Ärzte für das Leben

Ärzte mit Gewissen, die sich stets für das Leben einsetzen, oder solche, die durch die Erkenntnis, dass Abtreibung Mord ist, ihren Kurs änderten und sich seitdem klar für den Schutz des Lebens engagieren.


„Der Mensch ist Mensch von Anfang an ! 

Das bedeutet: Auch in der Frühentwicklung sind Zygote, Präembryo, Embryo und Fetus spezifisch menschlich und unterscheiden sich damit natürlich bereits in den ersten Tagen und Wochen im Aussehen von den Frühstadien jeglicher Säugetiere.

Es ist der Mensch in seiner ursprünglichen urtümlichsten Gestalt.“

Dr. med. Johann Wilde – Anatom und Lebensrechtler

Einladung zu neuerlicher Bittwallfahrt zum seligen Franz Jägerstätter 

um Frieden im Linzer Marien Dom am Samstag den 8.August 2026 um 13:30 Uhr

Heiliger Gott !
Heilig, Herr Gott Sabaoth !  Heilig, Herr der Kriegesheere !

 
Mit jedem Tag wird der längst nicht mehr Kalte Krieg in Europa heißer.
Bewahre uns vor weiterer Steigerung von Haß, Feindseligkeit und noch größerer Brutalität.
Wir wollen keinen Krieg. Wir wollen mit niemandem Krieg, auch nicht mit Rußland.

Wir wollen Frieden.

Herr, 
fall den westlichen Kriegstreibern in den Arm, die nicht müde werden, Rußland auszureizen.
Und erhalte dem russischen Präsidenten Putin und seinen Beratern die bis jetzt bewiesene schier endlose Langmut und Geduld.

Unser Beitrag zum Frieden aber  –  als neutraler Staat (!)  –  sei 
(neben der Wiederherstellung einer gottgefälligen inneren Ordnung)
ein nüchterner klarer Blick 
und ein kluges, aber offenes mahnendes Wort der Zurückhaltung und Mäßigung  
sowie die ehrliche Enthaltung von jeglicher einseitiger Parteinahme und Unterstützung 
in dieser bereits so hochexplosiven Situation.

Herr,
rette uns vor dem großen Dritten Weltkrieg !
Amen.  


Dies ist die Biographie des größten Arztes der Ärzte, 

meines Freundes, dessen Hilfe ich ständig brauche und niemals aufgeben werde.


 

Sein Name: Jesus Christus

Identität: Sohn Gottes

Position, Rang: König über Könige

 

Doktorat: König des Universums

Seine medizinische Hilfe: Heiliger Geist

Seine Erfahrung und Praxis: Fälle und unmögliche Dinge

Dienst: 24 Stunden

Seine Spezialität: Wunder

Seine Werkzeuge: Glaube

Seine Gaben: Überfluss an Gnaden

Seine Bücher: Bibel

Geheilte Krankheiten: Alle

Kosten der Heilung von Krankheiten: Ihr fester Glaube an Ihn

Seine Garantie: Sein Wort

Absoluter Rat: Sein Herz

 

Lassen Sie diesen Arzt noch heute zu sich kommen, denn:

  • in der Chemie hat er Wasser in Wein verwandelt (Joh. 2,1-11)


  • in der Biologie hat er ohne natürliche Befruchtung gezeugt (Mt. 1,18) 


  • in der Physik hat er sich dem Gesetz der Anziehung widersetzt, indem er auf dem Wasser ging und in den Himmel aufstieg (Mk 6,49; 16,19)


  • in der Wirtschaft kehrte er ein mathematisches Gesetz um, indem er 5000 Menschen mit 5 Broten und zwei Fischen sättigte und das, was übrigblieb, noch in 12 volle Körbe sammelte (Mt. 14,17-20)


  • in der Medizin heilte er Kranke und Blinde, ohne Medikamente zu verschreiben (Mt. 9,19-22 und Joh. 9,1-15)


Die Geschichte über ihn spricht vor ihm und nach ihm. Er ist der Anfang und das Ende.

Sein Werk: Die katholische Kirche.

Wo ist er zu finden? In jedem Tabernakel der Welt und in den 7 hl. Sakramenten.


In der Bibel steht geschrieben, dass niemand zum Vater kommt außer durch ihn, denn er ist der einzige Weg (Joh. 14,6).  In keinem anderen ist das Heil zu finden als in Jesus Christus. Denn es ist den Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den sie gerettet werden sollen (Apg. 4,10-12). 

 

Also, wer ist ER?
Dies ist mein Herr, mein Gott, mein König und mein Heiland: Jesus Christus.

Der Größte der Geschichte – JESUS, wahrer Gott und wahrer Mensch.

1. ER HATTE KEINE DIENER, ABER ER WURDE HERR GENANNT
 
2. ER HATTE KEINE AUSBILDUNG ODER WISSENSCHAFTLICHEN TITEL, ABER ER wurde LEHRER GENANNT.
 
3. ER HATTE KEINE EMPFÄNGE ODER MEDIKAMENTE, ABER ER WURDE MEDIZINISCHER FÜHRER GENANNT.
  
4. ER HATTE KEINE ARMEE, ABER ALLE KÖNIGREICHE FÜRCHTETEN IHN.
 
5. ER HAT KEINE KRIEGSSCHLACHT GEWONNEN, ABER ER HAT DIE GANZE WELT EROBERT.
 
6. ER STARB, WURDE IN EINEM GRAB BEGARBEN UND IST AM DRITTEN TAG AUFERSTANDEN.

Ich bin stolz darauf, diesem König zu dienen, der uns so sehr liebt, dass er sogar sein Leben für uns gegeben hat.

