und einfach bleiben wie kleine Kinder, die ihrer Mutter folgen.

Maria in Fatima: „Betet viel und bringet Opfer für die Sünder! Denn so viele kommen in die Hölle, weil niemand für sie betet und opfert … weiht euch meinem Unbeflecktem Herzen.“

Durch die Weihe an ihr Unbeflecktes Herz hat Maria das Recht, uns ihr Siegeszeichen einzuprägen. Und sie tut es. – Satan sieht das Zeichen. Er muss davor zurückweichen und kann uns nicht schaden.

Die Zeit der Not ist immer die Zeit der Mutter. So will es Gott.
 

Maria sagt: „An euch liegt es, die Tage der Finsternis abzukürzen. Euer Beten und Opfern wird das Bild Satans zertrümmern. Es geht darum, dass Gott wieder geehrt wird. Wenn ihr euch dafür einsetzt, werde ich für alles andere sorgen.“ 


Buchbestellung unentgeltlich unter [email protected]

 „DER GLAUBE ist mehr als GEHORSAM“ 

Worte des Heilands 


In den Jahren 1970 bis 1977 erklärte Christus in nächtlichen Herz-Jesu-Freitags-Visionen dem Theologieprofessor Hw. Prof.  DDDr. Albert Drexel (1889 – 1977) die Entwicklung der Kirche in der Welt.  Zum ersten Mal nach dem Konzil ging der Herr auf den Zustand der Kirche ein und sprach klare und deutliche Worte. 

(Darunter ein kurzer Einblick)

… Niemand darf die Autorität seines Amtes beanspruchen und im Namen der Kirche Gehorsam verlangen, wenn dadurch der Glaube der Kirche vermindert oder zerstört wird! 

… Darum ist es notwendig, daß Kämpfer und Beter, Männer und Frauen, unermüdlich und unerschütterlich am Glauben festhalten, für den Glauben eintreten, für den Glauben Opfer bringen und so die Hoffnung, das Vertrauen und die Zuversicht unter den Gläubigen und dem Volke wachhalten.

… Jetzt ist die Zeit, die Bekenner braucht!

… Alle Getreuen meiner Kirche mögen in Ruhe und Festigkeit in die Zukunft schauen. … Maria, die Unbefleckt Empfangene, die nie von der Sünde berührt wurde, wird siegen. … der Glaube und das Gebet, das Bekenntnis und die Hoffnung, die Liebe in Wahrheit, werden am Ende triumphieren. … 


… Seid also guten Mutes und laßt euch nicht entmutigen von der Unruhe und der Zerstörung in meiner Kirche und von der Umkehr der Ordnung in der Welt! 

… GOTT IST GRÖSSER; 
DIE WAHRHEIT IST STÄRKER; 
DIE GNADE IST REICHER; 
DARUM WIRD DER FELS, DEN ICH GEGRÜNDET HABE, BIS ANS ENDE BESTEHEN!


... Alle Gutgesinnten im heiligen Glauben Treuen sollen wissen, dass über allem Geschehen GOTT steht, daß dem wunderbarsten aller Geschöpfe Meiner jungfräulichen Mutter Maria, Macht gegeben ist, und daß sich die Getreuen Gottes bewußt sein mögen, wie Sankt Michael in der Kraft Gottes Luzifer und seinen Anhang in den ewigen Abgrund stürzte, und daß seitdem die Engel als die himmlischen Mächte den Menschen zur Seite stehen und unsichtbar in der Zeit und Welt wirken.
Die Zeit des Antichrist ist auch die Zeit der größten Entfaltung der Macht der himmlischen Geister.
Über allen himmlischen Geistern aber steht die apokalyptische Frau. Niemand vermag zu ermessen, wie sehr der Sohn Gottes Seine makellose Mutter liebt, - aber auch, wie sehr Ich jene liebe, die zur Verherrlichung dieser Meiner Mutter beitragen!


Mehr unter:
http://www.familie-wimmer.com/projekte/p04/k004/gl-inh.html,
oder:
Buchbestellung unentgeltlich unter [email protected] 

Wenn Bischöfe weinen: 

Erfahrung mit der tridentinischen Messe

Sehen Sie hier mehrere Bischöfe, welche über ihre bewegenden Erfahrungen mit der tridentinischen Messe berichten. Bischof Athanasius Schneider, Erzbischof Salvatore Cordileone, Bischof Bernard Fellay und Bischof Robert Reed berichtet.

Die Tradition der alten Messe berührt nicht nur Gläubige, sondern auch die Hirten der Kirche.


Video: https://www.youtube.com/watch?v=rHrNpvRcGpQ (5:15 Min.)

Gibt es eine WAHRE Hl. Messe? 





Ein Vergleich zwischen der 2000 Jahre gewachsenen Heiligen Opfermesse und der - unter Mitwirkung von Protestanten - am Reißbrett entworfenen "Mahlfeier".

Mehr unter:
https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=vnxEEvpg7Io&feature=youtu.be 

Der Kampf der Militia Immaculatae, Maximilian Kolbe und der Modernismus - H.H.P. Stehlin 

Wenn es um die Freimaurerei und den Modernismus geht, dann ist es gut, wenn der hochwürdige Pater Stehlin nicht weit ist.

https://www.youtube.com/watch?v=2i5k4tprhdA 

📜 Zur Mitte zurück – Briefe zur Wiederherstellung der heiligen Ordnung

Wider die Entheiligung durch profane Veranstaltungen in Kirchen

Impulse und Argumente im Licht des katholischen Glaubens

Hochwürdigste Hirten der Kirche, ehrwürdige Diener am Altar, gottgeweihte Seelen und gläubige Christen, denen die Ehre des eucharistischen Herrn am Herzen liegt! 

Zutiefst erschütternde Akte der Ehrfurchtslosigkeit in geweihten Kirchenräumen führten zu einer erneuten Reflexion über das Wesen des Sakralen – und darüber, was geschieht, wenn Orte der Anbetung zu Bühnen profaner Zwecke werden.

Alle Briefe rufen mit Nachdruck zur Wiederherstellung der heiligen Ordnung in Liturgie und Kirchenraum auf. Sie bezeugen, dass es ein Sakrileg ist, den eucharistischen Christus aus dem Zentrum der Kirche zu verdrängen sowie den geheiligten Raum für profane Zwecke zu entweihen, und warnen eindringlich vor den schweren geistlichen Folgen dieser Entheiligung. Zugleich verurteilen sie profane Veranstaltungen als blinden Aktivismus, der sich direkt gegen das Heilige richtet und die göttliche Ordnung verletzt.

Die herangezogenen Dokumente verdeutlichen, dass profane Nutzungen geweihter Räume weder mit dem kirchlichen Auftrag noch mit der Heiligkeit des Ortes vereinbar sind. Sie verbinden katholisches Glaubenszeugnis, geistliche Wegweisung und lehramtlich fundierte Argumente gegen eine Praxis, die weder vor Gott noch im Licht der überlieferten Lehre und der kirchlichen Rechtsordnung Bestand hat. Daher ist diese Praxis als Missbrauch des sakralen Raumes zu werten. Profane Veranstaltungen sind Zeichen von Ungehorsam und Hochmut gegenüber dem, der allein das Haus Gottes geheiligt hat.

Profane Veranstaltungen im geweihten Kirchenraum widersprechen

  1. den heiligen und verbindlichen Anordnungen Christi,
  2. den Geboten Gottes,
  3. den verbindlichen Weisungen der Kirche (vgl. Erklärung vom 5. November 1987),
  4. dem Kirchenrecht (can. 1210 ff. CIC),
  5. den Dogmen des Glaubens,
  6. der überlieferten Wahrheit des Glaubens,
  7. dem Katechismus der Katholischen Kirche,
  8. den Grundsätzen der Moraltheologie,
  9. dem Geist des Gehorsams, der die Kirche in Christus ordnet und heiligt und
  10. dem sensus fidei, dem Glaubenssinn der Gläubigen.


Zusammenfassend erläutert der 28. Brief ausführlich, dass profane Nutzungen von Kirchenräumen Sakrilegien sind: Akte der Rebellion und Sabotage gegen das Heilige, Zeichen geistlichen Verrats sowie Abwendung vom Heiligen und vom lebendigen Geist des Glaubens. Sie verwischen die Linie zwischen Himmel und Erde, relativieren das Kreuz, berauben die Eucharistie ihres Mysteriums und machen das Haus Gottes zur bloßen Requisite einer entzauberten Welt. 

Zugleich rufen die Schreiben zur Umkehr, Anbetung und Treue gegenüber der wahren Bedeutung des Allerheiligsten, des Kreuzes, des Altars und gegenüber der Mutter Gottes, den Engeln, Heiligen und Märtyrern – stets im Bewusstsein des fortwährenden Wirkens des Widersachers.

Die Kirche lebt von der Einheit in der Wahrheit, sichtbar in der apostolischen Sendung und im priesterlichen Amt. Doch diese Hierarchie entbindet die Laien nicht von der Verantwortung, wachsam zu sein und einzutreten, wenn die Hirten das Sakrale dem Profanen und der Willkür preisgeben. 

In solchen Zeiten sind die Laien nicht nur Zeugen, sondern Hüter und Verteidiger des wahren Glaubens. Sie sind berufen, das Heiligtum der Kirche gegen jede Weltlichkeit zu schützen und die Hirten in Liebe, Demut und Wahrheit auf Abweichungen vom Pfad der Heiligkeit hinzuweisen (vgl. Gal 2,11–14).

Wahre Unterordnung zeigt sich, wenn der Mensch Christus, dem wahren Hirten, in allem den Vorrang gibt. In ihm findet diese Haltung ihre Ordnung und Vollendung (vgl. Joh 21,15–17).

Wenn verantwortliche Hirten das Heilige entweihen oder den Altar für profane Zwecke missbrauchen, handeln sie wie heuchlerische Pharisäer – Schweigen wäre in diesem Fall verantwortungslose Zustimmung. Laien sind aufgerufen, durch inständiges Gebet, ernsthafte Buße und furchtloses öffentliches Zeugnis für die Heiligkeit der Kirche und ihrer Sakramente einzutreten, damit die rebellischen Frevler umkehren und nicht dem ewigen Verderben, der Hölle, anheimfallen – auch wenn dies Kreuz, Verfolgung oder kirchliche Sanktionen bedeutet.

In Fragen der Ehre Gottes darf niemand befangen sein – weder durch eigenes Ansehen noch durch Familie, Freunde oder Priester. Duldet oder begeht ein Priester Sakrilegien, ist es geistliche Untreue, ihn aus falscher Rücksicht nicht zur Umkehr zu rufen.

Wahre Liebe erinnert, wo Gott entehrt wird. Die Ehre Gottes steht über jeder menschlichen Bindung. Wer Ihn wahrhaft liebt, muss die eigene Nähe prüfen, damit aus falschem Respekt oder Feigheit keine Komplizenschaft mit dem Sakrileg entsteht.

Die Pflicht der Laien erfolgt nicht gegen, sondern in treuer Hingabe an die Kirche und in ehrfürchtiger Liebe zu ihren Hirten. Wachsamkeit ist kein Aufbegehren gegen legitime Autorität, sondern heiliger Dienst am Leib Christi, in Unterscheidung der Geister, im Geist der Liebe und mit dem Ziel, die göttliche Ordnung wiederherzustellen. Sie sind berufen, das Licht der Heiligkeit hochzuhalten und mutig gegen den Geist der Verweltlichung zu kämpfen.

In diesem Licht sind die hier angeführten Argumente zu verstehen – nicht als Debatte, sondern als Ruf zur Umkehr und zur Wiederentdeckung des Heiligen.

Die Verteidigung des Glaubens ist ein Akt der Demut und des geordneten Gehorsams in Liebe zur Kirche, geboren aus Schmerz über die Entsakralisierung und aus Sehnsucht nach der Rückkehr zur Mitte des Glaubens: zu Christus, dem Herrn, wahren Gott und ewigen König, der wieder Mitte von Liturgie, Kirche und Leben sei.


Ad maiorem Dei gloriam


Franz Kalwoda,
ein armer, von Gott geliebter Sünder, der Christus als seinen Herrn, Gott und König bekennt.

 

Die göttlichen Beweggründe der Gläubigen im Haus Gottes, Wege der Seele zu Gott

1.      Anbetung und Verherrlichung Gottes

  • Die Kirche ist das Haus Gottes, in dem die Gläubigen Seine Gegenwart besonders in der Eucharistie verehren.
  • Anbetung bedeutet, Gott als Schöpfer, Erlöser und Heiligen zu ehren, Ihm Lob und Ehre darzubringen (vgl. KKK 2628–2632).
  • Ziel: den Herrn selbst in Seiner Heiligkeit zu verherrlichen, nicht menschliche Interessen. Jede bewusste Profanisierung, Entweihung oder Missachtung des geweihten Raumes widerspricht zutiefst diesem heiligen Zweck und stellt objektiv eine schwere Verfehlung – ein Sakrileg dar. 

2.      Sühne

  • Die Gläubigen bringen Buße dar für eigene Sünden und für die Sünden der Welt, insbesondere durch das Sakrament der Buße und die Eucharistie.
  • Die Kirche ist Ort der Umkehr, wo das Opfer der Sühne im Einklang mit Christi Erlösungswerk dargebracht wird (vgl. KKK 1450–1451).
  • Ziel: Heilung, Versöhnung mit Gott, Stärkung der Gnade. Jede profane Nutzung eines geweihten Raumes ist ein Sakrileg und widerspricht dem Auftrag der Kirche, Seelen zu retten und gefährdet ihr Heil. 

3.      Dank

  • Dankbarkeit für Gottes unendliche Liebe, Gnade und Fürsorge ist zentral, besonders nach der Heiligen Kommunion.
  • Gläubige verweilen in stiller Danksagung, um die Begegnung mit Christus im Sakrament zu würdigen (Papst Pius XII., Mediator Dei, 123).
  • Ziel: vertieftes Bewusstsein der Gnade, Freude im Glauben und Stärkung des Glaubenslebens. Jede profane Zweckentfremdung oder Missachtung des Sakralraumes ist ein Sakrileg und beeinträchtigt die innere Danksagung sowie die dem heiligen Ort geschuldete Ehrfurcht.  