 

Die Augen, die diesen Text lesen, werden vor nichts Angst haben.
Die Hand, die diesen Text sendet, wird ihn nicht umsonst senden.




JacobsWeg

Die Geschichte eines Wunders

Ein Frühchen ohne Chance. Ein Leben voller Hoffnung 


Der dramatische Start ins Leben

Am 03.07.2017 kommt ein kleiner Junge fast vier Monate zu früh zur Welt – viel zu früh.
Nach einem Plazenta-Abriss und ohne ausgereifte Lunge beginnt ein dramatischer Kampf ums Überleben.
Nach sieben Minuten brechen die Ärzte die Reanimation ab.
Die Diagnose: medizinisch aussichtslos. Der irreversible Sterbeprozess hatte bereits eingesetzt.

Doch was dann geschieht, widerspricht jeder Prognose

Denn das, was für uns Menschen unmöglich scheint, ist für Gott möglich.
Heute ist Jacob ein gesunder, fröhlicher, energiegeladener Junge – voller Lebensfreude.
Ein lebendiger Beweis dafür, dass Wunder geschehen.

Warum die Reanimation abgebrochen wurde

Die Entscheidung beruhte auf den vorliegenden Blutwerten und seiner Vorgeschichte:
Umstände, die selbst bei einer normalen Termingeburt vermutlich zum Tod oder zu schweren Schäden geführt hätten.
Jacob aber wurde ohne Lungenreife in der 23. Schwangerschaftswoche geboren – fast vier Monate zu früh.

Und später

Die Ärztin berichtete, dass Jacob die zahlreichen Risiken einer Frühgeburt erstaunlich gut überstanden habe.
Aus medizinischer Sicht war ein solch positiver Verlauf nach seinem schweren Start kaum vorstellbar.

JacobsWeg erinnert uns daran:

Wenn dir jemand sagt, etwas sei unmöglich –
denk an Gott und vertrau Ihm alles an!




 Mehr Details darunter

Mein Trauma 

Es muss im Frühjahr 1972 gewesen sein, eine Weile vor Ende meines Medizinstudiums. Ich absolvierte gerade mein Pflichtpraktikum in Gynäkologie und Geburtshilfe in einem der großen städtischen Krankenhäuser Wiens. 
Eines Morgens stand eine „Interruptio“ am OP-Plan, ...

„Der Frau wurde der Bauch eröffnet, die Gebärmutter aufgeschnitten - es ging alles ganz rasch - das Kind herausgeholt und abgenabelt und vom Operateur in eine ihm von der unsterilen OP-Schwester entgegengehaltene Nierentasse gelegt. Sie stellte sodann die Tasse mit dem Kind im OP-Saal auf einer Ablage ab oberhalb jenes Waschbeckens, wo die Chirurgen sonst sich vor jeder Operation zehn Minuten lang die Hände waschen. 

Während der Operateur und seine Assistenz nun beschäftigt waren, die Plazenta abzulösen und dann die Gebärmutter und die Bauchwand der Frau wieder chirurgisch zu verschließen, wurde dem Kind kein weiteres Augenmerk geschenkt. Es bewegte ganz wenig seine Arme und Beinchen, gab von Zeit zu Zeit bei jedem Atemzug (Lunge und Kehlkopf sind in diesem Alter ja schon gebildet) einen kläglich wimmernden Ton von sich, der langsam immer leiser wurde. Die zartrosa Hautfarbe wich allmählich einem dunkleren schließlich ins Blaurote gehenden Farbton. Dann war das Wimmern verstummt.

Ich war …. ich war Zeuge geworden eines vorsätzlich geplanten Mordes …. Und hatte nichts dagegen getan. Nichts.

Als ich mich selbst wieder gefunden hatte, waren meine ersten Gedanken: Das passiert dir kein zweites Mal mehr!! Ich schwor mir: Nie, nie wieder!“ 


Dr. med. Johann Wilde

DEUTSCHER ABTREIBUNGS-ARZT PACKT AUS

Ich hatte gedacht, ich tue etwas Gutes. Doch wenn das Bild, das man von sich selbst hatte, zerfällt … wenn dieser Stolz verschwindet, ein Kind wegzumachen, dann bleibt zunächst nicht viel. Es bleibt Chaos. Gedanken an all das, was war, an die vielen Dinge, die man gesehen hat – Dinge, die man eigentlich nicht sehen dürfte – und schließlich eine große Leere. Diese Leere muss sich erst wieder füllen. Was man erlebt hat, erscheint plötzlich wertlos; es trägt und hilft nicht mehr. Das ist der Preis.

Was ich mir von Gott wünsche, ist Gnade und Barmherzigkeit – für das, was ich getan habe, und für die Frauen, die es haben tun lassen.

Mein Rat an Frauen: Es gibt eine Alternative – die Möglichkeit, ein Kind zur Adoption freizugeben. Diese Möglichkeit besteht immer, man muss sie nur aussprechen. Der Schmerz, ein Kind abzugeben, ist nicht so groß wie der Schmerz, wenn ein Kind aus dem Leib gerissen und abgesaugt wird.


Interview unter: https://www.youtube.com/watch?v=ynlGDXsla2g 


Ein EX Abtreibungsarzt spricht

Dr. Anthony Levatino spricht über seine Erfahrungen als Arzt, der über 1200 Abtreibungen in den ersten beiden Trimestern bis zur 24. Woche durchführte. Er erklärt den Vorgang der Abtreibung und die Zerstückelung der Babys.

Doch seine Perspektive änderte sich dramatisch, als er erkannte, dass jedes abgetriebene Kind ein Sohn, oder eine Tochter von jemanden war.

Dr. Levatino hörte auf Abtreibungen vorzunehmen, als er sich der tiefen moralischen Verantwortung bewusst wurde, die jedes Leben verdient.

Seine Aussage vor Gericht (5:23 Min.) https://www.youtube.com/watch?v=cweSi3W7NbI 
 
 

Dieser Ultraschall-Clip eines Babys, das unter Qualen gegen die Zange eines Abtreibungsarztes kämpft, ist vielleicht das stärkste Argument gegen Abtreibung, das jemals vorgebracht wurde.

Dies hat nichts mit „reproduktiver Gesundheit“ oder „Wahlfreiheit“ zu tun, sondern mit kaltblütigem Mord. Wann wird das enden? Die Zeit läuft gegen uns!

Der Tag wird kommen, an dem die zivilisierte Welt auf die Befürworter der Abtreibung mit der gleichen Verwunderung und Abscheu blickt wie auf die Befürworter der Sklaverei, die sich gegen die Argumente für ihre Abschaffung ausgesprochen haben. Babys Glied für Glied abzureißen, was gibt es bestialischeres?

Dieser erschütternde kurze Clip muss geteilt, geteilt und nochmals geteilt werden – bis Abtreibung zu einem Horror in den Geschichtsbüchern wird und nicht zu einem, der das Leben von Millionen unschuldiger und wehrloser Kinder beendet.



Clip ansehen unter: https://t.me/vitaetveritasplus/64
mehr darüber:
https://www.lifesitenews.com/news/video-of-baby-trying-to-escape-brutal-dismemberment-abortion-goes-viral/?utm_source=telegram 




Planned Parenthood, ein Multi-Milliarden-Dollar-Unternehmen, das ungeborene Kinder tötet und ihre Körperteile verkauft. 

Dort betreiben Psychopathen ein lukratives, satanisches und mörderisches Business, das sie selbst unverhohlen und unverblümt hier erklären: https://t.me/vitaetveritasplus/142 

Abtreibungsarzt Nathanson 

«Ich habe vielen Frauen geschadet»

Er führte die größte Abtreibungsklinik in den USA. Doch dann wechselte Prof. Bernard Nathanson die Seiten und wurde leidenschaftlicher Pro-Life-Befürworter. Er sagte: Ungewollt schwangere Frauen brauchen mehr als eine vermeintlich schnelle Lösung. Nathanson starb 2011, hinterließ aber mit seinem Buch «The Hand of God» einen eindrücklichen Einblick in sein Leben. Ein Auszug daraus können Sie hier lesen.

Ich bin mit dafür verantwortlich, dass Abtreibung in den USA legal wurde. Ich selbst habe etwa 75.000 Abtreibungen durchgeführt. Ich glaubte, Frauen damit zu helfen. Doch das war ein Irrtum. In Wahrheit habe ich ihnen und ihren Ungeborenen schlimmes Leid zugefügt.

Die erste Abtreibung: die meines eigenen Kindes

1945 lernte ich als Student meine erste Freundin kennen. Wenig später war sie schwanger. Aber ich wollte noch kein Kind, wir waren so jung. Damals waren Abtreibungen illegal, wir mussten es heimlich machen und fühlten uns sehr schlecht danach. Ich bin mir sicher – trotz ihres tapferen Blicks, ihrer Treue und Liebe, ihrer sachlichen Beurteilung des ganzen leidlichen Vorfalls – in irgendeinem melancholischen Winkel ihres Herzens lauerten Fragen wie: Warum hat er mich nicht geheiratet? Warum konnten wir dieses Kind nicht zur Welt bringen? Warum musste ich mein Leben und meine zukünftigen Kinder in Gefahr bringen, nur weil es ihm besser passte, nur wegen seiner Kariere? Doch mir waren solche Fragen egal. Es dauerte nicht lange, da trennten sich unsere Wege.

Karriere als Arzt

Mitte der sechziger Jahre, stieg ich als Gynäkologe auf der Karriereleiter immer weiter auf. Ich war bereits zwei Mal geschieden, war ein unglaublicher Egoist und unfähig zu lieben. Als meine Lebensgefährtin schwanger wurde, wollte ich kein Kind. Sie flehte mich an, das Baby behalten zu können, doch ich blieb hart und drohte, sie zu verlassen. Die Abtreibung führte ich schließlich selbst durch. Ich hatte keine Gewissensbisse, keine Spur von Zweifel. Ich war sicher, dass ich meine Arbeit gut erledigt hatte.

Wie die meisten Ärzte damals, informierte ich meine Patientinnen nicht über die Nebenwirkungen einer Abtreibung. Man wollte ja zusätzlich keinen Druck aufbauen. Zum Beispiel besteht ein hohes Risiko, danach keine Kinder mehr bekommen zu können. Noch schlimmer ist, dass viele Frauen nach einer Abtreibung starke psychische Probleme, Depressionen und Schuldgefühle haben, die sie nicht mehr loslassen können. Aber ich war eiskalt, gewissenlos und unbarmherzig. Ich redete mir ein, Frauen zu helfen, aber in Wahrheit verführte ich sie mit meiner ärztlichen Ruhe, meiner ach so tröstlichen Professionalität.

Die Erfindung des Ultraschalls

1973, ich war Chefarzt, wurde bei uns erstmals ein Ultraschallgerät installiert. Zum ersten Mal konnten wir den menschlichen Fötus im Mutterleib sehen und begreifen, dass er ein normal funktionierendes menschliches Lebewesen ist. Wir konnten die Funktion seiner Organe messen, ihn wiegen, sein Alter bestimmen, schauen wie er schluckt, Wasser lässt. Wir konnten ihn während des Schlafens beobachten und zum Zeitpunkt des Wachwerdens, wie er sich bewegt; nicht anders wie ein Neugeborenes. Plötzlich war ich nicht mehr von Abtreibungen überzeugt.