4.      Bitte

  • Gläubige bringen ihre Bitten, Anliegen und Nöte vor Gott, im persönlichen Gebet und in der Gemeinschaft der Kirche (vgl. KKK 2629).
  • Die Kirche bietet den geweihten Raum für Fürbitte, göttliche Führung und Hilfe, der frei bleiben muss von priesterlicher Willkür, subjektiver Einflussnahme und jedem sakramentalen Missbrauch oder Sakrileg.
  • Ziel: göttliche Hilfe, Kraft zum Guten und Orientierung im Leben. Jede illegitime profane Nutzung des heiligen Ortes ist ein Sakrileg und widerspricht sowohl seiner gottgeschenkten Heiligkeit als auch der treuen Verwaltung der Gnadenmittel Christi 



Zwischen Sakralraum und Öffentlichkeit – dokumentierte Fälle von Profanierung, Sakrileg und Frevel – Stand Oktober 2025


Wien Stephansdom, ganzjährige Konzerte Eintritt bis zu € 45,- https://www.kunstkultur.com/konzerte

Wien Minoritenkirche, ganzjährige Konzerte vor dem Altarraum Eintritt bis zu € 87,- https://klangkultur.wien/

Wien Peterskirche, Konzerte Eintritt bis zu € 59,-  https://www.musicofvienna.com/de/classic-ensemble-tickets.htm

Wien Votivkirche, Konzerte und „Light of Creation" Eintritt bis zu € 73,69 https://www.oeticket.com/event/stella-jones-american-christmas-gospel-votivkirche-20129566/

Wien Karlskirche, ganzjährige Konzerte an Eintritt bis zu € 49,50 https://www.konzert-wien.info/

Wien Kapuzinerkirche, Konzerte im Altarraum https://www.kunstkultur.com/konzerte 

Wien Annakirche, Konzerte vor dem Altarraum https://www.kunstkultur.com/konzerte 

Salzburg Dom, Konzerte https://www.kunstkultur.com/konzerte

Wie die Pachamama: Blasphemische Marienskulptur im Linzer Dom beseitigt https://katholisches.info/2024/07/01/wie-die-pachamama-blasphemische-marienskulptur-im-linzer-dom-beseitigt/

Abominatio desolationis – der Greuel der Verwüstung und die Diözese Linz https://katholisches.info/2024/07/08/abominatio-desolationis-der-greuel-der-verwuestung-und-die-dioezese-linz/

Linzer Mariendom: Pinke Rohre schlängeln sich durch Kirchenraum https://www.katholisch.at/aktuelles/149126/linzer-mariendom-pinke-rohre-schlaengeln-sich-durch-kirchenraum

Die zweite Schändung des Linzer Doms https://katholisches.info/2024/07/08/die-zweite-schaendung-des-linzer-doms/

Der Bischof und das Schweineherz https://katholisches.info/2023/03/27/der-bischof-und-das-schweineherz/ 

Jesus-Korpus als Uhrzeiger https://kath.net/print/67381

Die Pachamama und der Punktesieg für den Satan https://katholisches.info/2019/12/31/die-pachamama-und-der-punktesieg-fuer-den-satan/ 


Der Papst segnet einen Eisblock – der neuen Klimareligion https://katholisches.info/2025/10/02/der-papst-segnet-einen-eisblock-der-neuen-klimareligion/


INHALTSVERZEICHNIS


📜 Leitgedanke und Ausrichtung aller Briefe : 

 Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
 Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen. 


📜 Erster Brief – Empörendster Frevel am Allerheiligsten – Grobe Verletzung der sakralen Würde 
      

📜 Zweiter Brief – Verbannt aus dem eigenen Haus – Der König der Könige und die Entheiligung Seiner Kirche

📜 Dritter Brief – Die temporäre Verlagerung ist ein symbolischer Riss

📜 Vierter Brief – Im Zeichen des Tabernakels: Einladung zur Umkehr

📜 Fünfter Brief – „Wer schweigt, stimmt zu“ – Warum der Aufschrei kein Angriff, sondern Pflicht ist

📜 Sechster Brief – Der listige Feind im Heiligtum

📜 Siebenter Brief – Die Macht des Allerheiligsten – Zeichen göttlicher Gegenwart

📜 Achter Brief – Im Schatten der Pharisäer

📜 Neunter Brief – Der Verrat im Haus Gottes im Licht des Magnificat und der Lauretanischen Litanei

📜 Zehnter Brief – Betrachtung der zehn Gebote

📜 Elfter Brief – Betrachtung der Märtyrer

📜 Zwölfter Brief – Betrachtung des Letzten Abendmahls

📜 Dreizehnter Brief – Betrachtung der Erscheinungen von Fatima 1917

📜 Vierzehnter Brief – Zum Fest Mariä Namen: Die sieben Schmerzen Mariens und die Entheiligung

📜 Fünfzehnter Brief – Die Kreuzerhöhung, eine Absage an den Geist der Welt

📜 Sechzehnter Brief – Gegen profane Konzerte in geweihten Kirchen: Ein dogmatischer Einspruch

📜 Siebenzehnter Brief – Im Licht des Kirchenrechts   

📜 Achtzehnter Brief – Im Zeichen des Gehorsams


📜 Neunzehnter Brief – Hl. Michael, Bezwinger des Teufels, Anführer der himmlischen Heerscharen und Patron der katholischen Kirche

📜 Zwanzigster Brief – „Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon“ – ein göttlicher Richterspruch.

📜 Einundzwanzigster Brief – Unter dem Aspekt der Passion Christi

📜 Zweiundzwanzigster Brief – Christus, der König aller Könige

📜 Dreiundzwanzigster Brief – Der Priester und die heilige Ordnung

📜 Vierundzwanzigster Brief – Im Zeichen der Auferstehung Christi

📜 Fünfundzwanzigster Brief – Im Licht der Geburt Christi
 
📜 Sechsundzwanzigster Brief – Unter dem Aspekt der Opferbereitschaft

📜 Siebenundzwanzigster Brief – Im Zeichen der Himmelfahrt Christi und des Heiligen Geistes 

📜 Achtundzwanzigster Brief – Zusammenfassung: 

Kirchenrechtliche und moraltheologische Kernaussagen 

  


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 Zuletzt aktualisiert am 12.04.2026 

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Zur Mitte zurück – Briefe zur Wiederherstellung der heiligen Ordnung 

Wider die Entheiligung durch profane Veranstaltungen in Kirchen

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Zusammenfassung aller Briefe


Die herangezogenen Dokumente verdeutlichen, dass profane Nutzungen geweihter Räume weder mit dem kirchlichen Auftrag noch mit der Heiligkeit des Ortes vereinbar sind. Sie verbinden katholisches Glaubenszeugnis, geistliche Wegweisung und lehramtlich fundierte Argumente gegen eine Praxis, die weder vor Gott noch im Licht der überlieferten Lehre und der kirchlichen Rechtsordnung Bestand hat. Daher ist diese Praxis als Missbrauch des sakralen Raumes zu werten. 

In diesem Licht sind die hier angeführten Argumente zu verstehen – nicht als Debatte, sondern als Ruf zur Umkehr und zur Wiederentdeckung des Heiligen.


Profane Veranstaltungen im geweihten Kirchenraum widersprechen

1.      den heiligen und verbindlichen Anordnungen Christi,
2.      den Geboten Gottes,
3.      den verbindlichen Weisungen der Kirche (vgl. Erklärung vom 5. November 1987),
4.      dem Kirchenrecht (can. 1210 ff. CIC),
5.      den Dogmen des Glaubens,
6.      der überlieferten Wahrheit des Glaubens,
7.      dem Katechismus der Katholischen Kirche,
8.      den Grundsätzen der Moraltheologie,
9.      dem Geist des Gehorsams, der die Kirche in Christus ordnet und heiligt und
10.  dem sensus fidei, dem Glaubenssinn der Gläubigen.


Eucharistiewunder 

Auf Anordnung der Kirchenbehörde ist im Jahre 1971 eine eingehende wissenschaftliche Untersuchung durch eine gemischte Kommission von Fachgelehrten verschiedener Konfessionen durchgeführt worden. Diese wissenschaftliche Prüfung ergab:

1. Es handelt sich um wirkliches Fleisch und Blut.
2. Sowohl das Fleisch als auch das Blut stammen von einem Menschen.
3. Das Fleisch und das Blut haben die gleiche Blutgruppe.
4. Das Fleisch weist eindeutig die Struktur des Herzmuskels auf.
5. Das Diagramm des Blutes ist übertragungsfähig auf menschliches
     Blut, wie es heute entnommen wird.
6. Das Fleisch und das Blut gleichen dem einer lebenden Person.

 
Hier finden Sie einige Berichte über Eucharistiewunder und zusätzlich vertiefende biblische, moraltheologische sowie historische Argumente zum Thema Mund- und Handkommunion. 



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EIN KARDIOLOGE BESUCHT JESUS 

 «Ein lebendiges Herz, das leidet» 

Die Eucharistie spricht die Wissenschaft


Der Kardiologe Franco Serafini analysiert alle 5 eucharistischen Wunder, die bei der Prüfung der Wissenschaft aufgegeben wurden, und vergleicht sie mit den wissenschaftlichen Dossiers auf den Passionsblätter Jesu. Das Ergebnis ist verblüffend: «Eine präzise, ​​pünktliche und detaillierte klinische Diagnose, die zeitweise kollimiert passt perfekt zu dem, was wir in den Evangelien lesen » . …

Mit welcher Art von Leiden sind wir konfrontiert? Auch in diesem Fall ist die Diagnose mit den Glaubensdaten absolut präzise und kohärent: " Was das Blut betrifft - die Angaben des Kardiologen - die Lymphozytose und die im Labor gefundene Hypogammaglobulinämie, stehen mit dem Krankheitsbild eines traumatisierten Patienten in Einklang : Eine Person, die geschlagen, geschlagen oder Opfer eines schweren Unfalls geworden ist, einem schweren Schock ausgesetzt ist, der sich in einer Situation akuter psycho-physischer Belastung oder subakuter Art befindet, bei der Sie den Zeitpunkt von einem / zwei Tagen von Anfang an angeben können » . Gleiches gilt für das Herzgewebe, das uns offenbart. «nicht so sehr eine Herzkrankheit oder einen Herzinfarkt, der von Koronardefekten abhängt, sondern eher ein schwerer Stressschaden, der durch Katecholamine vermittelt wird ... oder wir sprechen über all die Situationen, die wir in Biopsien oder Autopsien von Patienten mit schweren Erkrankungen feststellen Prostration eines psychischen oder pharmakologischen oder traumatischen Typs. Zum Beispiel Opfer eines Flugzeugabsturzes oder ... zum Tode verurteilt ". … 


Nun, fünfmal von fünf fand er ausnahmslos dieselbe Blutgruppe: AB. " Dieses Ergebnis, erklärt Serafini, ist schockierend, denn es wird durch eine mathematische Statistik gestützt, die fast jeden Zweifel an der Zufälligkeit und Richtigkeit dieser eucharistischen Wunderkinder ausräumt." Der Grund ist bald gesagt: «Fünf Funde Blutzellen, die aus verschiedenen Materialien stammten, von sehr weit entfernten historischen Epochen getrennt waren, auch aus geographischen Entfernungen transozeanische, von denen vier aus Epochen überliefert wurden, in denen die Blutgruppen einfach unbekannt waren und daher ein Fortiori, der für einen möglichen Fälscher nicht vorhersehbar ist ... na ja Alle fünf, nach Angaben, die manchmal mehrmals mit unterschiedlichen Methoden wiederholt und von unabhängigen Laboratorien erhalten wurden, gehören immer zur Blutgruppe AB! " . Dies ist eine echte statistische Bombe, die - so erklärt uns der Wissenschaftler mit Zahlen - die Echtheit dieser Stoffe zu 99,99996875% belegen kann. Kurz gesagt, wir stehen vor einem Wunder in dem Wunder, das laut Serafini wenig bekannt und absolut unterschätzt wird. …

Mehr unter: http://anne.xobor.de/blog-e100964-Ein-Kardiologe-besucht-Jesus-laquo-Ein-lebendiges-Herz-das-leidet-raquo-Die-Eucharistie-spricht-die-Wissenschaft.html


Jesus Christus wird ans Kreuz genagelt: Seine Schmach wächst noch mehr wegen der Gesellschaft der beiden Räuber, denen Er gleichgestellt wird. Ja man weist Ihm sogar den Platz in ihrer Mitte an, gleichsam als wäre Er der Hauptverbrecher.
(Franz von Hummelauer S.J.)


Die Kreuzigung Christi 

Im Evangelium berichten insbesondere Matthäus und Johannes die wesentlichen Fakten zu diesem Ereignis. Von 1943 bis 1947 schrieb eine Visionärin – Maria Valtorta -, durch die Beschwerden an ihr Bett gefesselt, in kaum vier Jahren und in einem Guss ihr Meisterwerk, das im deutschen Sprachraum unter dem Titel Der Gottmensch – Leben und Leiden unseres Herrn Jesus Christus verbreitet wurde und zwölf Bände à je rund 400 Seiten umfasst.  In diesem Werk wird diese Episode der Kreuzigung Christi detaillierter beschrieben. 

Mehr unter: 2017-04-14 | Die Kreuzigung Christi | Gebetsgruppe St. Josef, Aachen (wordpress.com) 

Es stand schon am Kreuz, dass Christus Gott ist 

Die hebräische Inschrift auf dem Titulus Crucis ("Titel des Kreuzes"), der in der römischen Basilika des Heiligen Kreuzes in Jerusalem aufbewahrt wird, verrät, dass Christus Gott ist, schreibt BastaBugie.it (9. Dezember).
 
Der Titel lautet auf Latein, Griechisch und Hebräisch: "Jesus von Nazareth, König der Juden".

Die hebräische Fassung ist: "ישוע הנוצרי ומלך ומלך היהודים" = Jeshuah Hnozri, Wmelek Hjehudim.

Das Akronym dafür ist JHWH, im Hebräischen "יהוה", die Bezeichnung für den Namen Gottes: Jahwe.

 
Quelle:  https://gloria.tv/post/RkbegF2Nf62D3GGEhCkXyiJvh 

Die wahre Bedeutung von Ostern

Plinio Correa de Oliveira

 

Die Auferstehung stellt den ewigen und endgültigen Triumph unseres Herrn Jesus Christus, die vollständige Niederlage seiner Gegner und das höchste Argument unseres Glaubens dar. Der heilige Paulus sagte, wenn Christus nicht auferstanden wäre, wäre unser Glaube vergeblich. Das gesamte Gebäude unseres Glaubens basiert auf der übernatürlichen Tatsache der Auferstehung. Lasst uns dann über dieses höchst erhabene Thema meditieren.