Dann interessierte mich, was während einer Abtreibung vorgeht. Ich bat einen Freund, während eines Abbruchs das Ultraschallgerät einzuschalten. Als wir uns dann den Film ansahen, waren wir bis auf die Seele erschüttert. Zu sehen, wie sich ein zwölf Wochen altes Kind vergeblich versucht, vor Zerreiss- und Sauginstrument zu wehren, war so schrecklich, dass wir wussten, das können wir nicht mehr tun. Im Gegenteil, wir mussten uns für den Schutz der Ungeborenen einsetzen. Zum ersten Mal begriff ich, welche Schuld ich auf mich geladen hatte.

Leben mit Schuld

Ich wachte jeden Morgen zwischen vier und fünf Uhr auf, starrte in die Dunkelheit und hoffte, dass irgendetwas passierte, was mich freisprechen würde. Der Gedanke, dass ich viele tausend Abtreibungen unschuldiger Kinder durchgeführt und deren Mütter mit Schuldgefühlen beladen hatte, wurde unerträglich. Ich versuchte meine Verzweiflung mit Beruhigungsmitteln, Alkohol, Selbsthilfebüchern und psychiatrischen Behandlungen zu bekämpfen, aber nichts half.

Inzwischen engagierte ich mich für die Pro-Life-Bewegung und war immer wieder überrascht von den Christen, die dort mitarbeiteten. Eigentlich glaubte ich nicht an Gott, doch sie strahlten solche Liebe aus und waren so selbstlos. Sie beteten für die ungeborenen Kinder, für die verunsicherten, schwangeren Frauen, für die Ärzte und Schwestern. Sie beteten für alles, aber niemals für sich selbst. Zum ersten Mal schien es mir möglich, dass es einen Gott geben könnte. Meine Schuld schrie zwar zum Himmel, aber gleichzeitig hielt mir der Gedanke an Gott einen Funken Hoffnung entgegen: Dass jemand vor 2000 Jahren für meine Schuld gestorben war. Schritt für Schritt fand ich zum Glauben an Gott und empfing durch Jesus Christus Vergebung.

Ich weiß, dass ungewollt schwangere Frauen unter großem Druck stehen, und niemand sollte sie verurteilen. Aber so zu tun, als wäre Abtreibung eine einfache und schnelle Lösung, ist nicht richtig. Ich hoffe, dass die Frauen, denen ich Unrecht angetan habe, Vergebung und Frieden in Jesus finden. Und dass diejenigen, die vor einer schweren Entscheidung stehen, gute Berater haben. Denn Gott hält für jeden Mut, Hoffnung und Kraft bereit.

Prof. Bernard Nathanson starb am 21.Februar 2011. Seine Filmdokumentation «Der stumme Schrei» erschien in vielen Ländern. Seine Lebensgeschichte hat er in dem Buch «Die Hand Gottes» niedergeschrieben.

Quelle: https://www.livenet.ch/themen/people/portraits/300016-ich_habe_vielen_frauen_geschadet.html 


Dr. med. Johann Wilde

seit über 50 Jahren aktiv für den Lebensschutz tätig.
Ein Arzt mit Gewissen, dem der Mensch ein Anliegen ist, auf den Verlass ist!


Darunter für Sie von ihm einige ausgewählte Impulse.

Dringender Friedensappell 

von Dr. med. Johann Wilde

an die Teilnehmer der Friedenswallfahrt am 23. 5. 2026 im Linzer Mariendom :

 

Geschätzte Wallfahrer !

Zunächst möchte ich meinen Dank richten an den H.H. Dompfarrer Dr. Dadasch und den H.H. Rektor P. Zimmer für die Ermöglichung und Durchführung unserer Friedenswallfahrt. 

 

Dann aber  –  und das wäre eigentlich in erster Linie  –  müssen wir Gott auf den Knien danken in dreifachem Sinn:   Einmal daß wir bereits seit acht Jahrzehnten in Frieden leben durften, ohne es genügend gewürdigt zu haben.

 

Zweitens müssen wir danken für ein Geschenk des Himmels: unsere Neutralität, die von unseren Politikern ständig kleingeredet und verletzt wird. Wir brauchen bei streitenden Staaten für keinen Partei ergreifen, wir dürfen es nicht einmal. Für welche Seite dabei unser Herz schlägt, ist unbedeutend.

 

Und drittens gleichfalls ein Geschenk des Himmels ist eine Lichtgestalt aus dunkler Zeit:  der oberösterreichische Bauer Franz Jägerstätter aus St. Radegund, der den Kriegsdienst im Deutschen Reich aus religiösen und Gewissensgründen verweigert hat und deshalb mehrfach eingekerkert und am 9. August 1943 von den Nationalsozialisten auf dem Schafott in Berlin ermordet wurde. Er hat sich dem System widersetzt und dem Staat getrotzt und mit seinem Leben dafür bezahlt. Für sein Martyrium wurde er am 26.10. 2007 in dieser Kathedrale feierlich seliggesprochen und sein liturgischer Gedenktag auf den 21.5. festgelegt. Die Asche, die einst seiner Witwe zugestellt worden war, ist jetzt als Reliquie unserer gläubigen Verehrung anheimgestellt.

 

„Allein den Betern kann es noch gelingen, das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten …“ Wahrscheinlich kennen Sie dieses Sonett von Reinhold Schneider, der es bereits 1936 veröffentlicht hat, noch drei Jahre vor dem Krieg. Es sind Worte von prophetischer Schau  -  Reinhold Schneider hat erkannt, wohin die Reise geht  -  und zugleich bedrückender Aktualität.

 

Wir leben heute bereits in einem Krieg, einem brandgefährlichen Drohnenkrieg ! Und die Politiker sprechen bereits unverhohlen davon und rüsten auf für einen großen Krieg in zwei Jahren. Geben wir uns keinen Illusionen hin: Der Krieg ist eine beschlossene Sache ! Aber wir wollen keinen Krieg, wir wollen mit niemandem Krieg, auch nicht mit Rußland !

 

„Der ungerechteste Frieden ist immer noch besser als der gerechteste Krieg !“ sagte schon der römische Staatsmann Cicero. Und er hat wohl gewußt, wovon er sprach. Krieg bedeutet immer nur Zerstörung, Leid, Hunger, Elend, Not und Tod !

 

Ich erinnere mich noch, in früher Kindheit in Wien noch einige Bombenruinen gesehen zu haben. In Berlin steht am Kurfürstendamm die halb zerstörte Kaiser Wilhelm-Gedächtniskirche, die als Mahnmal des Krieges so erhalten bleibt. Oder im Osten der Berliner Dom konnte die längste Zeit nicht betreten werden, weil die Kuppel eingestürzt war. Als ich gleich nach der Wende in Dresden war, lag auf dem großen Platz, wo heute die erst zur Jahrtausendwende wieder neu errichtete Frauenkirche steht, ein riesiger Berg Steine nach der Bombenzerstörung der Kirche. Und vor dem Trümmerhaufen seiner Kirche stand auf einem Denkmalsockel einsam Martin Luther. Das sind Eindrücke in meiner Erinnerung, die ich nicht löschen kann.

 

Und noch eines: Die Weihnachtsansprache des österreichischen Bundeskanzlers Leopold Figl an das österreichische Volk am 24. 12. 1945:  „Ich kann Euch zu Weihnachten nichts geben, ich kann Euch für den Christbaum, wenn Ihr überhaupt einen habt, keine Kerzen geben, ich kann Euch keine Gaben für Weihnachten geben, kein Stück Brot, keine Kohlen zum Heizen, kein Glas zum Einschneiden.  Wir haben nichts. Ich kann Euch nur bitten: Glaubt an dieses Österreich !“

 

Meine Eltern haben geglaubt, wir haben geglaubt. 
Und jetzt soll wieder alles zerstört werden ?  
Wollen wir das ?  
Wollen wir wirklich einen Krieg ?

 

Wenn wir das nicht wollen, dann müssen wir beten und handeln !

 

Figl und Raab sind einst beim Rosenkranz-Sühne-Kreuzzug auf der Wiener Ringstraße mitmarschiert, bis wir wieder frei waren !

 

Wir müssen unseren Lokalpolitikern unseren Friedenswillen mitteilen und sie energisch bedrängen, ihn nach oben weiterzugeben !

 

Und wenn dann tatsächlich die Stunde der Generalmobilmachung kommen sollte, dann müssen wir uns dem System verweigern, so wie es einst Franz Jägerstätter getan hat. Geht es doch längst nicht mehr um die Heimat und um Schutz und Verteidigung der Heimat sondern jenseits unserer Interessen um die Durchsetzung von Großmachtallüren einzelner Psychopathen  -   und dazu wird jede Menge an Kanonenfutter gebraucht.

 

Niemand darf sich dafür von einer „staatlichen Obrigkeit“ mißbrauchen lassen. Jeder darf zur Einberufung „nein“ sagen. Es ist überhaupt nicht bekannt und wird auch von den Medien ignoriert:  Der 15.Mai ist der Internationale Tag des Menschenrechtes auf Kriegsdienstverweigerung ! Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat das bereits in den 80er Jahren beschlossen !

 

Wir sind also mit unseren Friedensbemühungen gut unterwegs !

 

Kriegsdienstverweigerung ist ein persönlicher Friedensakt.

 

Sel. Franz Jägerstätter, bitte halt schützend Deine Hand über unsere Heimat Österreich ! 

Sel. Franz Jägerstätter, bitte für uns !

Die Kriegsfurie tobt über die Welt  

 

So dachte man sich in früheren Zeiten eine überirdische dämonische Macht, die über die Menschen hereinbrach, ihr Leben und ihr Hab und Gut zerstörte.

In den vergangenen Wochen haben die USA und Israel selbst aller Welt geoffenbart, wer die wahren – ja dämonisch besetzten (!) – Kriegsverbrecher (sic !) unserer Tage sind, indem sie den Nahen Osten in eine Flammenhölle verwandeln und die ganze Welt stündlich in den Abgrund zu stürzen drohen.

Nun wirft der Papst seine moralische Autorität in die Waagschale, um diesen unerhörten, für die ganze Welt brandgefährlichen Krieg zu beenden. Und schon werden die ersten Stimmen laut, die ihm geopolitische Positionierung vorwerfen und seine Kritik als „Kampf gegen Trump“ sehen, bei dem er „den Kampf für die verfolgten Christen“ in aller Welt vergesse.

Freilich: Soeben hat Open Doors seinen Weltverfolgungsindex 2026 veröffentlicht:  4849 Christen wurden letztes Jahr wegen ihres Glaubens ermordet, in Nigeria allein 3490. Täter waren islamistische Terrorgruppen. Politischer Islam und Islamisierung werden weiters durch die derzeitige Migrationspolitik auch in Europa enorm vorangetrieben.

Aber darf man den einen Wahnsinn gegen den anderen aufwiegen ?  Sollen wir den Iran-Krieg etwa jetzt als Kreuzzug des 21. Jahrhunderts sehen ? So wie Trump selbst sich als der heilende Christus sieht ?  Danken wir Papst Leo dafür, in dieser globalen Krise laut seine Stimme erhoben zu haben: vielleicht gerade noch zum rechten Zeitpunkt …

Niemand denkt mehr daran:  Wurde doch unmittelbar vor Eröffnung dieses völkerrechtswidrigen Angriffs- und Vernichtungskrieges gegen den Iran offenkundig, daß die verantwortlichen Übeltäter allesamt aus dem Dunstkreis eines Jeffrey Epstein kommen, dessen sogenannte „westliche Werte“ aus Pädophilie, Satanismus und Kannibalismus bestehen !