 

Christus, unser Herr, wurde nicht vom Tod erweckt und ist aufgestanden: Er ist auferstanden. Er war tot. Lazarus wurde vom Tode durch jemand anderes als er erweckt: Jesus rief ihn wieder ins Leben. Was den göttlichen Erlöser betrifft, so hat Ihn niemand auferweckt. Er ist selbst auferstanden und brauchte niemanden, der Ihn wieder zum Leben erweckte. Er nahm sein Leben zurück, als Er es wollte.


Alles, was über unseren Herrn gesagt wird, kann analog auf die Heilige Katholische Kirche angewendet werden. Wir sehen in der Geschichte der Kirche oft, dass gerade dann, als sie unwiederbringlich verloren schien und alle Symptome der Katastrophe sie zu untergraben schienen, Ereignisse stattfanden, die sie trotz aller Erwartungen ihrer Gegner am Leben hielten.


Eine ziemlich merkwürdige Tatsache ist, dass es manchmal eher als ihre Freunde, die Feinde der Kirche es sind, die ihr zu Hilfe kommen. Beispielsweise ereignete sich in einer für den Katholizismus äußerst sensiblen Zeit wie der Ära Napoleons eine äußerst ungewöhnliche Episode: Unter dem Schutz russischer Truppen, allesamt Schismatiker und unter dem Kommando eines schismatischen Souveräns, wurde ein Konklave zur Wahl von Pius VII. einberufen.


In Russland selbst wurde die Ausübung der katholischen Religion auf tausende Arten eingeschränkt. Doch in Italien stellten russische Truppen die freie Wahl eines souveränen Pontifex genau zu dem Zeitpunkt sicher, als eine Vakanz auf dem Stuhl Petri so schwere Schäden für die Heilige Kirche verursacht hätte, dass sie menschlich gesehen vielleicht nie in der Lage gewesen wäre, diese zu überwinden.


Dies sind die wunderbaren Mittel, die die göttliche Vorsehung einsetzt, um zu zeigen, dass Gott die höchste Herrschaft über alle Dinge hat. Denken wir jedoch nicht, dass die Kirche ihre Erlösung Konstantin, Karl dem Großen, Johannes von Österreich oder russischen Truppen verdankte.


Selbst wenn sie völlig verlassen zu sein scheint und ihr die unverzichtbarsten natürlichen Ressourcen zum Überleben fehlen, lasst uns sicher sein, dass die Heilige Kirche nicht sterben wird. Wie unser Herr wird sie mit ihrer eigenen, göttlichen Kraft auferstehen. Und je unerklärlicher die scheinbare Auferstehung der Kirche aus menschlicher Sicht sein mag (wir sagen scheinbar, weil die Kirche im Gegensatz zu unserem Herrn niemals einen wirklichen Tod sterben wird), desto glorreicher wird ihr Sieg sein.


Nehmen wir in diesen trüben und traurigen Tagen dieses Vertrauen an. Um jedoch alles im Reich Christi wiederherzustellen, vertrauen wir nicht auf diese oder jene Macht, diesen oder jenen Menschen oder diese oder jene ideologische Strömung, sondern auf die göttliche Vorsehung, die das Meer erneut dazu zwingen wird, sich weit zu öffnen, die Berge versetzen kann und die ganze Erde zum Beben zu bringen, wenn nötig, um das göttliche Versprechen zu erfüllen:


„Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“


Quelle: https://tfp.at/2026/04/05/die-wahre-bedeutung-von-ostern/?utm_source=brevo&utm_campaign=Neuer%20Beitrag%2091&utm_medium=email 

BESESSENER WILL TABERNAKEL SCHÄNDEN - DANN GESCHIEHT DAS UNFASSBARE! 


!!! ACHTUNG SENSIBLE INHALTE !!!


https://www.youtube.com/watch?v=aHmnk1rYOJY 

Dieses Video soll uns ermahnen, es ist der HERR, WAHRHAFT GEGENWÄRTIG IM ALLERHEILIGSTEN SAKRAMENT DES ALTARES! 

 

Gott lässt seiner nicht spotten!

„Hört das Wort nicht nur an, sondern handelt danach; sonst betrügt ihr euch selbst."  

Jakobus 1,22 


„Durch Nicht-Widerstehen wird der Irrtum bejaht, durch Schweigen wird die Wahrheit erstickt.“ 

Hl. Papst Pius X. 


Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht, Gehorsam aber Verbrechen!“ 

Papst Leo XIII.


„Mit Geduld Unrecht zu ertragen, das einem anderen zugefügt wird, ist ein Zeichen der Unvollkommenheit und sogar von wirklicher Sünde.“ 

Thomas von Aquin 


„Sich nicht dem Irrtum zu widersetzen heißt, ihn zu billigen.
Und die Wahrheit nicht zu verteidigen heißt, sie zu unterdrücken.
Und, ja, es zu unterlassen, böse Menschen zu bekämpfen - wenn wir es könnten - ist nicht weniger Sünde, als sie zu ermutigen.“ 

Papst Leo XIII.


„Die Macht des Bösen lebt von der Feigheit des Guten” 

Don Bosco 


„Gott und ich – wir zusammen sind immer die Mehrheit!“ 

Teresa von Avila


„Die Kirche braucht keine Reformer, sie braucht Heilige!“ 

Georges Bernanos 


„Sollen wir, wenn auch nur mit dem kleinen Finger, dem Geheimnis des Bösen helfen, das an seiner Geburt arbeitet und die Erde erschüttert mit seinen Wehen? Hat Gerechtigkeit Freundschaft mit Ungerechtigkeit? Welche Gemeinschaft hat Licht mit Finsternis? Darum kommt weg von ihnen und haltet euch getrennt.“

Hl. John Henry Newman


„Beten ist die radikalste Form sich einzumischen.“ 



1976 sprach der spätere Papst Johannes Paul II. die prophetischen Worte:

„Wir stehen vor der größten Schlacht, die die Menschheit je gesehen hat. Ich befürchte, dass dies weiten Kreisen der Gesellschaft oder Gemeinschaft der Christen nicht vollständig klar ist: 

Wir stehen heute vor dem Endkampf zwischen der Kirche und der Anti-Kirche, zwischen dem Evangelium und dem Anti-Evangelium. 

Diese Konfrontation liegt in den Plänen der Göttlichen Vorsehung. Es ist eine Prüfung, der sich die ganze Kirche unterziehen muss.“



Erzbischof Fulton Sheen aus „Der Kommunismus und das Gewissen der westlichen Welt“, Berlin 1950:

Es wird eine gefälschte Kirche geben. Die eine Kirche wird die Kirche Christi sein und der falsche Prophet wird die andere errichten. Die falsche Kirche wird weltlich sein, ökumenisch und global. Es wird sich um einen losen Zusammenschluss von Kirchen und Religionen handeln. … Die falsche Kirche wird sämtlicher göttlichen Inhalte entleert sein; sie wird der mystische Leib des Antichristen sein. 

Prophezeiungen der Mystikerin Anna Katharina Emmerich und die Verwüstung der Kirche

Am 3. Oktober 2004 erhob Papst Johannes Paul II. durch die Seligsprechung die deutsche Ordensfrau Anna Katharina Emmerich zu den Altären. Die Selige wurde 1774 in Coesfeld im Münsterland geboren und starb 1824 im Kloster Agnetenberg in Dülmen. Die aus einer Bauernfamilie stammende Nonne wird von der Weltkirche als Mystikerin und stigmatisierte Seherin verehrt. Dank ihrer Visionen konnte bei Ephesus von einer Expertenkommission 1891 das Haus Mariens entdeckt werden, in dem, so die Archäologen, Maria und der Evangelist und Apostel Johannes nach der Hinrichtung und Himmelfahrt Jesu lebten. Papst Benedikt XVI. besuchte das Haus am 29. November 2006.

Emmerich, die Liturgiereform und zwei Päpste

Zu den Visionen der Augustinerin gehören auch einige apokalyptische Prophezeiungen über die Zukunft der Kirche. Was sie voraussagte, klingt in manchem wie eine Vorwegnahme der nachkonziliaren Liturgiereform: „Die Messe war kurz“ und am Ende wurde das Schlußevangelium aus dem Johannesevangelium nicht mehr gelesen.

Am 13. Mai 1820 sah sie in einer Vision zwei Päpste und zwei Kirchen: „Ich habe diese Nacht“ das Bild „von zwei Kirchen und zwei Päpsten gehabt“. Sie sah den Papst „und sah, wie unter ihm eine andere dunkle Kirche in Rom entstand“. Sie sah ein Gebäude ohne Altar und ohne Allerheiligstes: „Ich sah nur Bänke und in der Mitte wie einen Rednerstuhl. Es wurde da gepredigt und gesungen; sonst war nichts.“ Über die Leute, die sich in dieser „falschen“ Kirche ohne Sakrament des Altares, Emmerich spricht oft auch von „Afterkirche“ versammeln, schaute sie:

„Ein jeder zog einen anderen Götzen aus seiner Brust und stellte ihn vor sich hin und betete ihn an. Es war, als zöge jeder seine Meinung, seine Leidenschaft hervor wie ein schwarzes Wölkchen, und wie es heraus war, nahm es gleich ein bestimmte Gestalt ab, und es waren lauter Figuren, wie ich sie an dem Halsgeschmeide der unechten Braut in dem Hochzeitshause hängen sah, allerlei Menschen- und Tiergestalten. Der Gott des Einen war ganz kraus und breit, breitete viele Arme aus und wollte Alles umschlingen und auffressen; der Gott des Andern machte sich ganz klein und krümmte sich zusammen; ein Anderer hatte bloß einen hölzernen Knüppel, den er ganz verdreht anschaute, der Dritte hatte ein abscheuliches Tier, der Vierte eine Stange.“

Das besondere ist, daß „diese Götzen den ganzen Raum ausfüllten […] und wenn sie fertig waren, kroch der Gott eines Jeden wieder in ihn hinein. Das ganze Haus aber war dunkel und schwarz und alles, was darin geschah, war Dunkelheit und Finsternis. Nun wurde mir auch der Vergleich gezeigt zwischen jenem Papst und diesem und zwischen jenem Tempel und diesem.“

Eine „dunkle Kirche“ breitet sich in der Kirche aus: von lauen Priestern und einer geheimen Sekte

Emmerich schaute, wie zahlenmäßig schwach der richtige Papst war und wie zahlenmäßig stark hingegen der falsche Papst. Der richtige Papst war „stark aber an Willen“ und entschlossen die große Zahl der Götzen zu stürzen. Der andere Papst hingegen war „schwach an Willen, in dem er den einzig wahren Gott und die einzig wahre Andacht durch Gestattung des falschen Tempels in so viele Götter und falsche Andachten habe auflösen lassen.“ Unter dem falschen Papst wurden „tausend Götzen“ angebetet, dem Herrn aber kein Platz eingeräumt. Emmerich sah, wie sich die wahre Kirche zerstreute und die falsche sich sammelte und zahlenmäßig im Vorteil war.

„Ich sah auch, wie sehr übel die Folgen von dieser Afterkirche sein würden. Ich sah sie wachsen, ich sah viele Ketzer aller Stände nach der Stadt [Rom] ziehen. Ich sah die Lauigkeit der dortigen Geistlichen wachsen, ich sah sich viel Dunkelheit dort mehr und mehr verbreiten. […] Ich sah in allen Orten die katholischen Gemeinden gedrückt, bedrängt, zusammengeschoben und eingeschlossen werden. Ich sah viele Kirchen aller Orten sperren. […] Ich hatte das Bild wieder, wie die Peterskirche planmäßig durch die geheime Sekte abgetragen und auch durch Stürme abgebrochen werde.“

Gewißheit des göttlichen Beistandes für die wahre Kirche

Doch Emmerich sieht auch den göttlichen Beistand für die wahre Kirche:
„Ich sah aber auch im höchsten Elend wieder die Nähe der Rettung. Ich sah die heilige Jungfrau wieder auf die Kirche steigen und den Mantel ausbreiten. [Ich sah alles neu werden und sich eine Kirche bis in den Himmel hineinbauen. […] Den Zeitraum, da alles dieses geschehen soll, kann ich nicht angeben.“

Die von Emmerich geschaute falsche Kirche verriet die kirchliche Glaubenslehre und ihr Klerus war „lau“. Die stigmatisierte Mystikerin wird an anderer Stelle selbst von einer „protestantisierten“ Kirche sprechen. Das alles verhinderte es aber nicht, daß diese falsche Kirche ein großes Wachstum erlebte. „Es entstand ein Leib, eine Gemeinschaft außer dem Leibe Jesu, der Kirche, eine heilandslose Afterkirche, deren Geheimnis es ist, kein Geheimnis zu haben“.

Quelle: http://www.kath-zdw.ch/maria/emmerick.verwuestung.html 


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Infiltration der Priesterseminare, BELLA DODD, Die Kommunistische Agenda gegen die Kirche


Das erschütternde Zeugnis von Bella Dodd, einer ehemaligen Kommunistin über die Unterwanderung der Kirche und die kommunistische Agenda zur Zerstörung der Gesellschaft.
 
Aus dem Buch: SCHOOL OF DARKNESS - Bella Dodd 

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=-6S5BGdBXfA 

„Mein ist die Rache“ – Warum wahrer Friede nur aus Gottvertrauen und Gewaltfreiheit entstehen kann

Die menschliche Geschichte ist durchzogen von Gewalt, Lüge, Verrat und Zerstörung. Seit dem Sündenfall erhebt sich der Mensch immer wieder gegen den Menschen, und die Welt scheint in einem unaufhörlichen Kreis von Vergeltung und Gegenvergeltung gefangen. Doch mitten in diese Dunkelheit spricht Gott ein Wort, das jedes menschliche Machtstreben entlarvt und zugleich den einzigen Weg zum wahren Frieden eröffnet:

„Rächt euch nicht selber, liebe Brüder, sondern lasst Raum für den Zorn (Gottes); denn in der Schrift steht: Mein ist die Rache, ich werde vergelten, spricht der Herr.“ 
(Röm 12,19).

Diese göttliche Aussage ist keine Drohung, sondern eine heilige Offenbarung. Sie zeigt dem Menschen die Grenze seines Handelns und die Wahrheit über seine Natur: der Mensch ist nicht Herr des Gerichts. Gott allein ist gerecht, und nur Gott allein darf vergelten.

1. Der Mensch ist nicht geschaffen, Rache zu üben

Die Kirche lehrt klar: Rache ist eine Sünde gegen die Liebe (vgl. KKK 2302–2303).
Warum?
Weil Rache den Platz Gottes einnimmt. Der Mensch erhebt sich zum Richter, obgleich er selbst der Gnade bedarf. Wer Rache übt, sagt in seinem Herzen: „Ich weiß besser als Gott, was zu geschehen hat.“
Das ist die Ursünde in neuer Gestalt.