Und wiederum Monate davor – erinnern Sie sich doch bitte ! – sollten wir Europäer für diese „westlichen Werte“ in der Ukraine kämpfen ! Und sterben. Trump hat Europa (zumindest fürs erste) dies erspart. Unter einem US-Präsidenten Biden wäre obiges Szenario wohl bereits hier gelaufen … Man muß schon sehr blind sein, wenn man hinter alldem nicht die Handschrift des „Fürsten dieser Welt“ erkennt.

 

Wurden wir verschont oder haben wir nur eine Gnadenfrist erhalten ?  

Eine letzte Chance ? – Wofür ?

Etwa zur Umkehr ? – Wovon ?

Ist sich diese Welt überhaupt noch der „Sünde“ bewußt ?  Ist uns überhaupt klar, daß wir täglich nicht nur gegen eines, sondern laufend gegen alle Zehn Gebote Gottes verstoßen ?  die beiden Liebesgebote Jesu inklusive ?

Und bedenken wir: „Der größte Zerstörer von Liebe und Frieden ist Abtreibung, …ein Krieg gegen das Kind.“ (Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa)

Umkehr. Umdenken. Metanoia. Gesinnungswandel ist das Gebot der Stunde. Ob Christ oder Nichtchrist, niemand darf sich zieren. Vergessen wir nicht: Ninive war eine heidnische Stadt, die der Prophet Jonas einst erfolgreich zur Umkehr bewogen hat.

Auch die grundsätzliche Einstellung des Einzelnen zum Krieg muß sich ändern. 

Krieg ohne Soldaten geht nicht. Daher die logische Folge: Wenn wir uns dem System verweigern, können die Kriegslüsternen keinen Krieg führen.

Ein leuchtendes Vorbild der Kriegsverneinung war der oberösterreichische Bauer Franz Jägerstätter. Als Waffendienstverweigerer war er dem Regime, dem System, dem deutschen Staat zum Feind geworden. Eingekerkert und von den Nationalsozialisten am 9. August 1943 auf dem Schafott in Berlin ermordet. Seine Asche wird als Reliquie im Mariendom von Linz aufbewahrt, wo er am 26. Oktober 2007 in einem feierlichen Akt seliggesprochen wurde.

Das Nein zum Krieg kommt uns nie so deutlich zu Bewußtsein, wie wenn als Preis dafür das je eigene Leben eingesetzt wird. Jägerstätter hat dies getan in heldenmütiger Tapferkeit. Er war ein Kriegsheld im wahren Sinn des Wortes !  Nicht den unbekannten Feind, den Sohn einer fremden Mutter, den Mann einer fremden Frau, den Vater fremder kleiner Kinder mit einer Waffe getötet zu haben war für ihn wahrer Kriegsruhm. Er hat den Warlords, den Kriegsherren, sein eigenes Leben angeboten. Und sie haben es ihm genommen. Das war seine Ruhmestat.

Jeder Krieg braucht Personal. Wenn wir uns am Vorbild eines Franz Jägerstätter orientieren und uns nicht in Reih und Glied einordnen lassen in eine Kriegsmaschinerie, nicht instrumentieren lassen in einer Feldzugsplanung, uns nicht an der Front verheizen lassen wollen, dann ist das unser persönlicher Beitrag zur Kriegsverneinung, unser persönlicher Beitrag zum Frieden !

Freilich kostet solcher Heroismus mit hoher Wahrscheinlichkeit das eigene Leben: An einer Wand, an einem Galgen oder auf dem Schafott in Würde wie ein Mann zu sterben – aber mit reinen, nicht blutbefleckten Händen !  Oder will ich lieber als gehorsamer und braver Soldat – das Gewissen womöglich mit zig toten Unbekannten belastet – in irgendeinem dreckigen Schützengraben wie ein armes Vieh verrecken ?

Die meisten Männer fügen sich dem Gruppendruck und wollen so vielleicht nur die eigene Haut retten. Doch wie schreibt Jägerstätter in einem seiner letzten Briefe aus dem Gefängnis im Juli/August 1943: „Ich glaub, man kann auch ruhig blinden Gehorsam leisten, aber nur dann, wenn man niemand andren dabei schädigen muß.“ 

                                                                                                                             Dr. med. Johann Wilde

 

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“Sterben kann ich überall!”

So herzhaft naiv äußerten sich zwei junge Burschen vom Bundesheer auf dem Titelblatt der Grazer „Kleinen Zeitung“ am 4.1.2026. Sie haben sich für den Dienst mit der Waffe für das Vaterland entschieden. Mit tapferem Blick, im Herzen aber noch unsicher sind sie der allgegenwärtigen Kriegspropagan-da eigentlich bereits erlegen…

„Nie wieder Krieg!“ ist out. Krieg wird uns wieder schmackhaft gemacht und wir sollen mittendrin sein und das auch noch selber wollen!

Worum geht es? In einen von außen angestifteten Bruderkrieg, der uns nichts, aber auch schon gar nichts angeht - es sei denn in punkto humanitärer Hilfestellung - in diesen sollen wir eingebunden werden.
 
Nicht nur wir. Ganz Europa soll vor den US-imperialistischen Streitwagen gespannt werden und Deutschland ganz vorneweg! Es geht nicht um die Verteidigung unserer Heimat Österreich sondern um die Durchsetzung von Weltherrschaftsansprüchen einer fremden Macht. Dafür sollen wir unsere Neutralität opfern. Dafür sollen wir unsere Freiheit und Unabhängigkeit opfern. Und dafür sollen wir unsere jungen Männer (und vielleicht sogar auch jungen Frauen) opfern!
 