Die hl. Thérèse von Lisieux fasste diese Wahrheit schlicht zusammen:
„Es ist Vertrauen, und nichts als Vertrauen, das uns zur Liebe führen muß.“
Der Christ darf also nicht zurückschlagen – nicht mit Gewalt, nicht mit Hass, nicht mit Vergeltungsabsicht.

2. Gottvertrauen ist kein Rückzug, sondern übernatürliche Stärke

Die Welt hält Gewaltlosigkeit oft für Schwäche. Doch das Evangelium zeigt das Gegenteil: Gewaltlosigkeit ist ein Akt übernatürlicher Kraft.
Christus selbst ging den Weg, den er lehrte:

  • Er vergalt nicht, obwohl Er hätte rufen können, und Legionen von Engeln wären bereitgestanden (Mt 26,53).
  • Er schwieg angesichts falscher Beschuldigungen (Mt 27,12–14).
  • Er betete sogar für seine Peiniger:
     „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ (Lk 23,34)


Der Katechismus sagt:
 „Die Liebe zu den Feinden ist der Gipfel der christlichen Liebestugend.“ (KKK 1825)

Wer auf Gottes Gerechtigkeit vertraut, handelt nicht aus Schwäche, sondern aus heiligem Mut. Er übergibt Gott, was nur Gott zusteht.

Der Gläubige orientiert sein Leben an den Geboten Gottes, um Gewaltlosigkeit, Geduld, Vergebung, Liebe und Gerechtigkeit in Übereinstimmung mit Seinem Willen zu üben.

Nur in der Gnade der Sakramente – besonders der Eucharistie und des Bußsakraments – wird der Gläubige befähigt, den Willen Gottes treu zu leben und Gewaltlosigkeit, Geduld sowie die Kraft zur Vergebung zu praktizieren.

3. Gewalt ist immer eine Versuchung des Bösen

Die Versuchung, Gewalt mit Gewalt zu beantworten, ist so alt wie Kain. Doch die Kirche weiß:
Gewalt trägt immer das Siegel des Teufels.

Denn der Böse will Hass entfachen, Rache schüren, Wunden vertiefen und den Frieden zerstören.

Jeder Akt der Vergeltung – sei er physisch, verbal oder innerlich – ist ein Schritt in jene Falle, die Christus klar benannte:
 „Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen.“ (Mt 26,52)

Der Teufel imitiert Gerechtigkeit, um den Menschen von der göttlichen Gerechtigkeit zu trennen. Er flüstert: „Nimm selbst das Recht in die Hand.“

Aber Christus ruft: Überlass das Gericht Gott; vertraue auf Seine Gerechtigkeit. Christus ist der Richter auf ewig.  (vgl. Röm 12,19, Matth 5,39 und Lukas 6,37)

4. Friede ist nur dort, wo Gott das letzte Wort hat

Die Kirche lehrt unmissverständlich:
Friede ist eine Frucht der Gerechtigkeit und ein Werk der Liebe (vgl. KKK 2304).
Beide jedoch kommen nicht aus menschlicher Kraft, sondern aus der Gnade.

Wahrer Frieden entsteht nur, wenn der Mensch die Gebote Gottes achtet, seinen Nächsten liebt, Gerechtigkeit übt und die göttliche Ordnung respektiert.

Der Mensch kann äußeren Waffenstillstand erzwingen, aber nie wahren Frieden.
 Wahrer Friede entsteht, wenn:

  • der Mensch aufhört, durch Missbrauch Richter zu spielen,
  • die Vergeltung Gott überlässt,
  • dem Nächsten Vergebung gewährt,
  • die Würde des anderen achtet
  • und im eigenen Herzen der Wille zur Heiligkeit regiert.

Wahrer Friede entsteht aus der Gnade Gottes, die in den Sakramenten wirksam wird, besonders in der Eucharistie und im Bußsakrament. Wer diese Gnade empfängt, wird befähigt, Gewaltlosigkeit, Geduld und die Kraft zur Vergebung zu leben.

Nur dann erfüllt sich, was Christus verheißen hat:
 „Meinen Frieden gebe ich euch, nicht wie die Welt ihn gibt.“ (Joh 14,27)

5. Gewaltfreiheit ist kein politisches Programm – sie ist ein Gebot Christi

Die Kirche verkündet nicht eine weltliche Theorie, sondern die Wahrheit des Evangeliums:
Gewaltlosigkeit ist der Lebensweg eines jeden Jüngers Christi.

Darum sagt der heilige Paulus:
„Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse durch das Gute!“ (Röm 12,21)

Der Christ kämpft nicht mit irdischen Waffen, sondern mit Gebet, Fasten und dem gelebten Glauben – als Bekenner und Schild gegen die List des Teufels und als Werkzeug der göttlichen Gerechtigkeit.

Dies ist der Weg der Heiligen, der Märtyrer, der Kirche selbst.
Es ist die einzige Straße, die zum Frieden führt – zu einem Frieden, den kein Feind rauben kann.

Darum soll der Christ nicht allein auf sich vertrauen, sondern die Fürsprache der Engel, der Heiligen und der Gottesmutter suchen. Sie unterstützen den Gläubigen auf dem Weg der Heiligkeit und bewahren ihn vor der List des Teufels.

6. Praktische Anwendung 

In einer Welt voll Lüge, Zerstörung und Vergeltungssehnsucht ruft Gott uns zur Reinheit des Herzens:
Vertraue auf meine Gerechtigkeit. Nimm nicht selbst das Gericht in die Hand. Gib Liebe statt Hass. Wähle den Weg Christi.

Alle anderen Wege – seien sie noch so gerechtfertigt, verständlich oder emotional naheliegend – sind letztlich Täuschungen des Teufels, der die Menschen durch Gewalt verführt, um sie von Gott zu trennen. Doch die Kirche weiß: Der Teufel ist ein Lügner und der Vater der Lüge (vgl. Joh 8,44), und keine seiner Täuschungen hat Bestand.

So bezeugt es auch der Psalmist, wenn er im Licht des göttlichen Gerichtes spricht:
„Ja, du wirst es sehen mit eigenen Augen, wirst zuschauen, wie den Frevlern vergolten wird.“ (vgl. Ps 91,8).

Dieser Vers ist kein menschlicher Aufruf zur Vergeltung, sondern die feierliche Offenbarung einer göttlichen Wahrheit: Gott allein übt gerechtes Gericht, und jeder Versuch des Menschen, sich an Seine Stelle zu setzen, ist Anmaßung, Sünde und Auflehnung gegen die göttliche Ordnung. Psalm 91,8 bekräftigt, dass der Gerechte standhält, weil Gott richtet – und dass jede menschliche Selbstjustiz ein Eindringen in das Vorrecht Gottes wäre, das dem Menschen streng verboten ist.

Gleichzeitig erinnert dieser Vers daran, dass wahre Rechtsstaatlichkeit nur dort besteht, wo das menschliche Recht sich der göttlichen Wahrheit unterordnet. 

Eine Rechtsordnung, die auf Wahrheit und Gerechtigkeit gründet, steht im Einklang mit dem natürlichen und göttlichen Gesetz; eine Rechtsprechung jedoch, die der Lüge dient, die Unschuld unterdrückt oder systematisch Willkür übt, verliert ihre moralische Legitimität. 

Die Kirche lehrt klar, dass eine solche „Rechtsprechung“ – sei sie Frucht einer Diktatur oder einer anderen Form der Willkürherrschaft – nicht Recht, sondern pervertierte Macht ist. Vor Gott hat sie kein Gewicht.

So bestätigt Psalm 91,8 die Hoffnung des Glaubenden: Auch wenn menschliche Gerichte irren, versagen oder sich gegen die Gerechtigkeit erheben, bleibt Gottes Gericht unbestechlich, unverrückbar und endgültig. 

Er allein richtet wahr, und am Ende triumphiert Seine Wahrheit über jede Lüge, über jede Willkür und über jede unrechtmäßige irdische Macht.

7. Konkrete Praxis

Der Christ ist aufgerufen, in dieser Welt konkret zu handeln – aber immer im Gehorsam gegenüber Gott:

  • Gebet: In allen Bedrängnissen, bei Ungerechtigkeit und Versuchung, das Herz zu Gott erheben und um Seine Führung, Schutz und Kraft bitten.
  • Nicht mit dem Bösen mitmachen: Niemals Gewalt, Lüge oder Ungerechtigkeit unterstützen oder dulden. Wer sich dem Bösen unterwirft, wird selbst Werkzeug der Lüge.
  • Zivilcourage zeigen und bekennen: Für das Gute öffentlich eintreten, Wahrheit und Glauben bezeugen, Missstände ansprechen und mutig handeln – ohne Rachegelüste, aber klar in moralischer Verantwortung.


Jeder Gläubige ist berufen, im Alltag Zeugnis der Wahrheit zu geben, Heiligkeit zu üben, Liebe zu praktizieren und die eigene Seele vor Kompromissen mit dem Bösen zu schützen. Dies ist der Weg, auf dem die Wahrheit Christi über die Lüge triumphiert.

8. Fazit

Gott lässt nicht zu, dass die Lüge das letzte Wort hat.
Die Wahrheit Christi wird am Ende über jede Lüge triumphieren.

Denn Christus selbst hat gesagt:
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6) –
und das Licht der Wahrheit kann von keiner Finsternis ausgelöscht werden (Joh 1,5).

Darum glaubt und bekennt die Kirche:
Nur Gott richtet. Nur Gott heilt. Nur Gott schafft Frieden.
Und am Ende siegt unweigerlich die göttliche Wahrheit in den Geboten Gottes.
Wahrer Frieden, echte Gerechtigkeit und Heiligkeit entstehen nur, wenn der Mensch in Gottes Geboten, Vertrauen, Gewaltfreiheit, Gebet und standhaftem Zeugnis lebt.

Statement von Bischof Joseph E. Strickland em. an den Klerus!

 

Liebe gläubige Katholiken,

 

diese Worte kamen mir heute Morgen nach dem Aufwachen in den Sinn. Es sind Worte, die ich hätte sagen sollen, um das Schweigen nach meinem Redebeitrag bei der USCCB-Versammlung zu brechen. Ich sage sie jetzt zu Papst Leo, zu den Bischöfen und zu allen, die sich als Jünger Jesu Christi bezeichnen.

 

„Wie lange wollt ihr noch zwischen zwei Herren schwanken? Wenn ihr glaubt, dass Christus der Herr ist, dann folgt ihm! Wenn die Welt euer Herr ist, dann geht zu ihr! Aber entweiht nicht länger Sein Heiligtum, während ihr das Kreuz verratet!“

 

Bischöfe, HÖRT AUF mit den Spielchen! HÖRT AUF mit den Lügen. HÖRT AUF, die Augen vor den Kleinen zu verschließen! Ein riesiger Vorrat an Mühlsteinen steht bereit, um unter euch verteilt zu werden. Einer für Papst Leo, eine LKW-Ladung für die Kurie im Vatikan und ganze Frachtschiffe voll für die große Mehrheit der heutigen Nachfolger der Apostel.

 

Wie kann ich es wagen, diese Worte zu sprechen, wie kann ich es wagen, diese Herren der Kirche zu verurteilen? Nein, Brüder, WIE KÖNNT IHR es wagen, den Kleinen immer wieder Schaden zuzufügen?

 

Ihr schadet den Kleinen, wenn ihr das Heilige Opfer Jesu Christi, die Heilige Messe, zu einem Spielzeug macht, zu einem Verhandlungsobjekt für eure weltlichen Intrigen, zu einer Plattform, um Häresie zu verbreiten und mit der Welt zu liebäugeln.

 

Ihr schadet den Kleinen, wenn ihr Paare willkommen heißt, die in der Sünde gefangen sind, ihr trauriges, ungeordnetes Leben zur Schau stellen, und statt sie zur Umkehr in Jesus Christus aufzurufen, unterhaltet ihr euch über belanglose Dinge und werdet dafür gelobt, dass ihr so gütig seid. Ihr heißt sie sogar im Heiligtum willkommen und hüllt den Schmutz ihrer Sünde in einen Schleier des Segens.

 

Ihr schadet den Kleinen, wenn ihr stundenlang in Sitzungen über dieses oder jenes Wort oder diesen oder jenen Satz streitet, während die Welt sie immer tiefer in Dunkelheit und Verzweiflung führt. Die Kleinen rufen: „Wo ist die Hoffnung?“, und sie werden ignoriert.

 

Ihr schadet den Kleinen, wenn ihr Gesetzlosigkeit fördert und die Augen verschließt vor Vergewaltigungen, Morden und Überfällen durch ruchlose Kriminelle, die über offene Grenzen spazieren. Einige der Kleinen geraten in diese Völkerwanderungen und werden auf ihrer Suche nach einem besseren Leben mit Füßen getreten. Einige der Kleinen erleben, wie ihre Häuser und Städte überfallen werden, weil Hirten sagen: „Wir müssen die Fremden willkommen heißen“, und dann Plünderern und Kriminellen freien Lauf lassen.

Wir alle müssen Jesus Christus als Herrn suchen und seinen Ruf zur Umkehr hören. Wir müssen Nein sagen zu den Verderbnissen der Welt und das Licht der Wahrheit in alle dunklen Ecken der Welt bringen. Wir müssen Nein sagen zur Gesetzlosigkeit, die die Augen vor der Sünde verschließt. Wir müssen glauben, dass Jesus Christus der Herr ist.

Wir müssen Hirten sein.

 

Quellen: 

Das englische Original stammt von dem X-Account von Bischof Strickland. Abgerufen, am

14.11.2025 - https://x.com/BishStrick/status/1989309016342753727?s=20 

https://youtu.be/1TypRWjKGxc 

 

darunter Aufruf herunterladen

Bischof Schneider fordert: 

Pius-Bischofsweihen erlauben – Konzilstexte überarbeiten?

Im Interview spricht Bischof Athanasius Schneider über die angekündigten Bischofsweihen der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) und seinen offenen Brief an Papst Leo. Darin bittet er den Papst, die geplanten Weihen offiziell zu erlauben, um einen wichtigen Schritt zu mehr sichtbarer Einheit innerhalb der katholischen Kirche zu setzen.

Schneider argumentiert, dass der Papst als „Pontifex“ – als Brückenbauer – aus der Kirchengeschichte lernen und alles tun sollte, um Gemeinschaften möglichst in voller Einheit mit dem Apostolischen Stuhl zu halten. Eine päpstliche Genehmigung der Bischofsweihen könnte aus seiner Sicht ein entscheidender Schritt sein, um die Integration der Piusbruderschaft zu fördern und gleichzeitig unnötige Konflikte zu vermeiden.

Im Gespräch geht es außerdem um die tieferen Ursachen des Konflikts zwischen Rom und der Piusbruderschaft. Bischof Schneider spricht über die Krise in der Kirche nach dem Zweiten Vatikanisches Konzil und kritisiert bestimmte zweideutige Aussagen zu Themen wie Religionsfreiheit, Kollegialität sowie Ökumene und interreligiösem Dialog.

Weitere Themen des Interviews:

• Warum Bischof Schneider eine kirchliche Notsituation sieht

• Die Geschichte des Konflikts um Marcel Lefebvre und die FSSPX

• Kritik am Novus Ordo und an liturgischen Reformen

• Warum bestimmte Konzilstexte nach Schneiders Ansicht klargestellt oder korrigiert werden könnten

• Die Rolle der Piusbruderschaft in der heutigen Kirchenkrise

• Die Frage, ob unerlaubte Bischofsweihen automatisch ein Schisma bedeuten

• Hoffnung auf einen liturgischen Frieden in der Kirche

Schneider betont, dass es ihm nicht um Spaltung geht, sondern um eine ehrliche Diskussion über Probleme in Lehre und Liturgie – und um eine Stärkung der Einheit der Kirche in Wahrheit.

0:00 Intro 

2:00 Warum der Papst die Pius-Bischofsweihen erlauben sollte 

29:55 Ist die Kirche in einer Notsituation? 

41:06 Was sollte am 2. Vatikanischen Konzil geändert werden? 

55:17 Papst Leo XIV und die Alte Messe 

58:24 Einheit der gläubigen Kräfte in der Kirche

Interview:
https://www.youtube.com/watch?v=mAq8kzDnOtc

„Tut, was ich euch sage, und ihr werdet Frieden haben“

Wie Pater Pavlicek Österreich vor dem Kommunismus rettete


Im Österreich der Mitte des 20. Jahrhunderts spielte sich vor dem Hintergrund politischer Spannungen eine bemerkenswerte Geschichte ab. Ein Mann widersetzte sich unbeirrt der heranrollenden Welle des Kommunismus. Sein Name war Pater Pavlicek, und seine Waffe war nur eine Perlenkette und inbrünstige Gebete. Der unerwartete Held in dieser Geschichte des Widerstands war niemand anderes als der Heilige Rosenkranz selbst, der 1955 auf wundersame Weise die Kommunisten aus Österreich vertrieb.

Österreich unter der Bedrohung durch den Kommunismus

In der Nachkriegszeit breitete sich der Kommunismus in Europa aus und spaltete den Kontinent. Auch unser Land, im Herzen Europas gelegen, geriet unter Druck, als der Eiserne Vorhang fiel. Das österreichische Volk, tief im katholischen Glauben verwurzelt, sah sich einer atheistischen Bedrohung gegenüber. Zwischen ihnen stand Pater Petrus Pavlicek, dessen Leben untrennbar mit dem Schicksal Österreichs verbunden war.

Geboren in den Nachwehen des Ersten Weltkriegs, verlor Petrus Pavlicek seine Mutter in jungen Jahren. Er wuchs in Wien und Olmütz auf und sein Leben war von Konflikten geprägt. Als Junge fühlte er sich zu einem religiösen Leben berufen, wurde aber später gleichgültig. Im Jahr 1935, während einer schweren Krankheit, bekehrte er sich und bestätigte seine Berufung. Inspiriert vom heiligen Franz von Assisi, trat er den Franziskanern bei und wurde 1941 zum Priester geweiht.

Pater Petrus wurde von der Gestapo verhaftet und wegen Kriegsdienstverweigerung angeklagt, aber nach einem Prozess am 13. Mai 1942 freigesprochen. Später marschierte er als Sanitäter an die Westfront, wo er am 15. August 1944 von den US-Truppen gefangen genommen wurde. Im Kriegsgefangenenlager Cherbourg-Octeville diente er als Lagerpfarrer und spendete den Mitgefangenen Trost.

Während seiner Gefangenschaft erfuhr Pater Pavlicek durch ein einfaches Flugblatt zum ersten Mal von Unserer Lieben Frau von Fatima, was ein tiefes geistiges Erwachen auslöste. Nach seiner Entlassung am 16. Juli 1945 begann er eine neue Phase seines Dienstes in Wien.

Die Kraft des Heiligen Rosenkranzes

Bei seiner Rückkehr fand Pater Pavlicek Österreich unter russisch-kommunistischer Herrschaft vor. Im Februar 1946 unternahm er eine Wallfahrt nach Mariazell, wo er eine innere Botschaft der Gottesmutter erhielt: „Tut, was ich euch sage, und ihr werdet Frieden haben“. Entschlossen gründete er im Februar 1947 den Rosenkranz-Sühnekreuzzug für den Weltfrieden.

Im September 1948 führte Pater Pavlicek Bußandachten in einer Kapuzinerkirche in Wien ein. Dazu gehörten Predigten, Beichten, Segnungen und das Beten des Rosenkranzes. Er nannte diese Andachten „Gebetsangriffe“, weil er glaubte, dass „der Friede ein Geschenk Gottes und nicht das Werk von Politikern ist.“ Die monatlichen Prozessionen mit dem Bild Unserer Lieben Frau von Fatima nahmen stetig zu, bis hin zu einer jährlichen Feier am 12. September.

Trotz des Widerstands blieb Pater Pavlicek hartnäckig. Bis 1955 beteten mehr als eine halbe Million Österreicher täglich zu Unserer Lieben Frau von Fatima. Im April 1955 luden die Sowjets die österreichische Bundesregierung zu Verhandlungen nach Moskau ein. Es folgten intensive Gebete, und am 15. Mai wurde der österreichische Staatsvertrag unterzeichnet. Im Herbst 1955 zogen die sowjetischen Truppen endgültig ab.

In Wien marschierte eine jubelnde Menge mit Fackeln und Rosenkränzen, während Ministerpräsident Raab ein Dankgebet sprach. Dies war der Höhepunkt von Jahren des Gebets und der Opferbereitschaft. Die Geschichte von Pater Pavlicek erinnert uns an den Aufruf der Gottesmutter in Fatima, täglich den Rosenkranz zu beten. So wie er die Kommunisten aus Österreich vertrieben hat, bleibt der Rosenkranz ein mächtiges Werkzeug zur Überwindung moderner Herausforderungen.

Quelle: https://tfp.at/2025/09/08/tut-was-ich-euch-sage-und-ihr-werdet-frieden-haben/ 

Matth. 7/15-16, 21 

Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, innen aber reißende Wölfe sind. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. 

Nicht jeder, der zu Mir sagt: Herr, Herr! wird in das Himmelreich eingehen, sondern nur, wer den Willen Meines Vaters tut, der im Himmel ist, der wird in das Himmelreich eingehen. 

Matth 21,12-16

Jesus ging in den Tempel und trieb alle Händler und Käufer aus dem Tempel hinaus; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und sagte zu ihnen: „Es steht geschrieben (jes.56,7): ´Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein.´ Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle.“ Im Tempel kamen Blinde und Lahme zu ihm und er heilte sie. Als nun die Hohenpriester und die Schriftgelehrten die Wunder sahen, die er wirkte, und die Kinder, die im Tempel laut riefen: „Hosanna dem Sohn Davids!“, wurden sie ärgerlich und sagten zu ihm: „Hörst du, was sie rufen?“ Jesus antwortete ihnen: „Gewiß! Habt ihr noch nie gelesen: Aus dem Mund von Kindern und Säuglingen läßt du dein Lob verkünden?“

Massenmigration, der nächste Papst & die alte Messe | mit Bischof Athanasius Schneider

Bischof Athanasius Schneider spricht über die islamische Massenmigration nach Europa, was der nächste Papst tun muss und warum die lateinische Messe so wichtig ist.

 

0:00 Intro

1:06 Kindheit in der Sowetunion

4:56 Parallelen zum Kommunismus in der heutigen Zeit

10:45 Migration aus katholischer Sicht

15:36 Massenmigration zerstört europäische Identität

19:21 „Credo“ und die katholische Glaubenskrise

24:42 Was muss der nächste Papst tun?

30:33 Die „Messe aller Zeiten“

35:41 Wird die Alte Messe wieder zur Norm?

38:26 Rat and junge Katholiken

40:22 Rat an junge Ehepaare

Interview auf:  https://www.youtube.com/watch?v=1kre9B1f3pEt

Papst Franziskus wurde abberufen

Ein erster Nachruf von Giuseppe Nardi (21.04.2025)
 
Gott der Allmächtige hat Papst Franziskus um 7:35 Uhr abberufen. Nach zwölf Jahren, einem Monat und acht Tagen endete damit das jüngste Pontifikat, das in die Reihe der unsäglichen in die Kirchengeschichte eingegangen ist. Katholisches.info hat dieses Pontifikat von Anfang an kritisch begleitet. Unsere Datenbank dokumentiert dieses Pontifikat für jeden zugänglich.
Es wird nun heißen, es sei noch „zu früh“, um eine Bilanz ziehen zu können. Doch dem ist nicht so. Aufmerksame und sensible Katholiken haben das Heraufdräuen von Ungemach für lodie Katholizität bereits am Tag seiner Wahl am 13. März 2013 verspürt. Und genau dieses Gespür derer, die Gott mehr erkennen läßt, bewahrheitete sich mit jedem Tag des 266. Pontifikats mehr.

Die Titel mit denen das nun zu Ende gegangene Pontifikat sich auszeichnete, wurden bereits geschrieben: Die Rede war vom „Diktatorpapst“ und vom „verlorenen Hirten“. Der Papst aus Argentinien kümmerte sich bis zuletzt nicht um die mahnenden Stimmen. Er folgte seiner Agenda, die gläubigen Katholiken von Anfang an ein ungutes Gefühl abverlangte, das sich durch die Härte der Fakten bestätigte und jederzeit verifiziert werden konnte.

Das Pontifikat wird untrennbar mit seiner Distanzierung von den nicht verhandelbaren Werten verbunden bleiben, mit unsäglichen Dokumenten wie Amoris laetitia, dem Dokument über die Brüderlichkeit aller Menschen von Abu Dhabi, mit Fiducia supplicans und Traditionis custodes, mit der Homo-Agenda, der Corona-Pandemie-Lüge, dem Andienen an die globalistische Agenda, der Geringachtung der heiligen Liturgie und ihrer Rubriken. Das Pontifikat wird als jenes in den Annalen der Kirche verzeichnet vom Papst, der nicht knien wollte und keine Kommunion spendete, der die Gründonnerstagsliturgie mit der Einsetzung des Altarsakramente und des Weihesakraments unsichtbar machte und welcher der öffentlichen Verehrung der heiligen Eucharistie zu Fronleichnam flüchtete. Die Rede wird unumkehrbar von den falschen Freunden sein, mit denen sich Franziskus umgab, mit den Emma Boninos, Marco Pannellas und Eugenios Scalfaris, um die kirchenfeindlichen, freimaurerischen Atheisten zu nennen; aber auch mit den falschen Ratgebern in der Kirche selbst wie den Marcelo Sanchez Sorond os und Victor Manuel „Tucho“ Fernández‘. Es waren aber nicht die falschen Berater, die ihn fehlgeleitet haben. Franziskus selbst gab die Richtung vor und wählte sich dafür die passenden Berater und Freunde.

Franziskus wird auch als Papst der McCarrick-Boys in Erinnerung bleiben und der Absolution für Abtreibungspolitiker wie Joe Biden und Nancy Pelosi. Auch als Papst der Willkür gegen rechtgläubige Bischöfe, Gemeinschaften und Kirchenmänner.

Er wird ebenso als Papst verzeichnet werden, der die Verfassung der Kirche wie kein anderer vor ihm radikal umgestalten wollte durch die Synodalisierung und seinen bitteren und ungerechten Kampf gegen den Klerikerstand, aber auch durch bereits erfolgte rechtliche Normen oder zumindest der Wegbereitung. Diese versteckte revolutionäre Seite wird von seinen Nachfolgern noch viel Wiedergutmachung abverlangen, in diesem, aber auch noch in vielen anderen Bereichen. Man denke nicht zuletzt an den Neo-Absolutismus, den Franziskus stillschweigend, und von dem ihm so wohlgesonnenen Mainstream „übersehen“, durchsetzte bis hin zur Abwürgung kontemplativer Frauenklöster und der Tatsache, daß die Rechte für Ordensgründungen den Bischöfen entzogen wurden.
Zu den Schattenseiten der vergangenen Jahre gehört auch, daß zu viele geschwiegen haben. Dem liegt, bewußt oder unbewußt, ein falsches Papstverständnis zugrunde, wodurch das Papsttum an der falschen Stelle verabsolutiert wird, während es dort, wo es in der Bewahrung und Verteidigung des Kultus, der Tradition und der katholischen Identität absolut ist, demontiert wurde, nicht zuletzt durch Franziskus selbst.

Franziskus war auch der Papst, was nicht verschwiegen werden soll, der eine Mitschuld des Westens am Ausbruch des russisch-ukrainischen Krieges nicht vertuschte, sondern vom „zu lauten Bellen der NATO“ vor der Tür Moskaus gesprochen hatte.

Die Kardinäle, jene Masse der Purpurträger, die eben dieser Franziskus mit Hochdruck in den vergangenen Jahren ernannte, um die von ihm angestoßenen Prozesse unumkehrbar zu machen, werden sich in wenigen Tagen zur Totenmesse für Franziskus auf dem Petersplatz versammeln und kurz darauf zu den Generalkongregationen zusammentreten, die dem Konklave vorangehen werden. Was folgen wird, ist das Konklave, das aller Voraussicht nach der heiligen Kirche Jesu Christi bis aller Voraussicht nach spätestens Mitte Mai den 267. Papst schenken wird.