„Jeder Schuß ein Ruß!“ „Bluat muaß runna!“ „Gold gab ich für Eisen!“ Und „Kriegsanleihe zeichnen!“ Erinnern Sie sich, solches schon mal gehört zu haben?
So fing man vor 112 Jahren unsere Großväter und Urgroßväter ein. „Mi hams g'holt'n!“ („Mich haben sie behalten“ bei der Rekrutierung) riefen sie begeistert und sprangen mit blümchengeschmückter Uniformmütze auf den  übervollen Zug nach Osten auf und: „Zu Weihnachten sind wir wieder zu Hause!“ Der Rest dürfte hinlänglich bekannt sein …. 
 

„Viel ist hingesunken uns zur Trauer und das Schöne zeigt die kleinste Dauer.“ 

(Doderer, Strudelhofstiege) 
 

Ich klage an: die Medien, die sich wieder (wie schon bei Corona) kaufen und mißbrauchen lassen, diesmal um unsere Welt in den sicheren Abgrund zu stürzen!
 
Ich klage an: die Politiker, die unsere Neutralität verächtlich machen, untergraben und immer wieder verraten, so lang bis Österreich wirklich seines Ansehens entblößt und vor aller Welt unglaubwürdig im Gleichschritt mit-marschiert zu den „Nackten und den Toten“.
 
Ich klage an: unsere Mitbürger, die in diesem Traumtaumel gedankenlos mitwanken, wieder nicht aufwachen, wieder nicht aufstehen, wieder nicht Widerstand leisten, solange es noch möglich ist!

 
Aufrüstung Europas um 800 Milliarden Euro Schulden, Anspannung, Kriegswirtschaft. Räder rollen (wieder) für den Sieg ! Was wollt ihr: Butter oder Kanonen?
Wollt ihr den totalen Krieg?
1918: 10 Millionen Tote
1945: 50 Millionen Tote


Seit 1945 weltweit über 200 Kriege - und jetzt kommt Mitteleuropa dran! Am Ende nur Elend und Tod. Habt ihr irgendetwas dazugelernt? Ihr glaubt es nicht, daß sie wirklich Ernst machen? Warum sollte uns Gott vor der Geißel des Krieges bewahren? wo wir seiner in der Öffentlichkeit unentwegt spotten! wo wir seit fünf Jahrzehnten die Kinder, die er uns schickt, ermorden! wo wir sündhaftestes Treiben zu unserem Lebensstil erklären!

Erinnern Sie sich noch, wie die österreichische Außenministerin Kneissl vor sieben Jahren zu ihrer Hochzeit den russischen Präsidenten Putin eingeladen und mit ihm getanzt hat? Solch beste diplomatische Beziehungen wurden schrittweise zerstört und ein Feindbild aufgebaut, gegen das auch unser neutrales Österreich geschlossen mit zu Felde ziehen soll.

Kriegstreiber in allen Medien, Kriegstreiber in höchsten verantwortlichen politischen Funktionen, Kriegstreiber heute noch als Animatoren, morgen schon als Einpeitscher im einfachen Volk….

Leute, laßt euch nicht noch einmal verführen. Ihr Männer, jetzt gilt es, Männlichkeit zu beweisen. Wozu habt ihr von Gott euer Testosteron bekommen? Vor wenigen Wochen (Ende November 2025) hat der oberste Militär der französischen Armee, General Fabian Mandon, vor hunderten Bürgermeistern Frankreichs unverblümt und ungeschminkt erklärt, die Gesellschaft müsse „wieder lernen, ihre Kinder im Krieg zu verlieren.“ 

Und die gewählten Volksvertreter haben stumm genickt. Sie hätten wie ein Mann aufspringen und diesen höchsten Offizier niederbrüllen müssen: „Wir wollen keinen Krieg!“ Leute, wir wollen keinen Krieg! Wir wollen keinen Krieg!! Wir wollen keinen Krieg!!!

Jetzt ist die Stunde, in der sich das Volk noch zu Wort melden kann und muß. Wir wollen nicht untätig der Generalmobilmachung entgegenzittern. Wenn diese erst ausgerufen ist, unsere Söhne, Neffen und Großneffen (und vielleicht auch die Töchter und Nichten) in Uniformen gesteckt und ihnen ein Schießprügel in die Hand gedrückt wird, dann ist es zu spät.
 
Am 26. Oktober 2007 wurde der österreichische Wehrdienstverweigerer und damit Widerstandskämpfer Franz Jägerstätter, den die Nationalsozialisten ermordet hatten, im Linzer Mariendom in einer großen Festfeier als Märtyrer seliggesprochen! Als sein liturgischer Gedenktag wurde der 21. Mai festgelegt. Die Treue zu seiner Gewissensüberzeugung, auf Grund des Liebesgebotes dürfe er nicht mit der Waffe kämpfen, das Bekenntnis zu Gewaltlosigkeit und Frieden, hat ihn sein irdisches Leben gekostet.
 
Ihn haben wir als Vorbild, dem wir nacheifern dürfen, ihn haben wir als Fürsprecher, den wir für uns und unsre Heimat anrufen dürfen, zu dessen Reliquien (Asche) wir hinpilgern dürfen.

 

Der Widerstand gegen Krieg muß in der Tat beginnen: 
 
Jetzt!!! 
 
Denn sterben kann ich überall …. 