Wie das Konklave 2013 gezeigt hat, wird in bestimmten hohen Kirchenrängen viel getan, um beim „Extra omnes“ auch den Heiligen Geist aus der Sixtinischen Kapelle auzusperren. Dieser wirkt jedoch, das ist die berechtigte Zuversicht eines jeden Katholiken, wo und wie Er will.
Die Diadochensspiele haben schon lange begonnen, schon bevor Franziskus Mitte Februar in die Gemelli-Klinik eingeliefert wurde. Die Listen der sogenannten Papabili werden seit Monaten herumgereicht. Franziskus wußte am Ende, so sehr er auch bemüht war, sein Papsttum abzulegen, zumindest wie ein Papst zu sterben, indem er nicht zurücktrat, obwohl es ihm angestanden hätte, dies zu tun, nicht seinem Vorgänger. Er starb im Amt, wie es für einen Papst gilt, der auf Lebenszeit gewählt ist, und er starb im Vatikan, nicht in irgendeinem Krankenhaus. Das mag wenig sein, werden manche angesichts der wenig erfreulichen Bilanz des Pontifikats befinden, um es euphemistisch zu umschreiben, aber immerhin.

Die Purpurträger haben begonnen, Wahlsummenspiele anzustellen. Die Zahlen liegen auf dem Tisch: 135 Kardinäle sind im bevorstehenden Konklave wahlberechtigt, sollte der Verzicht von Kardinal Becciu rechtsgültig sein, was anzunehmen ist. Sollten alle Papstwähler erscheinen, sind mindestens 90 Stimmen für die Wahl des 267. Papstes notwendig, um die Zweidrittel-Mehrheit zu erreichen. Das sind mehr als je zuvor in der Kirchengeschichte.


Viele der Kardinäle werden sich erstmals auf den Generalkongregation persönlich sehen und kennenlernen. Das ist ein Nebenprodukt der bergoglianischen Ernennungspraktik. Längst nicht alle waren jedoch untätig. Es gibt Vorbereitungen auf verschiedenen Seiten, denn: Stirbt ein Papst, wird ein neuer gewählt.
Die Gläubigen haben, irdisch betrachtet, in der heiligen Kirche, die von Christus hierarchisch verfaßt ist, keine Stimme im Kapitel der Papstwahl. Sie haben aber ein mächtiges Mittel in der Hand, das Gebet. 

  • Wir haben Gott zu danken, daß das 266. Pontifikat der Geschichte ein Ende gefunden hat. 
  • Wir haben Gott um Barmherzigkeit für den verschiedenen Papst zu bitten. Das persönliche Gericht hat Jorge Mario Bergoglio 2013 erwählter Stellvertreter Christi auf Erden bereits hinter sich.
  • Wir haben Gott um einen heiligen Papst zu bitten, den Er Seiner Kirche schenken möge: um einen heiligen, apostolischen, charismatischen und missionarischen Papst, der die heilige Liturgie zelebriert und Seine Brüder im Glauben stärkt. 

Franziskus hat den Moment des persönlichen Gerichts bereits hinter sich, der unmittelbar im Moment des Ablebens erfolgt. Der Herr weiß alles, das Gute und das Schlechte eines langen Lebens. Möge Er alles Gute vergelten und barmherzig sein.

Herr, gib Franziskus die ewige Ruhe,
und das ewige Licht leuchte ihm.
Laß ihn ruhen in Frieden. Amen.

Quelle: https://katholisches.info/2025/04/21/papst-franziskus-wurde-abberufen/ 



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Zwischen Sicherheit und Verwirrung – oder was der Sedisvakantismus übersieht? 

„Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“ (Mt 16,18) 

Wie lassen sich dieses göttliche Versprechen von Jesus Christus selbst und das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit mit dem aktuellen Zustand der Katholischen Kirche und dem Lehramt Roms seit dem Zweiten Vatikanum in Einklang bringen? 

Pater Gerard Mura erklärt uns in diesem Gespräch, was unter der päpstlichen Unfehlbarkeit genau zu verstehen ist, wie viel Autorität das aktuelle päpstliche Lehramt hat und ob der Sedisvakantismus in diesem Zusammenhang eine Lösung darstellt. 

 

https://www.youtube.com/watch?v=A2LyI8UDrbA 

1 Kor.13,1-13 

Brüder! Wenn ich die Sprache der Menschen und der Engel redete, hätte aber die Liebe (Gottes- und Nächstenliebe) nicht, so wäre ich tönendes Erz und eine klingende Schelle. 

Und wenn ich die Gabe der Weissagung hätte und alle Geheimnisse wüsste und alle Wissenschaft, 

und wenn ich eine Glaubenskraft hätte, dass ich Berge versetzen könnte, 

hätte ab die Liebe nicht, so wäre ich nichts. 

Und wenn ich meine ganze Habe zur Speisung der Armen austeilte und meinen Leib zum Verbrennen hingäbe, 

hätte aber die Liebe nicht, so nützte es mir nichts. 

– 

Die Liebe ist geduldig, ist gütig, handelt nicht prahlerisch, bläht sich nicht auf, sie ist nicht ehrgeizig, nicht selbstsüchtig; 

sie lässt sich nicht erbittern, sie denkt nichts Arges; 

sie freut sich nicht am Unrecht, sondern hat Freude an der Wahrheit; 

sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, duldet alles. 

– 

Die Liebe hört nie auf; 

Weissagungen vergehen, Sprachen (die Sprachengabe) nehmen ein Ende, Wissenschaft hört auf. 

Denn Stückwerk ist unser Wissen und Stückwerk ist unser Weissagen. 

Kommt aber das Vollkommene (in der Anschauung Gottes), so hört das Stückwerk auf. 

Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind; 

als ich aber ein Mann wurde, legte ich das Kindhafte ab. 

Jetzt sehen wir wie durch einen Spiegel (Die Geschöpfe spiegeln die Eigenschaften Gottes wider), rätselhaft, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich nur stückweise; dann aber werde ich ganz erkennen, so wie ich selbst erkannt bin. 

Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung und Liebe, diese Drei: 

am größten von ihnen ist die Liebe. 

Gott, mach mich zu einem Werkzeug Deines Friedens,

dass ich liebe, wo man hasst;

dass ich verzeihe, wo man beleidigt;

dass ich verbinde, wo Streit ist;

dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;

dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;

dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;

dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;

dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Herr, lass mich trachten,

nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;

nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;

nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.

Denn wer sich hingibt, der empfängt;

wer sich selbst vergisst, der findet;

wer verzeiht, dem wird verziehen;

und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben. 


Hl. Franziskus von Assisi 

Wohin gehen die Seelen der abgetriebenen Babys? 

Bischof Athanasius Schneider: 

Dies ist ein sehr schwieriges Thema. Die Kirche hat sich noch nicht zu dieser Frage geäußert. In gewissem Sinne steht es uns frei, unsere eigenen Lösungen vorzuschlagen, je nachdem, wie wir diese Frage sehen. 

Ich stimme mit einigen Menschen überein, die der Meinung sind, dass abgetriebene Babys, da sie unschuldig eines gewaltsamen Todes gestorben sind, [in gewisser Weise] mit Blut getauft sind, oder dass ihr Tod als Bluttaufe betrachtet werden kann und dass Gott ihre Seelen in sein ewiges Reich und in seine Gegenwart aufgenommen hat. Meiner Meinung nach ist dies möglich. 

Bei Kindern, die einfach vor ihrer Geburt gestorben sind, oder bei Kindern, die vor der Taufe gestorben sind, kann die Wunschtaufe angewandt werden, vor allem wenn die katholischen Eltern die Taufe für ihr [verstorbenes] Kind wirklich gewünscht haben.  Dies ist vergleichbar mit der Taufe eines Kindes, bei der die Eltern den Wunsch des Kindes, getauft zu werden, ersetzen und die Kirche die Taufe des Kindes annimmt. 

Ich denke, wir können dies analog auch auf die [verstorbenen] Kinder jener gläubigen Eltern anwenden, die die Taufe für sie wünschen, die vor der Taufe gestorben sind oder die im Mutterleib gestorben sind. 


Originaltext: https://www.gloriadei.io/q-and-a/q150-where-do-the-souls-of-aborted-babies-go/ 

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GOTTESFURCHT

 S.E. Bischof Athanasius Schneider

Vortrag im Rahmen eines Seminars über die Schönheiten des katholischen Glaubens. Katholiken habe eine Holschuld sich über die Wahrheiten unseres Glaubens zu informieren. Dieser Vortrag von Weihbischof Athanasius Schneider ist eine Möglichkeit die Bedeutung der Gottesfurcht - als Anfang der Weisheit - kennenzulernen und zu verinnerlichen. (22:48 Min.)

Mehr unter:

https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=MI0mE_O0vNs&feature=share 

EISZEIT DER KIRCHE 

Warnung vor falscher Sicherheit! 

Hochw. S. Lochner

Glaubensverlust, tote Kirche, Höllenangst...Militärdekan i.R. Hochw. Mag. Siegfried Lochner zeigt schonungslos den Zustand der Kirche und einer gedankenlos dahinlebenden Menschheit auf die im Begriff ist von etwas ganz anderem aufgesogen zu werden...

Predigt: https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=-JWAE6CSS7s 

NOCH !!! ist die Zeit der Gnade! 

Hw. Pfr. Roger Ibounigg 

„Sie werden eure Kinder zerschmettern und kein Stein wird auf dem anderen bleiben“ weint (!) JESUS im Evangeliumstext der dieser Predigt des Pöllauberger Wallfahrtspfarrers vorangestellt ist.
Rufe zur Umkehr - wie dieser von Hochwürden Ibounigg - können nicht genug sein, in Anzahl und Eindringlichkeit!  - NOCH fließt das Erbarmen Gottes...wenn ER kommt ist es zu spät!!! ...und ER kommt wie ein Dieb in der Nacht!

Mehr unter: https://www.youtube.com/watch?v=6sws4GY9X6Y 


ENDKAMPF! Achtet auf euer Herz!  

Hw. P. Dr. Anton Lässer CP

Ausgehend vom liturgischen Fest "Loskauf der Gefangenen" läßt "Pater Anton" in dieser gewaltigen Predigt kaum ein aktuelles Thema aus: So kommen Künstliche Intelligenz, LGBTQ, Blasphemie Gesetze, Christenbashing, Genderismus, und Krieg zur Sprache.
Pater Anton läßt der Diagnose wie immer eine Therapie folgen: "Achtet auf das Herz! Seht das Gute! Löst euch von irdischen Bindungen, die den Blick auf den Himmel vernebeln! ... und schließlich in Anlehnung an Papst Pius XII: "Ein Christ hat vor nichts Angst".

Mehr unter: https://www.youtube.com/watch?v=h0h1Szptjxc 


Erzbischof Viganò: Priester und Bischöfe, die die „tödlichen“ COVID-Impfungen beworben haben, müssen vor Gott Rechenschaft ablegen. 

 „Ihr Schweigen zum Pandemiebetrug ist identisch mit dem zur Apostasie der katholischen Hierarchie“, schreibt Erzbischof Viganò. „Und die moralische Verantwortung, die auf ihnen lastet, wird als unverlöschlicher Makel bleiben, für den sie vor Gott, den Menschen und der Geschichte Rechenschaft ablegen müssen.“ 

Mehr unter:
https://uncutnews.ch/erzbischof-vigano-priester-und-bischoefe-die-die-toedlichen-covid-impfungen-beworben-haben-muessen-vor-gott-rechenschaft-ablegen/ 


Synode über Synodalität: Weg zu Relativismus, ekklesiologischem Narzissmus oder wahrer Erneuerung? 

Interview mit Hw. Dekan Dr. Ignaz Steinwender 

Mehr unter:
https://www.youtube.com/watch?v=Gkgb70pqJc0 


Der letzte Sieg gehört GOTT - durch 

Maria! 

Ein ermutigender Vortrag von von

Hw. P. Dr. Anton Lässer CP 

Mehr unter:
https://youtu.be/wWqXKBnEzcs?si=wKMxQutY3dQUpq7k 



Kommen wir vom Regen in die Traufe? Die Ruhe zwischen den Stürmen?

Interview mit Hw. Dekan Dr. Ignaz Steinwender 

Nach Corona ist es scheinbar ruhig geworden, aber es ist eine trügerische Ruhe. Coronamaßnahmen etc. gingen vorüber, weil vorwiegend vier Gruppen dies bewirkt haben. Viele Folgen sind noch nicht vorüber und treten immer mehr zutage. Es gibt jedoch viel Leid als Folge und es fehlt eine Umkehr und die Aufarbeitung dessen, was geschehen ist. Das größte Leid ist die unbewältigte Schuld. Dies ist der Nährboden dafür, dass wir vom Regen in die Traufe kommen könnten. Jetzt ist es entscheidend, dass Umkehr und Aufarbeitung in Angriff genommen werden. Wir sollen daraus lernen, gescheiter, reifer und menschlicher werden. Die Beichte ist eine psychologische Sensation. Es braucht eine Aufarbeitung in allen Bereichen. Die Kirche sollte dies als Chance für eine radikale Umkehr sehen und konkrete Schritte setzen. Gläubige Christen haben ein prophetisches Amt, eine wirkliche Hoffnung und können versöhnend wirken!

Mehr unter:
https://www.youtube.com/watch?v=8mt0AYLYgDA 


NEUE DIKTATUR - BETET BETET BETET !!!

 Hw. P. Dr. Anton Lässer CP

Mehr unter:
https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=xAu-qZe27oU&feature=youtu.be  


REINHEIT: 

Angegriffen von Hölle und Kirche! 

Hw. Pfr. Roger Ibounigg 

Mehr unter:
https://www.youtube.com/watch?v=0XUtIxwqreo&feature=youtu.be 

Heiliges Kreuz meiner Erlösung,

versiegle meine Seele, meinen Geist, mein Herz und meinen Leib gegen alles Böse, jede Versuchung, jede Irreführung und jeden Einfluss der Finsternis.


 

Gebet zum Gekreuzigten 

Gütiger Herr Jesus Christus, ich flehe Dich an: Laß Dein Leiden mir Kraft sein, durch die ich gefestigt, beschützt und verteidigt werde; laß Deine Wunden als Speise und Trank für mich Sättigung, Labung und Freude sein; durch die Besprengung mit Deinem Blute wasche all meine Sünden ab; Dein Tod sei mir unversiegliches Leben, Dein Kreuz ewige Glorie. All dies sei Erquickung, Wonne, Heil und Süßigkeit für mein Herz: der Du lebst und herrschest von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen 

Quelle: Schott 1962, Danksagung nach der heiligen Messe 

 

Heiligstes Herz Jesu

bitte gieße in reicher Fülle Deinen Segen aus über die heilige Kirche, über den Papst, den ganzen Priesterstand und alle Ordensgemeinschaften! Gib den Gerechten die Gnade der Beharrlichkeit, den Sündern die Gnade der Bekehrung und den Ungläubigen das Licht des Glaubens!     

Segne unsere Familie, Verwandten, Angehörigen, Geschwister im Gebet und guten Kampf, denen wir unser Gebet versprochen haben, unsere Freunde, Bekannten, Wohltäter, alle, die wir jemals getroffen haben, an die wir jemals gedacht haben, die wir jemals verletzt haben, die uns feindlich gesinnt sind; alle Freimaurer, Zionisten, Moslems und Feinde der Hl. Kath. Kirche; alle politisch, wirtschaftlich, medizinisch, wissenschaftlich, juristisch, pädagogisch, medial und militärisch Verantwortlichen in unserem Land und auf der ganzen Welt; alle Kranken, Leidenden und Sterbenden; durch Krieg, Verfolgung und Hunger Leidenden; alle ungeborenen, frühgeborenen, entführten, missbrauchten, satanisch geopferten und ungewollten Kinder sowie alle Menschen in ihren Nöten. 

Stehe den Sterbenden zur Seite und befreie die Seelen aus dem Fegefeuer!

Breite über alle Herzen die süße Herrschaft Deiner Liebe aus! Amen

 Jesûs Christós nikâ 

Jesus Christus siegt

345. BITTGEBET ZU MARIA FÜR DEN WELTFRIEDEN 

(Myriam van Nazareth) 

Liebe Mutter Maria, Friedenskönigin,

 Voller Vertrauen zu Deiner Macht bitte ich um Deine Vermittlung für die Erhaltung und die Wiederherstellung des Weltfriedens.

 Rufe das Kostbare Blut Jesu auf alle Seelen herab, zur Ausbannung jeglicher Verfassung des Unfriedens und zur Entkräftung jeglicher Macht, die dem Göttlichen Heilsplan zuwider wirkt und das ewige Licht zu löschen versucht.

 Schütte Deine heiligen Tränen über sämtliche Herzen aus, damit sie rein gewaschen werden von jeglichem Geist der Irreführung, der Versuchung und der Unruhe und von jeglichem Einfluss, der das Kreuz Christi aus den Seelen vertreiben will.

 Rufe die Ergieβung des Heiligen Geistes auf alle Seelen herab, damit der Geist der wahren Liebe und der Einheit in jedem Herzen herrschen möge und sämtliche Seelen den Weg der Wahrheit und des Friedens Christi finden mögen.

 Schicke Gottes Engel in die Welt herab, damit sie jeglichen Geist des Hasses, der Eifersucht und des Materialismus ausrotten und die Seelen, Geister, Herzen und Körper vor jeglicher Handlung schützen, die finstere Kräfte gegen sie zu richten versuchen.

 O Allerheiligste Jungfrau Maria, Miterlöserin und Schrecken der Dämonen, ich biete Dir sämtliche Gebete, Leiden und Aufopferungen der ganzen Menschheit dar für den endgültigen Sieg des Kreuzes Christi in ALLEN Herzen und den Triumph Deines Unbefleckten Herzens, damit Gottes Reich des Himmlischen Friedens JETZT in der ganzen Welt gegründet werden möge. 

3 x "O Maria, Friedenskönigin, heile sämtliche Seelen von jeglichem Hass und jeglicher Verblendung. Befreie unsere Welt von Krieg und Kriegsdrohung". 

Quelle: www.maria-domina-animarum.net

Hl. Josef, 

bitte für uns!

 

Außerordentlich große und zahlreiche Gnaden werden uns geschenkt, wenn wir vertrauensvoll zum Hl. Josef gehen. Die Hl. Theresia von Avila sagte: „Wer es nicht glauben will, der soll es einmal probieren, und er wird voll überzeugt sein.“ 


30-tägige Andacht darunter herunterladen:

Gebet für die Priester

Herr Jesus Christus, ewiger Hoherpriester, bewahre deine Priester im Schutze deines heiligen Herzens, wo ihnen niemand schaden kann. 

Bewahre unbefleckt die gesalbten Hände, die täglich Deinen heiligen Leib berühren. 

Bewahre rein die Lippen, die gerötet sind von Deinem kostbaren Blute.

Bewahre rein und unirdisch ihr Herz, das gesiegelt ist mit dem erhabenen Zeichen deines glorreichen Priestertums. 

O Jesus, lass sie wachsen in der Liebe und Treue zu dir und schütze sie vor der Ansteckung der Welt.

Gib ihnen mit der Wandlungskraft über Brot und Wein auch die Wandlungskraft über die Herzen.

Segne ihre Arbeit mit reichlicher Frucht und schenke ihnen dereinst die Krone des ewigen Lebens. Amen

Hl. Thérèse von Lisieux

Michaelsgebet

Heiliger Erzengel Michael,
beschirme uns im Kampfe gegen die Bosheiten und Nachstellungen des Teufels.
Sei Du unsere Schutzwehr; Gott gebiete ihm mit Macht, wir bitten demütig darum.
Und Du, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen in der Welt umherwandern, mit göttlicher Kraft in die Hölle hinab.
Amen 


Oratio ad Sanctum Michael

Sancte Michael Archangele,
defende nos in proelio, contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium.
Imperet illi Deus, supplices deprecamur:
tuque, Princeps militiae caelestis,
Satanam aliosque spiritus malignos,
qui ad perditionem animarum pervagantur in mundo, divina virtute in infernum detrude. Amen.

St. Michael Salva Nos! 

Eph. 5,10-13  Prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist. Laßt euch nicht mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis ein, deckt sie vielmehr auf. 

Was von ihnen heimlich getrieben wird, das auch nur zu nennen, ist schimpflich. 

Alles, was man ans Licht bringt, wird vom Licht erhellt. 


2 Kor. 12,9  Doch Er sprach zu mir: "Meine Gnade sei dir genug! Die Kraft (Gottes) kommt in der (menschlichen) Schwachheit zur Vollendung." 

So will ich mich also gern meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft Christi in mich einzieht. 


Ps.118, 8-9 Besser ist es, sich zu bergen beim Herrn als vertrauen auf Menschen. 

Besser ist es, sich zu bergen beim Herrn als vertrauen auf Fürsten.

 

 

Mt 16,18-19  Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.   

Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein. 


Mt 11,25  In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. 

Mt 11,28-30  Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. 

Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und demütig von Herzen; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele.     

Denn mein Joch drückt nicht und meine Last ist leicht. 


Joh 16,12-13  Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.    

Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst herausreden, sondern er wird sagen, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird.

Don Bosco - „Der sichere Weg in den Himmel" - Seine himmlische Begegnung mit dem hl. Domenico Savio

Der heilige Don Johannes Bosco (1815 - 1888) war ein großer Seelsorger der Jugend und hat sich sehr für ihre Erziehung und ihre Belange eingesetzt. 

Schon früh beschenkte ihn der liebe GOTT mit übernatürlichen Erlebnissen. Von einem dieser Erlebnisse handelt dieser Film. 

Ein ehemaliger Schüler von ihm, der 1954 von Papst Pius XII. heilig gesprochene Domenico Savio (1842 - 1857), begegnete ihm 1876 in einer Vision... ...und erzählte ihm von einem Blumenstrauß. 

Was es mit diesem Blumenstrauß auf sich hat und wer für das ewige Seelenheil eine unendlich große Bedeutung hat, erfährst Du in diesem Video unter: https://www.youtube.com/watch?v=8ic5m5s0Pvg 

Der Heilige Thomas v. Aquin. Die Geschichte des großen Theologen.

https://gloria.tv/post/7kRukChemjCVCCdh8HjFe797M 

Plan der Freimaurer 

Nachfolgend der teuflische Plan der Freimaurer zur Zerstörung der Katholischen Kirche ... aber: Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen!

 

Der freimaurerische Plan zur Zerstörung der Katholischen Kirche

Richtlinien vom Großmeister der Freimaurer an die katholischen Freimaurer-Bischöfe. (Effektive März 1962 – the Agglornomiento of Vatican II) Alle Freimaurerbrüder sollen über den Fortschritt dieser entscheidenden Anweisungen berichten. Überarbeitet im Oktober 1993 als fortschreitender Plan für das Endstadium. Alle Freimaurer, die in der Kirche arbeiten, müssen Folgendes in die Hand nehmen und durchsetzen:

1. Entfernt St. Michael, den Beschützer der Kath. Kirche, aus allen Gebeten innerhalb und außerhalb der Hl. Messe, ein und für alle Mal. Entfernt seine Statuen. Sagt, es lenkt von Christus ab.

2. Schafft die Bußübungen in der Fastenzeit ab, wie den Verzicht auf Fleisch am Freitag oder das Fasten. Verhindert jeden Akt der Selbstverleugnung. An die Stelle sollen Akte der Freude, des Glücks und der Nächstenliebe treten. Sagt: "Christus hat schon den Himmel für uns verdient" und "dass alle menschlichen Anstrengungen nutzlos sind". Sagt ihnen: "Sie sollen die Sorge um ihre Gesundheit ernst nehmen." Ermutigt den Verzehr von Fleisch, besonders Schweinefleisch.

3. Weist protestantische Pastoren an, die Hl. Messe zu überprüfen und zu entsakralisieren. Sät Zweifel an der Realpräsenz (der Eucharistie) und bekräftigt, dass die Eucharistie – näher am Glauben der Protestanten – nur Brot und Wein und nur symbolisch gemeint ist. – Setzt Protestanten in Seminaren und Schulen ein. Ermutigt Ökumene als den Weg zur Einheit. Klagt jeden an, der an die Realpräsenz glaubt, als subversiv und ungehorsam gegen die Kirche.

4. Verbietet die lateinische Messliturgie, Anbetung und Lieder, denn sie vermitteln ein Gefühl des Geheimnisses und der Ehrfurcht. Stellt das hin als "Hokuspokus" von Wahrsagern. Die Menschen werden aufhören, die Priester als Menschen von überragender Intelligenz und als geheimnisvolle Respektspersonen zu betrachten.

5. Ermutigt die Frauen, in der Kirche keine Hüte zu tragen. Haare sind sexy. – Fordert Frauen als Vorbeter und Priester. Stellt es als demokratische Idee heraus. Gründet eine Frauenfreiheitsbewegung. – Die Kirchgänger sollen saloppe Kleindung tragen, damit sie sich dazugehörig fühlen. Das wird die Bedeutung der Hl. Messe herabsetzen.

6. Haltet die Kommunionempfänger davon ab, kniend die Hostie zu empfangen. Sagt den Nonnen, dass sie die Kinder davon abhalten sollen, vor und nach dem Kommunionempfang die Hände zu falten. Sagt ihnen, dass Gott sie so liebt, wie sie sind und wünscht, dass sie sich vollkommen entspannt fühlen. Schafft alles Knien und jede Kniebeuge in der Kirche ab. Entfernt die Kniebänke. Sagt den Menschen, dass sie während der Messe stehend ein Zeugnis geben sollen.

7. Hört auf mit der sakralen Orgelmusik. Bringt Gitarren, jüdische Harfen, Trommeln und mit den Füßen stampfen und heiliges Gelächter in die Kirchen. Das wird die Menschen von persönlichen Gebeten und Gesprächen mit Jesus abhalten. Gebt Jesus keine Zeit, Kinder zu religiösem Leben zu berufen. – Führt liturgische Tänze in aufreizender Kleidung, Spiele und Konzerte am Altar auf.

8. Nehmt den Liedern zur Muttergottes und zu St. Joseph, den sakralen Charakter. Bezeichnet ihre Verehrung als Götzendienst! Macht diejenigen, die darauf beharren, lächerlich. – Führt protestantische Lieder ein! Das wird den Anschein erwecken, dass die Kath. Kirche endlich zugibt, dass der Protestantismus die wahre Religion ist oder wenigstens der Kath. Kirche gleich ist.

9. Schafft alle Hymnen ab, auch die zu Jesus, denn die erinnern die Menschen an ihre glückliche Kindheit, die sie dann wiederum an den Frieden erinnert, dessen Wurzel das strenge Leben der Selbstverleugnung und Buße für Gott war. Bringt nur neue Lieder hinein, um die Menschen zu überzeugen, dass die früheren Riten irgendwie falsch waren. Vergewissert euch, dass in jeder Hl. Messe wenigstens ein Lied ist, das Jesus nicht erwähnt, sondern nur über die Liebe zu den Menschen spricht. Die Jugend wird davon begeistert sein über die Liebe zum Nächsten zu hören. Predigt über Liebe, über Toleranz und Einheit. Erwähnt Jesus nicht. Verbietet jedwede Verkündigung über die Eucharistie.

10. Entfernt alle Heiligenreliquien von den Altären, und dann entfernt die Altäre selbst. Ersetzt sie durch heidnische, ungesegnete Tische, die gebraucht werden können, um lebende Opfer bei Satansmessen darzubringen. Hebt das Kirchengesetz auf, das sagt, heilige Messen können nur an Altären gelesen werden, die Reliquien enthalten.

11. Hört auf mit der Praxis, die Hl. Messe vor dem Hl. Sakrament im Tabernakel zu feiern. Erlaubt keine Tabernakel auf den Altären, die zur Hl. Messe benutzt werden. – Der Tisch soll wie ein Esstisch aussehen. Er soll transportabel sein um anzudeuten, dass er nichts Heiliges ist, sondern einem doppelten Zweck dienen soll, für irgendetwas, wie z. B. als Konferenztisch oder um Karten daran zu spielen. Später stellt wenigstens einen Stuhl an diesen Tisch. Der Priester soll darauf sitzen, um nach der Kommunion anzudeuten, dass er sich nach seinem Mahl ausruht. Der Priester soll sich bei der Hl. Messe niemals knien noch Kniebeugen machen.

Man kniet nicht bei Mahlzeiten. Der Stuhl des Priesters soll anstelle des Tabernakels stehen. Ermutigt die Leute, den Priester zu verehren (bzw. anzubeten) und nicht die Eucharistie und ihm zu gehorchen statt der Eucharistie. Sagt ihnen, der Priester ist Christus, ihr Haupt. Setzt die Tabernakel in einen anderen Raum, außer Sichtweite.

12. Lasst die Heiligen vom Kirchenkalender verschwinden, immer einige zur gewissen Zeit. Verbietet den Priestern über Heilige zu predigen, es sei denn, sie sind im Evangelium genannt. Sagt ihnen, die Protestanten, die vielleicht in der Kirche sind, würden Anstoß daran nehmen. Vermeidet alles, was die Protestanten stört.