 
In besonderer Sorge,
mit freundlichen Güssen


Ihr Dr.med.Johann Wilde


Plattform Ärzte für das Leben

Obmann Dr. med. Johann Wilde, 

seit über 50 Jahren aktiv für den Lebensschutz tätig.
Ein Arzt mit Gewissen, dem der Mensch ein Anliegen ist, auf den Verlass ist!

Plattform Ärzte für das Leben

Dr. med. Johann Wilde: "Klare und richtungsweisende Worte aus Rom sind rar geworden, insbesondere wenn es um den Lebensschutz geht."


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Pride: Kirche stärkt Sichtbarkeit queerer Gläubiger 

… NEIN, SO NICHT! 

Eltern droht bis zu 1 Jahr Haft, wenn sie ihre Kinder in elterlicher Fürsorge vor irreversibel verstümmelnden Trans-OPs und riskanter Hormonbehandlung schützen wollen!

Selbst Ärzte, die den Wunsch des Kindes nach Geschlechtsänderung nur hinterfragen oder eine psychologische Behandlung durchführen wollen, sollen kriminalisiert werden!

… UND SCHON GAR NICHT! 

1 Jahr Häf`n sitz ich auf der linken Backe ab, wenn ich damit mein Kind vor Schaden bewahre! 
Leute! Wann wollt Ihr endlich WIDERSTAND leisten? 


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Der Rufer in der Wüste ist verstummt

ein Nachruf auf Weihbischof Laun


Christa Meves ist 100 !

März 2025


















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Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber!

mRNA-Impfung ist Mord!! 

Mord im zweifachen Sinne: für die Impfstoffherstellung ermordete ungeborene Kinder, in der Impfstoffanwendung ermordete Kinder, Erwachsene, Alte. 
Kerngesunde, die bis heute Tage, Wochen oder Monate nach der Covid-Impfung „plötzlich und unerwartet“ völlig unerklärlich aus dem Leben scheiden: Schon gehört?  

Corona war eine politische Lüge. Die mRNA-Impfstoffe waren nicht notwendig, nicht wirksam, sondern schädlich, aber ein noch nie dagewesener Gewinn für die Pharmaindustrie!

Haben wir unter den Corona-Maßnahmen bis hin zur sogenannten „Impfung“ nicht genug gelitten? 

Corona-Kritik, Corona-Maßnahmen-Kritik und Corona-Impfkritik haben nichts mit „rechts“ zu tun. Sie sind vielmehr rechtens, also unser gutes Recht und sogar unsere Pflicht. … 

Sep. 2024

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Zitat Prof. Sönnichsen: „Wir müssten alle Impf-Ärzte hinter Gitter bringen! Und die Politiker sowieso.“ 

Dr. med. Wilde:
Jetzt, wo alles klar ist, genügt eine Entschuldigung, die übrigens bisher keiner unserer p.t. Politiker je über die Lippen brachte, nicht mehr. Jetzt braucht es Gerichtsverfahren, Urteile und Strafen.

Trotz bereits reichlich vorhandenen Belastungsmaterials zu keinerlei Einsicht, Reue, Schuldeingeständnis, freiwilligem Rücktritt oder gar Selbstanklage bereit zu sein und noch immer sich hartnäckig im Recht zu glauben: Wäre da nicht längst ein Wechsel von der Regierungsbank auf die Anklagebank angebracht? ...

Alles bedarf einer lückenlosen Aufklärung. Alles muß angeprangert werden, was an Unrechtsverhalten zu Tage kommt. Alle für den Corona-Wahnsinn samt Maßnahmen Verantwortlichen sind sofort aus ihren Ämtern und Funktionen zu entfernen, vor Gericht zu stellen und mit exemplarischen Strafen zu belegen. … 

Juni 2024

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Plattform Ärzte für das Leben

Seid wachsam! 

… Das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte ist noch nicht einmal im Ansatz aufgearbeitet, da stehen die neuen Impfverbrecher mit ihren Giftnadeln bereits wieder in ihren Startlöchern und rühren die Werbetrommel, ganz so, als wäre in den letzten vier Jahren rein nichts geschehen! 

17 Millionen Impfermordete weltweit, die Impfgeschädigten werden gar nicht mehr gezählt, nirgendwo der Versuch einer ernsthaften Wiedergutmachung an den Impfopfern. 

Die einmal durch die mRNA- „Impfung“ gestartete Spike-Protein-Erzeugung betreibt im Körper lebenslang Organzerstörung (Prof. Bhakdi). … 

 … Nur durch Wachsamkeit, durch gemeinsamen Widerstand, durch gemeinsame strikte Verweigerung bringen wir die geplante weltweite Gesundheitsdiktatur vielleicht noch zu Fall! ...

Dez. 2023

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10 Millionen IMPF-ERMORDETE weltweit   

Und da wagt es wirklich noch irgendjemand, unter die Corona-Pandemie einen Strich ziehen zu wollen? 
Bis jetzt kam von Politikerseite kein ehrliches Wort der Entschuldigung, kein reuiger Rücktritt, keinerlei auch nur Andeutung, einen etwa bundesweiten Impfopferfonds einrichten zu wollen. 

Indes ist von der sog. „Weltgesundheitsorganisation“ WHO bereits die nächste Pandemie vorbereitet. 



Mai 2023

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Plattform Ärzte für das Leben

Die Tiroler Landesregierung will künftig die Tötung ungeborener Kinder staatlich organisieren 


Wiederbelebt durch das neugeborene Kind


Transhumanismus - Krieg gegen die Menschheit

Dez. 2022

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Plattform Ärzte für das Leben 

Irreführender 

Schulfolder zur 

Corona Impfung

Offener Brief an den Gesundheitsminister

Nov. 2022








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Das größte Verbrechen 

der Medizingeschichte 

schreit nach 

Wiedergutmachung!

Mai 2022




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