13. Beim Lesen des Evangeliums, lasst das Wort "heilig" aus, z. B. Evangelium nach dem hl. Johannes. Sagt einfach nur: Evangelium nach Johannes. Dieses wird den Leuten andeuten, dass sie sie nicht mehr verehren sollen. Schreibt laufend neue Bibeln, bis sie identisch sind mit den protestantischen Bibeln. Lasst das Wort "Heilig" beim Heiligen Geist weg. Dieses wird den Weg öffnen. Betont die feminine Natur Gottes als einer liebenden Mutter. Erlaubt nicht den Gebrauch des Wortes "Vater".

14. Lasst alle persönlichen Gebetbücher verschwinden und zerstört sie. Dann werden auch die Litaneien zum Hl. Herzen Jesu, zur Muttergottes und zu St. Joseph wegfallen und auch die Vorbereitung auf die hl. Kommunion. Auch die Danksagung nach der Kommunion wird dann überflüssig sein.

15. Lasst auch alle Statuen und Bilder von Engeln verschwinden. Warum sollen die Statuen unserer Feinde herumstehen? – Nennt es Mythen oder Gute-Nacht-Geschichten. Erlaubt nicht, über die Engel zu sprechen, denn es wird unsere protestantischen Mitglieder abstoßen.

16. Schafft den kleinen Exorzismus für Teufelsaustreibungen ab, arbeitet hart daran, verkündet, dass es keine Teufel gibt. Sagt, dass es die Art und Weise der Bibel ist, so das Böse zu bezeichnen, und es kann keine gute Geschichte geben ohne einen Bösewicht. Dann werden sie auch nicht an die Hölle glauben und werden sich niemals fürchten, dorthin zu kommen. – Sagt, dass die Hölle nichts anderes ist, als von Gott entfernt zu sein; und was ist daran so schlimm, da es doch sowieso das gleiche Leben ist, wie hier auf der Erde.

17. Lehrt, dass Jesus nur ein Mensch war, der Brüder und Schwestern hatte, und dass er das Establishment gehasst hat. Sagt, dass er die Gesellschaft von Prostituierten liebt, besonders von Maria Magdalena. Sagt, dass er keine Verwendung für Kirchen und Synagogen hatte. Sagt, dass er den Rat gab, Kirchenführern nicht zu gehorchen. Sagt, dass er ein großer Lehrer war, der aber auf Irrwege kam, als er den Kirchenlehrern ungehorsam wurde. Entmutigt das Gespräch über das Kreuz als Sieg, sondern beschreibt es als eine Niederlage.

18. Erinnert euch daran, dass ihr Nonnen zur Aufgabe ihrer Berufung bringen könnt, wenn ihr euch an ihre Eitelkeit, ihren Charme und ihre Schönheit wendet. Lasst sie ihre Habite ändern, das wird sie automatisch dazu bringen, ihre Rosenkränze wegzuwerfen.

Zeigt der Welt, dass es Meinungsverschiedenheiten in ihren Klöstern gibt. Das wird ihre Berufungen austrocknen. Sagt den Nonnen, dass sie nicht akzeptiert werden, wenn sie nicht auf ihren Habit verzichten. Bringt das tragen von Habiten auch bei den Menschen in Misskredit.

19. Verbrennt alle Katechismen. Sagt den Religionslehrern, dass sie lehren sollen, Gottes Menschen zu lieben, anstatt Gott zu lieben. Es ist ein Zeichen der Reife, offen zu leben. Lasst das Wort "Sex" ein alltägliches Wort in den Religionsklassen werden. Macht eine neue Religion aus dem Sex. Führt Sexbilder in den Religionsunterricht ein, um die Kinder die Fakten zu lehren. Vergewissert euch, dass die Bilder deutlich sind. Ermutigt die Schulen fortschrittliche Denker in der Erziehung zu sein. Führt die Sexerziehung durch die bischöflichen Behörden ein, so werden die Eltern nichts dagegen haben.

20. Schließt alle katholischen Schulen, indem ihr die Schwesternberufungen vermindert. Sagt den Schwestern, dass sie unterbezahlte Sozialarbeiter sind, und die Kirche im Begriff ist, sie abzuschaffen. Besteht darauf, dass die kath. Laienlehrer das gleiche Gehalt bekommen wie die in den Regierungsschulen. Beschäftigt nicht-katholische Lehrer. Priester müssen das gleiche Gehalt bekommen wie entsprechende weltliche Beamte.

Alle Priester müssen ihre priesterliche Kleidung und ihre Kreuze ablegen, so dass sie von allen angenommen werden können. Macht diejenigen lächerlich, die sich nicht daran halten.

21. Vernichtet den Papst, indem ihr seine Universitäten zerstört. Trennt die Universitäten vom Papst, in dem ihr sagt, die Regierung würde sie dann unterstützen. Ändert die Namen der religiösen Institute in profane Namen, statt "Immaculata-Conceptio-Schule" sagt z. B. "Insvale-Hochschule". Nennt das ökumenisch. – Errichtet ökumenische Abteilungen in allen Diözesen. Sorgt für deren protestantische Kontrollen. Erlaubt keine Gebete für den Papst oder zu Maria, da sie die Ökumene entmutigen. Verkündet, dass die Bischöfe die zuständigen Autoritäten sind. Sagt, dass der Papst nur eine Repräsentationsfigur ist. Sagt den Menschen, das Lehren des Papstes diene nur der Unterhaltung, habe aber sonst keine Bedeutung.

22. Greift die Autorität des Papstes an, indem ihr eine Altersgrenze seines Amtes setzt. Setzt sie allmählich herab. Sagt, dass ihr ihn vor der Überarbeitung bewahren wollt.

23. Seid kühn. Schwächt den Papst, indem ihr Bischofssynoden einrichtet. Der Papst wird dann nur eine Repräsentationsfigur sein, wie in England, wo das Ober- und Unterhaus regieren und die Königin von dort die Befehle bekommt. Dann schwächt die Autorität des Bischofs, indem ihr eine Gegeninstitution auf Priesterebene errichtet. Sagt, die Priester bekommen so die Anerkennung, die sie verdienen.

Dann schwächt die Autorität des Priesters durch Aufstellen von Laiengruppen, die den Priester beherrschen. Es wird soviel Hass dadurch entwickelt, dass sogar Kardinäle die Kirche verlassen, so dass die Kirche nun demokratisch ist ... die Neue ...

24. Reduziert die Berufungen zum Priester dadurch, dass die Laien die Ehrfurcht vor ihnen verlieren. Ein Skandal eines Priesters in der Öffentlichkeit wird Tausende Berufungen vernichten. Lobt abgefallene Priester, die wegen der Liebe zu einer Frau, alles aufgegeben haben. Nennt sie heroisch, heldenhaft. Ehrt die laisierten Priester als wahre Märtyrer, die so unterdrückt wurden, dass sie es nicht länger ertragen konnten.

Verurteilt es auch als einen Skandal, dass unsere Freimaurerbrüder im Priesteramt bekannt gemacht und ihre Namen veröffentlicht werden sollen. Seid tolerant gegen die Homosexualität bei Priestern. Sagt den Menschen, dass die Priester einsam sind.

25. Beginnt damit, Kirchen wegen Priestermangels zu schließen. Nennt es wirtschaftlich und gute Geschäftspraxis. Sagt, dass Gott überall Gebete erhört. So sind Kirchen extravagente Geldverschwendung. Schließt zuerst die Kirchen, in denen altmodische Traditionen praktiziert werden.

26. Nutzt Laienkommissionen und Priester, die schwach im Glauben sind, die schnell jede Marienerscheinung und jedes angebliche Wunder, besonders von St. Michael, dem Erzengel, verdammen und verurteilen.

Seid absolut sicher, dass nichts hiervon, was auch immer, die Anerkennung nach Vaticanum II bekommt. Nennt es ungehorsam gegenüber der Autorität, wenn irgendeiner den Botschaften folgt oder sogar darüber nachdenkt. Bezeichnet die Seher als ungehorsam gegenüber der kirchlichen Autorität. Bringt ihren guten Namen in Verruf, dann wird es keinem einfallen, ihre Botschaft zu beachten.

27. Wählt einen Antipapst. Sagt, dass er die Protestanten in die Kirche zurückbringt, und vielleicht sogar die Juden.

Ein Antipapst kann gewählt werden, wenn man den Bischöfen das Wahlrecht gibt. Es werden dann so viele Päpste gewählt werden, dass der Antipapst als Kompromiss eingesetzt wird. – Sagt, dass der richtige Papst gestorben ist.

28. Beseitigt die Beichte vor der Heiligen Kommunion für den 2. und 3. Jahrgang der Kinder, so dass sie sich nichts aus der Beichte machen, wenn sie in die 4. und 5. Klasse und dann in die höheren Klassen gehen. Die Beichte wird dann verschwinden. Führt Gruppenbeichten (in Stille) ein, mit Gruppenabsolution. Sagt den Leuten, dass es aus Priestermangel geschieht.

29. Lasst Frauen und Laien die Kommunion austeilen. Sagt, dass dies die Zeit der Laien ist. Beginnt damit, die Kommunion in die Hand zu geben wie die Protestanten, anstatt auf die Zunge. Sagt, dass Christus es in der gleichen Weise getan hat.

Sammelt einige Hostien für "Schwarze Messen" in unseren Tempeln. Dann gebt an die Stelle der persönlichen Kommunion eine Schale von Oblaten, die man mit nach Hause nehmen kann. Sagt, so wird man die Geschenke Gottes in das tägliche Leben nehmen. Bringt Kommunionautomaten an und nennt sie Tabernakel. – Sagt, dass das Zeichen des Friedens gegeben werden muss. Ermutigt die Leute umherzugehen, um die Andacht und das Gebet zu unterbrechen. – Macht keine Kreuzzeichen, statt dessen aber ein Friedenszeichen. Sagt, dass Christus auch hinausging, um seine Jünger zu grüßen. Erlaubt keine Andacht zu dieser Zeit. – Priester sollen den Rücken zur Eucharistie kehren und dem Volk die Ehre geben.

30. Nachdem der Antipapst gewählt worden ist, löst die Bischofssynoden auf und auch die Priestervereinigungen und die Pfarrgremien. Verbietet allen Geistlichen neue Richtlinien ohne Erlaubnis in Frage zu stellen. Sagt, dass Gott die Demut liebt und diejenigen hasst, die nach Ehre suchen. Beschuldigt alle, die Fragen stellen, des Ungehorsams gegenüber der kirchlichen Autorität. Entmutigt den Gehorsam gegen Gott. Sagt den Menschen, dass sie diesen Kirchenführern gehorchen müssen.

31. Gebt dem Papst (Antipapst) die höchste Macht, um seine Nachfolger auszuwählen. Befehlt unter Strafe der Exkommunikation allen, die Gott lieben, das Zeichen des Tieres zu tragen. – Nennt es nicht "Zeichen des Tieres".

Das Kreuzzeichen soll nicht mehr benutzt oder gemacht werden über oder durch Menschen. (Es soll nicht mehr gesegnet werden.) Das Kreuzzeichen zu machen wird dann als Götzendienst und Ungehorsam bezeichnet werden.

32. Erklärt die früheren Dogmen für falsch, außer dem Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes. Sagt, dass Jesus Christus ein Revolutionär war, der es nicht geschafft hat. Sagt, dass der wahre Christus bald kommen wird. Nur dem gewählten Antipapst muss gehorcht werden. Sagt den Menschen, dass sie sich niederbeugen müssen, wenn sein Name genannt wird.

33. Befehlt allen Untergebenen des Papstes in "Heiligen Kreuzzügen" zu kämpfen, um die eine "Weltreligion" zu verbreiten. Satan weiß, wo alles verlorene Gold ist. Erobert erbarmungslos die Welt! Das wird der Menschheit bringen, wonach sie sich immer gesehnt hat. "Die goldene Zeit des Friedens."

Ende des freimaurerischen Edikts gegen die Katholische Kirche. – Magnificat Meal Mo-vement International.

Quelle: https://www.kommherrjesus.de/plan-der-freimaurer 

Aus Unwissenheit wünschen viele das absolut Falsche

Viele Menschen sind der Meinung, dass man vor Auftritten, Prüfungen, Wettbewerben usw. nicht „viel Glück“ wünschen sollte. Früher glaubte man, dass Glückwünsche die Geister neidisch machen könnten und diese dann heraufbeschworen würden. Deshalb wurde die gegenteilige Variante eingeführt: das „Toi, toi, toi“, abgeleitet von „Teufel, Teufel, Teufel“. Auch das üblicherweise erwiderte „Danke“ sollte nicht ausgesprochen werden. Stattdessen sollte man auf die (Un)glückwünsche mit „Wird schon schiefgehen“ oder „Hals- und Beinbruch“ antworten.

Als Christen sollten wir uns bei jeder Gelegenheit diesem Aberglauben entgegenstellen, indem wir betonen, dass wir auf den Teufel gerne verzichten und unsere Vorhaben ohne ihn bestreiten möchten. Stattdessen erbitten wir den Frieden, den Schutz und den Segen Gottes sowie Erfolg und Freude.

 Aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden. 

Jes 40,31 


Nichts soll dich ängstigen, 
nichts dich erschrecken, 
alles vergeht, 
Gott bleibt derselbe. 
Geduld erreicht alles. 
Wer Gott besitzt, 
dem kann nichts fehlen. 
Gott allein genügt. 

Hl. Teresa von Avila 




 

Jesus: „ … Jeder Wind ist gut, wenn man das Segel zu handhaben versteht. … Ich bin gekommen, um zu retten, nicht, um zugrunde zu richten“ 

Maria Valtorta "Der Gottmensch", Band II, Kapitel 155 



 

Im Vergleich zur Ewigkeit dauert unser Leben nur eine einzige Minute.

Hl. Seraphim von Sarow 



 

Lobpreisen sollen alle Deine Werke Dich, o Herr. 
Und Deine Heiligen sollen Dir lobsingen. 
Die Heiligen jauchzen ob ihrer Herrlichkeit. 
Sie freuen sich an der Stätte ihrer Ruhe. 
Nicht uns, o Herr, nicht uns. 
Nein, Deinem Namen gib die Ehre. 
Herr erhöre mein Gebet. 
Und lass mein Rufen zu Dir kommen. 

Danksagung nach der heiligen Messe, Schott 1961


Laß uns, Herr, im Geiste der Demut und mit zerknirschtem Herzen bei Dir Aufnahme finden.

 

Am Anfang war das Wort und nicht das Geschwätz,

 und am Ende wird nicht die Propaganda sein,

sondern wieder das Wort.

Gottfried Benn



Der Herr segne dich und behüte dich.        Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.      
Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil. 

Num 6,24-26